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Häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit MS Word
Große Sammlung an
Word-FAQs in deutscher Sprache; mit Tipps & Tricks, Hinweisen auf
bekannte Fehler und Lösungswegen
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So legen Sie ein Standardformat für Tabellen fest
Versionen: Word 2000 und 2002/XP
Bereits seit der ersten Version verfuegt Word ueber komfortable
Funktionen zum Anlegen und Bearbeiten von Tabellen. Das Anklicken
des Tabellensymbols sowie das Markieren der gewuenschten Zellenzahl
genuegen bekanntlich, um eine neue Tabelle einzufuegen. Einen
Nachteil gibt es dabei allerdings, denn Word verwendet fuer die
neuen Tabellen immer dieselbe Formatierung: alle Zellen sind dabei
mit einer einfachen Linie eingerahmt. In vielen Faellen moechten Sie
aber keine Linien verwenden oder immer ein anderes vorgegebenes
AutoFormat einsetzen. Bis Word 97 mussten Sie diese Anpassungen nach
jedem Einfuegen einer Tabelle manuell vornehmen, aber ab Word 2000
gibt es endlich eine wenig bekannte Moeglichkeit, das Standardformat
fuer neue Tabellen beliebig zu bestimmen. Sie koennen sich sowohl
fuer eine neutrale Tabelle ohne jede Formatierung oder ein
beliebiges anderes AutoFormat entscheiden:
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Legen Sie ein leeres Word-Dokument an
und waehlen Sie das Menue TABELLE-ZELLEN EINFUEGEN-TABELLE an.
-
Nachdem Sie auf AUTOFORMAT geklickt
haben, erscheint eine Liste aller zur Verfuegung stehenden Formate.
Der Eintrag "Einfach 1" ist markiert.
-
Wenn Sie lediglich die Linien fuer
neue Tabellen entfernen moechten, schalten Sie lediglich das Kontrollkaestchen
RAHMEN aus. Sie koennen aber auch ein beliebiges anderes AutoFormat
festlegen, das in Zukunft verwendet werden soll oder die weiteren
Optionen im Dialogfeld veraendern. So lassen sich
beispielsweise gezielt bestimmte Formatmerkmale wie Farbe
oder Schriftart deaktivieren.
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Bestaetigen Sie Ihre Einstellungen
mit OK und aktivieren Sie im naechsten Dialogfeld die Option ALS
STANDARD FUER ALLE NEUEN TABELLEN VERWENDEN.
-
Nach einem weiteren Klick auf OK
haben Sie die Format-Vorgaben fuer neue Tabellen dauerhaft geaendert,
so dass in Zukunft keine nachtraegliche Bearbeitung Ihrer Tabellen
mehr notwendig ist.
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Alle
Tastenkombinationen auflisten
VERSIONEN: Word 97, 2000 und
2002/XP
Word bietet bekanntlich
die Moeglichkeit, jedem Befehl eine beliebige Tastenkombination
zuzuweisen. Zahlreiche Shortcuts sind bereits vorgegeben, aber man
sucht vergeblich nach einer uebersichtlichen Liste, in der zumindest
die Standardeinstellungen aufgefuehrt sind. Es gibt eine wenig
bekannte Funktion, die Ihnen per Mausklick eine Tabelle mit
aktuellen Tastenkombinationen erstellt:
Rufen Sie das Dialogfeld
EXTRAS-MAKRO-MAKROS auf und markieren in der Liste MAKROS IN in den
Eintrag "Word-Befehlen". Anschliessend waehlen Sie "BefehleAuflisten"
und klicken auf AUSFUEHREN.
Nach dem Aufruf des
Befehls erscheint ein Dialogfeld, in dem Sie festlegen koennen, ob
Sie die aktuellen Menue- und Tastatureinstellungen oder eine
Uebersicht ueber alle Word-Befehle benoetigen. Nach OK wird die
gewuenschte Tabelle erstellt.
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Drucksachen automatisch
nummerieren
Versionen: Word 97, 2000 und
2002
Eintrittskarten,
Lotterielose oder Adressaufkleber muessen oftmals mit einer
fortlaufenden Nummer versehen werden. Als Basis fuer solche
Drucksachen kommt der Etikettendruck von Word zum Einsatz, der
allerdings keine Moeglichkeit einer solchen Durchnummerierung
bietet. Meist behilft man sich hier dann mit einem Stempel, der eine
Nummer bei jedem Stempelvorgang hochschaltet oder traegt die Nummern
gar manuell auf den Drucksachen ein.
Diesen Aufwand koennen Sie
ganz einfach vermeiden, indem Sie zwar wie gewohnt den
Etikettendruck benutzen, diesen aber nachtraeglich wie folgt um
einen Automatismus zum Nummerieren erweitern:
- Waehlen Sie das Menue
EXTRAS-UMSCHLAEGE UND ETIKETTEN (Word 97/2000) beziehungsweise
EXTRAS- BRIEFE UND SENDUNGEN-UMSCHLAEGE UND ETIKETTEN (Word 2002)
an, wechseln Sie auf die Registerkarte "Etiketten" und stellen Sie
ueber die Schaltflaeche OPTIONEN das gewuenschte Format fuer die
Etiketten ein.
- Legen Sie nun den Text
fest, der auf die Eintrittskarte, das Los oder den Aufkleber
gedruckt werden soll und klicken Sie auf die Schaltflaeche NEUES
DOKUMENT, um eine einseitige Vorlage fuer die Etiketten zu
erstellen.
- Setzen Sie den Cursor
im ersten Etikett in einer leeren Zeile an die Stelle, an der eine
fortlaufende Nummerierung ausgegeben werden soll, also
beispielsweise in der rechten oberen Ecke einer Eintrittskarte.
- Waehlen Sie das Menue
EINFUEGEN-FELD an, waehlen Sie die Kategorie "Nummerierung" aus
und markieren Sie in der rechten Liste den Eintrag "Seq".
- Setzen Sie den Cursor
im Textfeld unter den Listen hinter die Zeichen "SEQ" und geben
Sie eine Bezeichnung wie "Platznummer" oder "Losnummer" als
Bezeichnung fuer die Nummerierung ein. Zwischen "SEQ" und der
Bezeichnung muss ein Leerzeichen vorhanden sein! Klicken Sie dann
auf OK, um das Feld im ersten Etikett einzufuegen.
- Druecken Sie Alt+F9, um
die Anzeige der Feldfunktionen einzuschalten. Markieren Sie die
Zeile mit der gesamten Feldfunktion, kopieren Sie sie per Strg+C
und fuegen Sie sie dann per Strg+V in die anderen Etiketten der
Seite an der gewuenschten Position ein. Druecken Sie erneut
Alt+F9, um die Anzeige der Feldfunktionen wieder auszuschalten
- Fuegen Sie am
Seitenende einen manuellen Seitenumbruch mit Strg+Return hinzu,
markieren Sie die komplette Seite inklusive Seitenumbruch und
kopieren Sie sie per Strg+C.
- Setzen Sie den Cursor
an den Anfang der zweite Seite und druecken Sie nun so oft Strg+V,
bis die erforderliche Anzahl auszudruckender Etiketten erreicht
ist.
- Loeschen Sie den
letzten Seitenumbruch wieder, druecken Sie Strg+A, um alle Seiten
zu markieren und druecken Sie F9 zur Aktualisierung aller Felder.
Ihre Etiketten sind
daraufhin wie gewuenscht durchnummeriert und koennen ausgedruckt
werden. |
Hyperlinks löschen und
als Text umsetzen
Versionen: Word 97, 2000 und
2002
Haeufig muessen die in
einem Dokument vorhandenen Hyperlinks geloescht werden, weil das
Dokument konvertiert, weitergegeben oder weiterverarbeitet werden
soll und Hyperlinks dabei nicht zu verwenden sind oder gar zu
Fehlern fuehren. Damit der Empfaenger die Adressen aber zum Beispiel
markieren, kopieren und im Adressfeld des Internet Explorers
einfuegen kann, sollen die Adressen als "normaler" Text im Dokument
erhalten bleiben. Die Hyperlinks nun alle einzeln zu suchen und
ueber das Kontextmenue mit HYPERLINK-HYPERLINK ENTFERNEN in Text
umzusetzen, ist recht umstaendlich. Hier hilft ein kleines Makro "AlleHyperlinksLoeschen",
das in einem Durchgang alle Hyperlinks eines Dokumentes loescht, die
Adressen aber als normalen Text an der urspruenglichen Position
belaesst:
- Oeffnen Sie die
VBA-Entwicklungsumgebung ueber Alt+F11.
- Geben Sie in einem
neuen oder vorhandenen Modul im Projekt "Normal" die folgende
Prozedur ein:
Sub
AlleHyperlinksLoeschen()
strDocName = ActiveDocument.Name
intAnz = ActiveDocument.Hyperlinks.Count
If intAnz = 0 Then
MsgBox "Das Dokument " " & strDocName & _
"" enthaelt keine Hyperlinks!", _
vbOKOnly + vbInformation, "!!! Problem !!!"
Exit Sub
End If
On Error GoTo 0
strMsg = "Moechten Sie wirklich " & _
"ALLE Hyperlinks aus dem Dokument "" & _
strDocName & "" entfernen?"
intTaste = MsgBox(strMsg, _
vbYesNo + vbQuestion, "Sicher?")
If intTaste = vbNo Then Exit Sub
For I = 1 To intAnz
ActiveDocument.Hyperlinks(I).Delete
Next I
End Sub
- Speichern Sie die
Aenderungen und verlassen Sie die VBA-Entwicklungsumgebung.
Bei Bedarf starten Sie das
Makro, indem Sie Alt+F8 druecken, den Eintrag "AlleHyperlinksLoeschen"
im "Makro"-Dialog markieren und auf AUSFUEHREN klicken.
Im Makro pruefen wir
zunaechst, ob sich im Dokument ueberhaupt Hyperlinks befinden. Ist
das nicht der Fall, gibt es einen entsprechenden Hinweis und die
Routine wird verlassen. Sind Hyperlinks vorhanden, zeigen wir eine
kleine Sicherheitsabfrage an. Wird diese mit NEIN beantwortet,
verlassen wir die Routine. Ansonsten gehen wir in einer Schleife
alle Hyperlinks des aktuellen Dokumentes durch und entfernen sie
durch den Aufruf der Methode "Delete". An dieser Stelle setzen wir
uebrigens keine "For...Each"-Schleife ein, weil Word beim Loeschen
von Elementen aus Auflistungen diese Schleifen nicht korrekt
terminiert. |
Führende Leerzeichen einfach
entfernen
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und 2003
Wenn Sie fremde Texte weiterverarbeiten, Informationen aus dem
Browser in ein Dokument kopieren oder Informationen aus anderen
Quellen uebernehmen, haben Sie haeufig mit
unerwuenschten Leerzeichen am Anfang von Zeilen zu kaempfen.
Das manuelle Entfernen ist natuerlich viel zu muehsam und auch mit
Suchen und Ersetzen ist Ihnen in der Regel nicht geholfen.
Viel einfacher und schneller funktioniert der folgende Trick:
1. Markieren Sie die Zeilen, vor denen Sie Leerzeichen entfernen
moechten.
2. Klicken Sie auf das Symbol "Zentrieren" in der Symbolleiste. Word
zentriert daraufhin die markierten Zeilen und entfernt dabei voll
automatisch die fuehrenden Leerzeichen.
3. Klicken Sie auf das Symbol "Linksbuendig",
um den Text wieder normal auszurichten. |
Tabellen mit Datumsangaben effektiver
nutzen
Versionen: Word 97, 2000 und 2002
Word-Dokumente eignen sich unter anderem auch fuer die Verwaltung
und Organisation von Informationen beispielsweise ueber Tabellen. So
werden in vielen Bereichen Word-Dokumente mit Tabellen im
Posteingang eingesetzt, um einen Ueberblick ueber Bearbeitungszeiten
zu erhalten. Unter einer Vorgangsbezeichnung halten Sie hier ein
Eingangs-Datum, ein Erledigt-Datum sowie in einer Spalte "Dauer" die
Anzahl der Tage, die die Bearbeitung erforderte, fest. Dabei ist die
Anzahl Tage jeweils recht muehsam manuell mit Hilfe eines Kalenders
zu ermitteln, da Word anscheinend keine Funktion zur automatischen
Berechnung der Differenz zwischen zwei Datumsangaben zur Verfuegung
stellt. Wenig bekannt ist die Tatsache, dass Word fuer die
Berechnung von Differenzen zwischen zwei Datumsangaben ueberhaupt
keine spezielle Funktion benoetigt. Das folgende Beispiel macht das
deutlich:
* Legen Sie in einem neuen Dokument eine Tabelle mit 4 Spalten und
11 Zeilen an.
* Geben Sie in der ersten Zeile die Spaltenueberschriften
"Vorgang:", "Eingang:", "Erledigt:" und "Dauer:" ein.
* Setzen Sie den Cursor in der zweiten Zeile in die Spalte "Dauer".
* Waehlen Sie das Menue EINFUEGEN-FELD an, markieren Sie den Eintrag
"= (Ausdruck)" (Word 97) beziehungsweise "= (Formula)" (Word
2000/2002), geben Sie im Feld unter den Listen die Formel "C2-B2"
ein und klicken Sie auf OK.
* Kopieren Sie die Feldfunktion aus der zweiten Zeile in die
folgenden Zeilen in der Spalte "Dauer" und ersetzen Sie dabei "C2"
durch "C3", "C4", "C5" und "B2" durch "B3", "B4", "B5" und so
weiter. Sind in Ihrem Dokument keine Feldfunktionen zu sehen,
druecken Sie Alt+F9, um diese Ansicht einzuschalten. Nochmaliges
Druecken von Alt+F9 schaltet die Ansicht wieder um, damit anstelle
der Feldfunktionen die Ergebnisse sichtbar sind.
Diese Formeln sorgen nun dafuer, dass Word den Inhalt der Zelle
"C3", also das "Erledigt"-Datum, vom Feld "B3", dem "Eingangs"-Datum
abzieht und das Ergebnis in der Spalte "Dauer" ablegt. Word erkennt
dabei automatisch, dass es sich um Datumsangaben handelt und
errechnet somit die Differenz in Tagen. Bei der Erfassung setzen Sie
den Cursor einfach in das Feld "Vorgang", geben die Bezeichnung ein,
druecken die Tab-Taste und erfassen dann den Eingang. Ist der
Vorgang abgeschlossen, setzen Sie den Cursor in die Spalte
"Erledigt", tippen das betreffende Datum ein, druecken die
Tab-Taste, um in die Spalte "Dauer" zu wechseln und druecken dann
dort F9 fuer eine Aktualisierung der Formel.
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Word-Tabellen komfortabel kopieren
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und 2003
Wenn Sie eine Tabelle komplett kopieren moechten, muessen Sie dazu
normalerweise zunaechst die gesamte Tabelle ueber Alt+Num 5 (Num 5 =
die Taste 5 auf dem numerischen Tastenblock) oder ueber das Menue
TABELLE markieren. Hier kann Ihnen ein kleines Makro die Arbeit
wesentlich erleichtern.
Geben Sie zunaechst die folgende Prozedur in ein beliebiges Modul
des Projektes "Normal" ein:
Sub TabelleKopieren()
If Not Selection.Information(wdWithInTable) Then
Beep
MsgBox "Cursor muss sich in einer " & _
"Tabelle befinden!", _
vbOKOnly + vbExclamation
Exit Sub
End If
Selection.Tables(1).Range.Copy
End Sub
Diese Anweisung nutzt die Methode "Copy" des "Range"-Objektes, um
die aktuelle Tabelle, in der sich der Cursor befindet, in die
Zwischenablage zu kopieren. Zuvor wird allerdings geprueft, ob sich
der Cursor auch in einer Tabelle befindet. Ist das nicht der Fall,
wird eine Fehlermeldung angezeigt und die Routine verlassen.
Den Aufruf der Prozedur legen Sie am besten auf ein Symbol in der
Symbolleiste:
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Symbolleiste und
waehlen Sie ANPASSEN im Kontextmenue an.
2. Wechseln Sie auf die Registerkarte "Befehle".
3. Stellen Sie die Kategorie "Makros" ein und ziehen Sie aus der
Liste BEFEHLE den Eintrag "Modulname.TabelleKopieren" in die
gewuenschte Symbolleiste. "Modulname" steht dabei fuer den Namen des
Moduls, in dem Sie die Prozedur abgelegt haben.
4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol, geben Sie
eine passende Bezeichnung ein und waehlen Sie ein Icon aus.
5. Klicken Sie im "Anpassen"-Dialog auf SCHLIESSEN.
In Zukunft koennen Sie nun den Cursor in eine Tabelle setzen und
diese Tabelle mit einem einzigen Arbeitsschritt markieren und in die
Zwischenablage kopieren. Ueber das Einfuegen-Symbol der Symbolleiste
"Standard" kann die Tabelle an beliebiger Stelle im Dokument wieder
eingefuegt werden.
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Wasserzeichen in Word beliebig
rotieren
Versionen: Word 2002 und 2003
Ab Word 2002 hat Microsoft den Einsatz von Wasserzeichen in
Dokumenten erheblich vereinfacht.
Ueber das Menue FORMAT-HINTERGRUND-GEDRUCKTES WASSERZEICHEN
erreichen Sie den entsprechenden Dialog. Hier koennen Sie ein Bild
oder einen Text fuer das Wasserzeichen festlegen. Fuer die Anordnung
des Wasserzeichens stehen Ihnen nur die Layoutoptionen DIAGONAL
(Drehung um 45° bzw. 315°) oder HORIZONTAL (keine Drehung) zur
Verfuegung, aber haeufig entspricht ein um 45° gedrehtes
Wasserzeichen nicht Ihren Vorstellungen; Sie moechten es vielleicht
lieber um 15° oder um 25° gedreht einsetzen. Mit ein wenig
Hintergrundwissen und etwas Pfadfindersinn koennen Sie eine solche
individuelle Rotation schnell realisieren:
Wasserzeichen werden von Word generell in der Kopfzeile als
WordArt-Objekt eingefuegt und so positioniert, dass sie in der
Seitenmitte im Hintergrund erscheinen. WordArt-Objekte koennen Sie
bekanntlich beliebig rotieren. Aber wo finden sich diese
Einstellungen fuer das Wasserzeichen?
Sie erreichen sie wie folgt:
* Fuegen Sie zunaechst ueber das Menue FORMAT-HINTERGRUND-GEDRUCKTES
WASSERZEICHEN das gewuenschte Wasserzeichen (Bild oder Text) in Ihr
Dokument ein.
* Waehlen Sie das Menue ANSICHT-KOPF- UND FUSSZEILEN an.
* Markieren Sie das als Wasserzeichen zugeordnete Bild bzw. den
Text.
* Ueber dem Element sehen Sie einen gruenen Ankerpunkt. Wenn Sie den
Mauszeiger ueber diesen Ankerpunkt setzen, verwandelt sich der
Mauszeiger in ein ROTIEREN-Symbol.
* Halten Sie die linke Maustaste gedrueckt und ziehen Sie sie nach
links oder rechts, bis die gewuenschte Drehung erreicht ist.
* Ist die gewuenschte Rotation gefunden, rufen Sie noch einmal das
Menue ANSICHT-KOPF- UND FUSSZEILEN auf, um wieder in den normalen
Bearbeitungsmodus zu gelangen.
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Access-Datenbanken schneller mit Word
verbinden
Versionen: Word/Access 97 und 2000
Beim Erstellen von Serienbriefen mit Word wird mit den
Standardeinstellungen eine DDE-Verbindung (DDE= "Dynamic Data
Exchange") von Word zu Access aufgebaut. Diese Art der Verbindung
basiert auf einer aelteren Technologie, die sehr langsam ist und mit
der oftmals die Verbindung zur Datenquelle einbricht. Alternativ
dazu koennen Sie eine ODBC-Verbindung nutzen, die nicht nur
schneller, sondern sicherer ist. Sie werden feststellen, dass Word
damit vor allem umfangreichere Datenbestaende um ein Vielfaches
schneller fuer den Seriendruck einlesen kann. Um den Zugriff auf die
Datenbank von DDE auf ODBC umzuschalten, gehen Sie folgendermassen
vor:
* Oeffnen Sie das Seriendruck-Dokument.
* Waehlen Sie das Menue EXTRAS-SERIENDRUCK an, um den
Seriendruck-Manager anzuzeigen.
* Klicken Sie auf die Schaltflaeche DATEN IMPORTIEREN-DATENQUELLE
OEFFNEN. Sie koennen nun wie gewohnt die gewuenschte
Access-Datenbank auswaehlen. Bevor Sie allerdings mit OEFFNEN
bestaetigen, aktivieren Sie noch das Kontrollkaestchen IMPORTWEISE
AUSWAEHLEN (Word 97) beziehungsweise IMPORT WAEHLEN (Word 2000).
* Waehrend die Verbindung zu Access bisher nach einem Klick auf
OEFFNEN automatisch hergestellt wurde, erscheint nun zunaechst ein
Dialogfeld, in dem Ihnen verschiedene Importmodi zur Auswahl
angeboten werden. Markieren Sie hier den Eintrag "MS
Access-Datenbank ueber ODBC".
* Word zeigt nach wenigen Augenblicken die verfuegbaren Tabellen in
der Datenbank an. Markieren Sie den gewuenschten Eintrag und
bestaetigen Sie mit OK. Moechten Sie statt einer Tabelle eine
Abfrage einsetzen, klicken Sie auf die Schaltflaeche OPTIONEN,
aktivieren Sie das Kontrollkaestchen ANSICHTEN und klicken Sie auf
OK. Nun werden neben den Tabellen auch die in der Datenbank
vorhandenen Abfragen zur Auswahl
angezeigt.
Die Verbindung von Word zu Access ueber ODBC ist damit hergestellt.
Die Einstellungen werden mit dem Dokument gespeichert und muessen
nicht nochmals beim naechsten Oeffnen vorgenommen werden. Ab Word
2002 ist diese Umstellung uebrigens nicht mehr notwendig, dort wird
der Dialog zur Auswahl des Importmodus automatisch angezeigt.
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Formatierungen schnell kopieren
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und 2003
Wenn Sie einmal eine passende Formatierung fuer Ueberschriften,
Zitate, Adressen oder andere Textelemente gefunden haben, koennen
Sie diese Einstellungen in Formatvorlagen dauerhaft speichern. Es
gibt aber auch
Situationen, in denen es sich nicht lohnt, eine spezielle
Formatvorlage zu erstellen. Sie moechten einfach eine Textstelle so
formatieren, wie sie es bereits in einem anderen Teil desselben oder
eines anderen Dokumentes getan haben. Fuer diese Faelle stehen Ihnen
zwei einfache Techniken zur Verfuegung, bei denen entweder die
Tastatur oder die Maus zum Einsatz kommt.
Zunaechst muessen Sie aber durch die Art der Markierung bestimmen,
was kopiert werden soll. Um eine Zeichenformatierung zu kopieren,
markieren Sie ein oder mehrere entsprechend formatierte Zeichen.
Soll ein Absatzformat kopiert werden, klicken Sie in einen Absatz
mit den gewuenschten Einstellungen. Verwenden Sie dann eine der
folgenden Techniken:
- Klicken Sie auf das Symbol "Format uebertragen" (Pinsel), so dass sich der Mauszeiger in einen Pinsel verwandelt. Markieren Sie dann die Zeichenkette, auf die Sie die Formatierung uebertragen wollen. Wenn es sich bei der Zielposition um einen kompletten Absatz handelt, genuegt es, wenn Sie einfach einmal in diesen Absatz klicken.
- Diese Technik kann auch fuer den Austausch von Formaten zwischen zwei Dokumenten eingesetzt werden. Zu diesem Zweck wechseln Sie vor der Auswahl der Zielposition in die gewuenschte Datei. Und noch einen Trick sollten Sie kennen: Wenn Sie eine Formatierung gleich mehrere Male kopieren moechten, waehlen Sie das Symbol "Format uebertragen" per Doppelklick aus; die Funktion bleibt dann aktiv und Sie koennen nacheinander mehrere Textabschnitte formatieren. Druecken Sie Esc, um in den normalen Bearbeitungsmodus zurueckzukehren.
- Druecken Sie STRG+UMSCHALT+C, und markieren Sie anschliessend den Text, auf den Sie die Formatierung uebertragen wollen. Handelt es sich bei der Zielposition um einen kompletten Absatz, setzen Sie den Cursor einfach in diesen Absatz. Druecken Sie dann STRG+UMSCHALT+V.
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Zoomfaktor fuer neue Dokumente fest
vorgeben
Versionen: Word 97, 2000 und 2002
Wenn Sie neue Dokumente anlegen, moechten Sie sie in der Regel so
gross wie moeglich auf dem Bildschirm angezeigt bekommen. Word
verwendet normalerweise einen Zoomfaktor von 100%, obwohl bei heute
ueblichen Aufloesungen von 1.024*768 oder 1.280*1.024 durchaus 150%
und mehr moeglich waeren. Sie muessen also bei jedem neuen Dokument
den Zoomfaktor anpassen, damit er beim naechsten Laden des Dokuments
wie gewuenscht vorgegeben wird. Dieser Aufwand laesst sich durch
eine kleine Anpassung der globalen Vorlage NORMAL.DOT sparen.
Gehen Sie dazu wie folgt vor:
* Verlassen Sie Microsoft Word.
* Klicken Sie auf dem Windows-Desktop mit der rechten Maustaste auf
das Symbol ARBEITSPLATZ und waehlen Sie das Kontextmenue SUCHEN an.
* Suchen Sie mit Hilfe des Windows-Explorers nach der Datei "normal.dot".
* Klicken Sie in der Ergebnisliste mit der rechten Maustaste auf die
Datei NORMAL.DOT und waehlen Sie das Kontextmenue OEFFNEN an.
Oeffnen Sie die Datei nicht per Doppelklick! Word wuerde das als
Anlegen eines neuen Dokumentes basierend auf der NORMAL.DOT
interpretieren, Anpassungen waeren dann nicht moeglich!
* Stellen Sie den Zoomfaktor ueber die Symbolleiste wie gewuenscht
zum Beispiel auf 150% ein.
* Geben Sie einen beliebigen Text wie beispielsweise "Testtext" im
Dokument ein.
* Klicken Sie auf das SPEICHERN-Symbol in der Symbolleiste.
* Loeschen Sie den eingegebenen Text wieder, so dass das Dokument
bis auf eine Absatzmarke leer ist.
* Klicken Sie erneut auf das SPEICHERN-Symbol. Der zunaechst
unsinnige Vorgang, Testtext einzugeben und anschliessend gleich
wieder zu loeschen, ist notwendig, weil Word die alleinige Aenderung
des Zoomfaktors nicht als Aenderung am Dokument speichern wuerde.
* Beenden Sie Word und starten Sie es neu.
Wenn Sie nun in Zukunft neue Dokumente anlegen, werden diese sofort
mit dem gewuenschten Zoomfaktor angezeigt und Sie sparen sich
kuenftig viel Klickarbeit durch die entfallende manuelle Korrektur.
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Tabellen mit Datumsangaben effektiver
nutzen
Versionen: Word 97, 2000 und 2002
Word-Dokumente eignen sich unter anderem auch fuer die Verwaltung
und Organisation von Informationen beispielsweise ueber Tabellen. So
werden in vielen Bereichen Word-Dokumente mit Tabellen im
Posteingang eingesetzt, um einen Ueberblick ueber Bearbeitungszeiten
zu erhalten. Unter einer Vorgangsbezeichnung halten Sie hier ein
Eingangs-Datum, ein Erledigt-Datum sowie in einer Spalte "Dauer" die
Anzahl der Tage, die die Bearbeitung erforderte, fest. Dabei ist die
Anzahl Tage jeweils recht muehsam manuell mit Hilfe eines Kalenders
zu ermitteln, da Word anscheinend keine Funktion zur automatischen
Berechnung der Differenz zwischen zwei Datumsangaben zur Verfuegung
stellt. Wenig bekannt ist die Tatsache, dass Word fuer die
Berechnung von Differenzen zwischen zwei Datumsangaben ueberhaupt
keine spezielle Funktion benoetigt. Das folgende Beispiel macht das
deutlich:
* Legen Sie in einem neuen Dokument eine Tabelle mit 4 Spalten und
11 Zeilen an.
* Geben Sie in der ersten Zeile die Spaltenueberschriften
"Vorgang:", "Eingang:", "Erledigt:" und "Dauer:" ein.
* Setzen Sie den Cursor in der zweiten Zeile in die Spalte "Dauer".
* Waehlen Sie das Menue EINFUEGEN-FELD an, markieren Sie den Eintrag
"= (Ausdruck)" (Word 97) beziehungsweise "= (Formula)" (Word
2000/2002), geben Sie im Feld unter den Listen die Formel "C2-B2"
ein und klicken Sie auf OK.
* Kopieren Sie die Feldfunktion aus der zweiten Zeile in die
folgenden Zeilen in der Spalte "Dauer" und ersetzen Sie dabei "C2"
durch "C3", "C4", "C5" und "B2" durch "B3", "B4", "B5" und so
weiter. Sind in Ihrem Dokument keine Feldfunktionen zu sehen,
druecken Sie Alt+F9, um diese Ansicht einzuschalten. Nochmaliges
Druecken von Alt+F9 schaltet die Ansicht wieder um, damit anstelle
der Feldfunktionen die Ergebnisse sichtbar sind.
Diese Formeln sorgen nun dafuer, dass Word den Inhalt der Zelle
"C3", also das "Erledigt"-Datum, vom Feld "B3", dem "Eingangs"-Datum
abzieht und das Ergebnis in der Spalte "Dauer" ablegt. Word erkennt
dabei automatisch, dass es sich um Datumsangaben handelt und
errechnet somit die Differenz in Tagen. Bei der Erfassung setzen Sie
den Cursor einfach in das Feld "Vorgang", geben die Bezeichnung ein,
druecken die Tab-Taste und erfassen dann den Eingang. Ist der
Vorgang abgeschlossen, setzen Sie den Cursor in die Spalte
"Erledigt", tippen das betreffende Datum ein, druecken die
Tab-Taste, um in die Spalte "Dauer" zu wechseln und druecken dann
dort F9 fuer eine Aktualisierung der Formel.
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Word-Dokumente einfacher anlegen
Versionen: Word 97, 2000 und 2002
Wenn Sie zwischendurch schnell einmal ein Memo, eine Aktennotiz oder
ein beliebiges anderes, auf einer bestimmten Vorlage basierendes
Dokument erstellen moechten, muessen Sie Word zunaechst starten,
dann das Menue DATEI-NEU anwaehlen und die Vorlage aus einer der
Registerkarten heraussuchen. Wesentlich waere es, wenn Sie ueber ein
Symbol auf dem Desktop per Doppelklick Word starten und ein neues
Dokument basierend auf einer bestimmten Vorlage erstellen koennten.
Word unterstuetzt Befehlszeilen-Parameter, mit deren Hilfe Sie eine
solche Arbeitserleichterung ganz einfach realisieren koennen:
* Starten Sie den Windows-Explorer und lokalisieren Sie das
Verzeichnis, in dem Office installiert ist bzw. in dem sich die
ausfuehrbaren Dateien befinden, also zum Beispiel
"C:\Programme\Microsoft Office\Office" oder "D:\Office 2000\Office".
* Klicken Sie in diesem Verzeichnis mit der rechten Maustaste auf
die Datei WINWORD.EXE und waehlen Sie das Kontextmenue KOPIEREN an.
* Klicken Sie mit der rechten Maustaste in einen freien Bereich auf
dem Desktop und waehlen Sie das Menue VERKNUEPFUNG EINFUEGEN an.
* Auf dem Desktop befindet sich nun ein Symbol "Verknuepfung mit
winword.exe". Druecken Sie F2, um die Verknuepfung umzubenennen.
Geben Sie beispielsweise "Neues Memo anlegen" als Bezeichnung ein
und druecken Sie Return.
* Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf das Symbol und
waehlen Sie den Eintrag EIGENSCHAFTEN im Kontextmenue an.
* Im nachfolgenden Dialog wechseln Sie auf die Registerkarte "Verknuepfung".
Im Feld ZIEL sind Laufwerk, Pfad und Dateiname von Word vorgegeben.
Ergaenzen Sie den Inhalt im Feld ZIEL beispielsweise um:
/t"D:\Office 97\Vorlagen\Aktuelles Memo.dot"
Der Parameter "/t" veranlasst Word, ein neues Dokument basierend auf
der danach angegebenen Vorlage zu erstellen. Statt "D:\Office 97"
geben Sie Laufwerk und Pfad des Installationsverzeichnisses Ihrer
Office-Version an. Die komplette Angabe von Laufwerk, Pfad und
Dateiname der Vorlage muss in Anfuehrungszeichen stehen! Andernfalls
geraet Word durch die im Dateinamen enthaltenen Leerzeichen
durcheinander und versucht die Vorlage "Aktuelles" zu oeffnen. Da
diese nicht existiert, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Beim
Parametern "/t" darf zwischen dem Parameter und der Zusatzangabe
kein Leerzeichen stehen!
* Klicken Sie abschliessend auf OK, um die Aenderungen zu
uebernehmen.
Wenn Sie nun einen Doppelklick auf das Symbol ausfuehren, wird Word
direkt gestartet und sofort ein neues Dokument "Aktuelles Memo"
angelegt.
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Seitenumbrüche in Tabellen
verhindern
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und 2003
Es kommt haeufig vor, dass Tabellen, die Sie kurz vor dem Ende einer
Seite angelegt haben, durch einen Umbruch "zerrissen" und so zum
Teil auf der einen und zum Teil auf der folgenden Seite erscheinen.
Um das zu verhindern, wird in der Regel vor der Tabelle ein
manueller Seitenumbruch eingefuegt. Das kann wiederum dazu fuehren,
dass bei einer spaeteren Aenderung des Layouts der Seitenumbruch
ploetzlich mitten in der Seite erfolgt, obwohl die Tabelle auf der
betreffenden Seite noch komplett Platz gehabt haette. Sie
koennen Word aber dazu bringen, eine Tabelle auch ohne manuellen
Seitenumbruch zusammenzuhalten und sie entweder komplett am Ende der
einen oder am Anfang der naechsten Seite auszugeben. Und so geht’s:
1. Setzen Sie den Cursor in die betreffende Tabelle.
2. Waehlen Sie das Menue TABELLE-TABELLE MARKIEREN (Word 97)bzw.
TABELLE-MARKIEREN-TABELLE (Word 2000/2002/2003) an.
3. Im Dialogfeld TABELLE-ZELLENHOEHE UND -BREITE (Word 97)bzw.
TABELLE-EIGENSCHAFTEN (Word 2000/2002/2003) deaktivieren Sie auf der
Registerkarte "Zeile" die Option SEITENWECHSEL IN DER ZEILE ZULASSEN
und uebernehmen die Aenderung mit einem Klick auf OK.
4. Markieren Sie alle Zeilen der Tabelle mit Ausnahme der letzten
Zeile. Dieser Ausschluss ist notwendig, weil Word andernfalls auch
keinen Umbruch direkt nach der Tabelle, sondern erst hinter dem
uebernaechsten Absatz durchfuehren wuerde.
5. Waehlen Sie das Menue FORMAT-ABSATZ an und wechseln Sie auf die
Registerkarte "Textfluss" (Word 97) bzw. "Zeilen und Seitenwechsel"
(Word 2000/2002/2003).
6. Aktivieren Sie hier die Optionen ZEILEN NICHT TRENNEN sowie
ABSAETZE NICHT TRENNEN und uebernehmen Sie die Aenderungen mit OK.
Durch diese Einstellungen ist nun sichergestellt, dass die Tabelle
von Word nicht durch einen Seitenumbruch getrennt werden kann.
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Unterschiedliche Kopf- und Fusszeilen
verwenden
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und 2003
Beim Einsatz von Kopf- und Fusszeilen faellt auf, dass
beispielsweise in doppelseitigen Katalogen die Seitennummer immer
auf der rechten Seite ausgeben wird. Nach dem Binden solcher
Katalogseiten befindet sich die Seitennummer fuer gerade Seiten dann
jeweils innen rechts am Bundsteg. Das erschwert nicht nur die Suche
nach bestimmten Seiten, es sieht auch noch unprofessionell aus. Das
gleiche gilt beispielsweise fuer Seitennummern auf dem Deckblatt.
Um Kopf- und Fusszeilen auf der ersten Seite eines Dokumentes zu
unterdruecken und jeweils unterschiedlich auf geraden und ungeraden
Seiten auszugeben, gehen Sie wie folgt vor:
* Waehlen Sie das Menue DATEI-SEITE EINRICHTEN an.
* Wechseln Sie auf die Registerkarte "Seitenlayout".
* Aktivieren Sie die Optionen ERSTE SEITE ANDERS und GERADE/UNGERADE
ANDERS und uebernehmen Sie die Aenderungen mit einem Klick auf OK.
* Setzen Sie im Dokument den Cursor auf die erste Seite des
Dokumentes und waehlen Sie ANSICHT-KOPF- UND FUSSZEILEN an. Word
zeigt nun die Symbolleiste "Kopf- und Fusszeile" an.
* Loeschen Sie saemtliche Inhalte in der Kopf- und in der Fusszeile
und klicken Sie auf SCHLIESSEN in der Symbolleiste "Kopf- und
Fusszeile".
* Setzen Sie den Cursor auf die zweite Seite des Dokumentes und
waehlen Sie ANSICHT-KOPF- UND FUSSZEILEN an. Word zeigt nun wieder
die Symbolleiste "Kopf- und Fusszeile" an.
* Definieren Sie hier die Kopf- und Fusszeile fuer die Ausgabe auf
geraden Seiten (2, 4, 6, 8...).
Dabei ist zu beachten, dass beispielsweise Logos, ein Text wie die
Telefonnummer der Bestellannahme oder Seitennummern links in der
Kopf- oder Fusszeile anzuordnen sind! Klicken Sie dann auf
SCHLIESSEN.
* Setzen Sie den Cursor auf die dritte Seite des Dokumentes und
waehlen Sie das Menue ANSICHT-KOPF- UND FUSSZEILEN an.
* Definieren Sie hier die Kopf- und Fusszeile fuer die Ausgabe auf
ungeraden Seiten (3, 5, 7, 9...).
Hierbei ist zu beachten, dass nun Logos, Texte oder Seitennummern
rechts in der Kopf- oder Fusszeile anzuordnen sind! Klicken Sie dann
wieder auf die Schaltflaeche SCHLIESSEN in der Symbolleiste "Kopf-
und Fusszeile".
Fuer das Dokument sind die Optionen und Inhalte der Kopf- und
Fusszeilen nun so gesetzt, dass auf der ersten Seite nichts, auf
geraden Seiten beispielsweise ein Logo, Text und Seitennummer links
und auf ungeraden Seiten Logo, Text und Seitennummer rechts
ausgegeben werden.
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Inhaltsverzeichnisse ohne Hyperlinks
Version: Word 2000, 2002/XP, 2003
Wenn Sie in Word 2000 ueber das Menue EINFUEGEN-INDEX UND
VERZEICHNISSE mit den Einstellungen auf der Registerkarte
"Inhaltsverzeichnis" ein Inhaltsverzeichnis einfuegen lassen,
formatiert Word die Eintraege im Inhaltsverzeichnis automatisch als
Hyperlink. Auf der Registerkarte "Inhaltsverzeichnis" bzw. in dem
ueber die Schaltflaeche OPTIONEN erreichbaren Dialog suchen Sie
jedoch vergeblich nach einer Einstellung, um die Hyperlinks
gegebenenfalls bei Bedarf abschalten zu koennen. Mit etwas
Hintergrundwissen um den Aufbau von Inhaltsverzeichnissen laesst
sich dieses Problem jedoch schnell loesen:
Inhaltsverzeichnisse werden von Word als Feldfunktion an der
aktuellen Cursorposition eingefuegt. Bekanntlich arbeiten
Feldfunktionen mit Schaltern, ueber die man die Arbeitsweise der
jeweiligen Funktion steuern kann. Die Feldfunktion zum Einfuegen
eines Inhaltsverzeichnisses macht da keine Ausnahme. Durch eine
kleine Anpassung der Schalter in der Feldfunktion fuer das
Inhaltsverzeichnis koennen Sie nun die Formatierung der Eintraege
als Hyperlink ausschalten:
* Setzen Sie den Cursor in eine Zeile oberhalb oder unterhalb des
Inhaltsverzeichnisses.
* Druecken Sie Alt+F9, um die Feldfunktionen anzuzeigen. Anstelle
des Inhaltsverzeichnisses erscheint nun eine Feldfunktion wie die
folgende:
{ TOC \o "1-3" \n \h \z }
Feldfunktionen sind immer in geschweiften Klammern im Dokument
abgelegt. Ein Schluesselwort, hier "TOC", bezeichnet die Funktion.
Dahinter folgen eingeleitet durch Backslashes und getrennt durch
Leerzeichen, die Schalter, die die Funktion steuern. "\o "1-3""
bedeutet beispielsweise, dass das Inhaltsverzeichnis basierend auf
den Formaten "Ueberschrift 1" bis "Ueberschrift 3" aufgebaut werden
soll. "\n" und "\z" steuern die Anzeige von Seitenzahlen in der
Seitenansicht und in der Webansicht. Zustaendig fuer die
Formatierung der Eintraege als Hyperlink ist der Schalter "\h".
Wird dieser Schalter geloescht, formatiert Word das
Inhaltsverzeichnis wie gewohnt ohne Hyperlinks.
* Setzen Sie also den Cursor vor "\h" und druecken Sie dreimal die
Entf-Taste. Die Feldfunktion sieht nun wie folgt aus:
{ TOC \o "1-3" \n \z }
* Druecken Sie noch einmal Alt+F9, um die Anzeige der Feldfunktionen
wieder auszuschalten. Word zeigt das Inhaltsverzeichnis daraufhin
mit seinen Eintraegen wie zuvor mit Hyperlinks an.
* Bewegen Sie den Cursor mit den Cursortasten in das
Inhaltsverzeichnis und druecken Sie F9. Word zeigt nun einen Dialog
an, in dem Sie waehlen koennen, ob nur Seitenzahlen oder das gesamte
Inhaltsverzeichnis aktualisiert werden soll.
* Waehlen Sie die Option GESAMTES VERZEICHNIS AKTUALISIEREN und
klicken Sie auf OK.
Das Inhaltsverzeichnis wird nun wie gewuenscht im klassischen Stil
ohne Hyperlinks und mit Seitenzahlen angezeigt.
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Schriftarten-Problem beim Seriendruck
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und 2003
Bei der Ausgabe eines
Seriendruck-Dokuments werden die eingebundenen Feldinhalte unter
Umstaenden in einer anderen Schriftart als der Rest des Dokuments
ausgedruckt. Fuer das eigentliche Anschreiben erscheint der Text
beispielsweise in "Arial", die eingefuegten Adressen und Anreden
hingegen in "Times New Roman". Das liegt daran, dass die in der
Formatvorlage "Standard" ausgewaehlte Schriftart von der Schriftart
abweicht, die im Seriendruck-Dokument verwendet wird. Wenn also zum
Beispiel "Times New Roman" als Schriftart fuer "Standard" gewaehlt
und das Seriendruck-Dokument in "Arial" formatiert wurde, erscheint
der Seriendruck-Text im Ausdruck in "Arial", waehrend die
Seriendruckfelder in Times New Roman ausgegeben werden.
Um dieses Problem zu beheben, gibt es
zwei Moeglichkeiten: Sie koennen die Formatvorlage "Standard"
anpassen oder einen speziellen Parameter in den Feldfunktionen fuer
den Seriendruck einsetzen. Fuer die Aenderung von "Standard" gehen
Sie folgendermassen vor:
* Oeffnen Sie das Seriendruck-Dokument.
* Waehlen Sie das Menue
FORMAT-FORMATVORLAGE.
* Markieren Sie in der Liste
"Formatvorlagen" den Eintrag "Standard" und klicken Sie auf die
Schaltflaeche BEARBEITEN.
* Klicken Sie nun auf die Schaltflaeche
FORMAT und waehlen Sie den Eintrag ZEICHEN im Dropdown-Menue.
* Stellen Sie nun die Schriftart ein,
die der Schriftart des Seriendruck-Dokuments entspricht.
* Schliessen Sie alle Dialoge mit OK
bzw. SCHLIESSEN.
Um die Feldfunktionen im
Seriendruck-Dokument um den erwaehnten, speziellen Parameter zu
erweitern, gehen Sie fuer alle Seriendruckfelder der Reihe nach wie
folgt vor:
* Setzen Sie den Cursor in das
Seriendruckfeld und druecken Sie Umschalt+F9, um die Feldfunktion
anzuzeigen.
* Befinden sich innerhalb der
Feldfunktion bereits Parameter, loeschen Sie sie zunaechst.
* Ergaenzen Sie die Feldfunktion am Ende
vor der schliessenden geschweiften Klammer um den Parameter
"\*FORMATVERBINDEN" (Word 97) oder "\*MERGEFORMAT" (Word 2000, 2002/XP
und 2003).
* Markieren Sie die gesamte Feldfunktion
inklusive der geschweiften Klammern und stellen Sie die gewuenschte
Schriftart ueber die "Format"-Symbolleiste ein.
* Druecken Sie Umschalt+F9, um das
Ergebnis zu pruefen.
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Tabellenformatierung mit Übersicht
Versionen: Word 2002/XP und 2003
Bei umfangreicheren Tabellen koennen Sie die Lesbarkeit extrem
verbessern, wenn Sie Tabellenzeilen oder Tabellenspalten abwechselnd
in verschiedenen Farben formatieren, also beispielsweise jede zweite
Zeile auf ein helles Grau oder jede zweite Spalte auf ein zartes
Gelb setzen. Ab Word 2002 laesst sich ein entsprechendes Format
einmal definieren und dann spaeter bei Bedarf per Mausklick
zuordnen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
* Waehlen Sie das Menue FORMAT-FORMATVORLAGEN UND FORMATIERUNGEN, um
den gleichnamigen Aufgabenbereich anzuzeigen.
* Klicken Sie im Aufgabenbereich auf die Schaltflaeche NEUE
FORMATVORLAGE.
* Geben Sie als Namen fuer das Format zum Beispiel "Tab-Zeilen
abwechselnd Grau" ein.
* Waehlen Sie in der Liste FORMATVORLAGENTYP den Eintrag "Tabelle"
aus.
* Klicken Sie auf den Dropdown-Button "Format" unten links und
waehlen Sie RAHMEN UND SCHATTIERUNG.
* Aktivieren Sie die Option GITTERNETZ auf der Registerkarte
"Rahmen" oder stellen Sie die gewuenschte Rahmenart aus den
vorhandenen Optionen und Einstellungen zusammen. Uebernehmen Sie die
Aenderungen mit OK.
* Stellen Sie nun in der Liste FORMATIERUNG UEBERNEHMEN FUER den
Eintrag "Gerade Zeilen" ein.
* Klicken Sie auf den Dropdown-Button "Format" unten links und
waehlen Sie RAHMEN UND SCHATTIERUNG an. Stellen Sie zunaechst auf
der Registerkarte "Rahmen" wieder die in Schritt 6. vorgenommenen
Optionen und Einstellungen her.
* Wechseln Sie dann auf die Registerkarte "Schattierung", waehlen
Sie "Grau-25%" oder das untere Gelb und klicken Sie auf OK, um die
Auswahl zu bestaetigen.
* Klicken Sie nochmals auf OK, um das neue Format zu uebernehmen.
Um das eben angelegte Format zuzuordnen, klicken Sie nun einfach
irgendwo in die betreffende Tabelle und waehlen "Tab-Zeilen
abwechselnd Grau" bzw. den von Ihnen eingegebenen Namen fuer das
Format aus der Liste der Formatierungen. Statt Zeilen abwechselnd
farblich unterschiedlich zu formatieren, koennen Sie bei Bedarf zum
Beispiel auch jede zweite Spalte in einer anderen Farbe formatieren.
Waehlen Sie dazu in Schritt 7. zum Beispiel den Eintrag "Gerade
Spalten" oder "Ungerade Spalten" aus.
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Schneller Zugriff auf die
wichtigsten Dokumente
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und 2003
Mit der Dateiliste unter dem DATEI-Menue stellt Word Ihnen eine
nuetzliche Moeglichkeit zur Verfuegung, auf bis zu neun der zuletzt
bearbeiteten Dokumente zuzugreifen (die gewuenschte Anzahl koennen
Sie im Dialogfeld EXTRAS-OPTIONEN auf der Registerkarte "Allgemein"
festlegen). Damit ist aber nicht gewaehrleistet, dass Sie auf die
Texte zugreifen koennen, die Sie in Ihren aktuellen Projekten
verwenden.
Eine wenig bekannte Funktion von Word hilft weiter: Mit wenig
Aufwand erstellen Sie ein neues Menue, dem Sie per Mausklick
beliebige Dokumente permanent hinzufuegen koennen. Auf diese Texte
haben Sie dann jederzeit ohne laestigen Verzeichniswechsel Zugriff;
wenn Sie die Arbeit an einem Dokument abgeschlossen haben, ist der
entsprechende Menueeintrag ebenso schnell wieder geloescht. Und so
gehen Sie vor, um diese interessante Funktion zu nutzen:
1. Waehlen Sie das Menue ANSICHT-SYMBOLLEISTEN-ANPASSEN an, und
wechseln Sie auf die Registerkarte "Befehle".
2. Markieren Sie im Listenfeld KATEGORIEN den Eintrag "Eingebaute
Menues" (Word 97/2000) bzw. "Integrierte Menues" (Word
2002/2003).
3. Bewegen Sie den Mauszeiger ueber den Eintrag "Arbeit" in der
Liste BEFEHLE.
4. Ziehen Sie den Eintrag bei gedrueckter linker Maustaste an eine
beliebige Position in den Symbol- bzw. Menueleisten von Word.
Sobald Sie die Maustaste loslassen, steht Ihnen ein neues
Menue ARBEIT zur Verfuegung.
Sie koennen nun jederzeit das aktuelle Dokument in die Liste
aufnehmen, indem Sie das Menue ARBEIT-ZUM ARBEITSMENUE HINZUFUEGEN
anwaehlen (die Funktion steht nur zur Verfuegung, wenn Sie die Datei
bereits gespeichert haben). Der Dateiname wird daraufhin unter
ARBEIT aufgefuehrt und Sie koennen den Text jederzeit ueber dieses
Menue oeffnen.
Um einen Eintrag wieder aus dem Menue zu loeschen, druecken Sie
einfach die Tastenkombination Strg+Alt+[-] (Minuszeichen), so dass
sich der Mauszeiger in ein Minuszeichen verwandelt. Rufen Sie dann
das Menue ARBEIT auf und waehlen Sie den Dateinamen an, den Sie
entfernen moechten.
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Markieren in und rund um
Tabellen
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und 2003
Fuer die Arbeit mit Tabellen sollten Sie die folgenden nuetzlichen
und wenig bekannten Abkuerzungen per Tastatur und Maus kennen:
* Druecken Sie Alt+Num5 (=die Zahl "5" auf der Zehnertastatur), um
die komplette Tabelle zu markieren, in der sich der Cursor zurzeit
befindet.
* Druecken Sie die Alt-Taste, halten Sie sie gedrueckt und klicken
Sie in eine Tabellenzellen, um die entsprechende Spalte zu
markieren.
* Halten Sie schliesslich Alt gedrueckt und fuehren Sie einen
Doppelklick in eine Tabelle durch, um die komplette Tabelle
auszuwaehlen. |
Gehezu-Funktion effektiver nutzen
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und 2003
Wenn Sie das Menue BEARBEITEN-GEHE ZU anwaehlen, diese Funktion
ueber den Objektbrowser (das runde Symbol unten im vertikalen
Rollbalken) oder per Strg+G aufrufen, gibt Word im Feld SEITENZAHL
eine eventuell frueher eingegebene Seitennummer wie zum Beispiel
"32" vor. Der Inhalt dieses Feldes ist jedoch nicht markiert, der
Cursor steht immer am Feldanfang vor der zuletzt eingegebenen
Seitennummer.
Um nun beispielsweise auf Seite "10" zu springen, muessen Sie also
zunaechst die "32" loeschen, die "10" eingeben und koennen erst dann
mit einem Klick auf OK oder durch Druecken der Return-Taste zur
gewuenschten Seite wechseln. Hier hilft der folgende Trick: Wenig
bekannt ist naemlich die Tatsache, dass Sie fast jede Funktion und
jeden Befehl in Word durch eine eigene VBA-Routine ersetzen und so
die Funktionalitaet oder ein bestimmtes Verhalten aendern oder
erweitern koennen. Eine Aenderung des Verhaltens von "Gehe zu" macht
das deutlich:
* Waehlen Sie das Menue EXTRAS-MAKRO-MAKROS an.
* Geben Sie im Feld MAKRONAME "BearbeitenGehezu" ein und klicken Sie
auf ERSTELLEN.
* Word zeigt nun den VBA-Editor mit einer kommentierten, aber
ansonsten leeren Prozedur "BearbeitenGehezu" an. Geben Sie hier
folgende Anweisungen ein:
With Dialogs(wdDialogEditGoTo)
.Destination = ""
.Show
End With
* Klicken Sie auf das SPEICHERN-Symbol und verlassen Sie die
VBA-Entwicklungsumgebung durch einen Klick auf das SCHLIESSEN-Symbol
oben rechts in der Titelleiste.
Wenn Sie in Zukunft "Gehe zu" aufrufen, fuehrt Word immer das eben
eingegebene Makro als Ersatz fuer die normalen Anweisungen aus. Die
neuen Anweisungen sorgen durch die Zuweisung ".Destination="""
zunaechst dafuer, dass der Inhalt des Feldes SEITENZAHL EINGEBEN
geloescht wird. Mit ".Show" erfolgt die Anzeige des Dialoges, in dem
Sie nun sofort die gewuenschte Seitenzahl eingeben koennen, ohne
zuvor eine vorgegebene Seitennummer loeschen zu muessen.
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Dokumentlaenge automatisch
anpassen
Version: Word 97, 2000, 2002/XP und 2003
Wer kennt das Problem nicht: Sie haben
beispielsweise einen Brief geschrieben, der eigentlich nur eine
Seite umfassen sollte. Am Ende ist der Text ein wenig laenger und
auf der zweiten Seite befinden sich nur einige wenige einsame
Zeilen. Nun koennen Sie natuerlich hier und da Leerzeilen entfernen,
Text kuerzen und Abstaende verkleinern. Schneller und einfacher geht
es mit einer wenig bekannten Funktion von Word: In der Seitenansicht
steht Ihnen das Symbol "Groesse anpassen" zur Verfuegung. Klicken
Sie es an und Word verkleinert die Schriftgroessen in Ihrem Dokument
so, dass es eine Seite kuerzer ist. In Sekundenschnelle haben Sie so
die laestigen Zeilen der zweiten Seite auf der ersten Seite
untergebracht.
Auf Wunsch koennen Sie diese nuetzliche
Funktion auch in die Standard-Symbolleisten integrieren, so dass sie
Ihnen nicht nur in der Seitenansicht zur Verfuegung steht:
1. Klicken Sie eine beliebige
Symbolleiste mit der rechten Maustaste an und rufen Sie das
Kontextmenue ANPASSEN auf.
2. Wechseln Sie im Dialogfeld "Anpassen"
auf die Registerkarte "Befehle" und markieren Sie in der Liste
KATEGORIEN den Eintrag "Extras".
3. Am Ende der Liste BEFEHLE finden Sie
das Symbol "Um eine Seite verkleinern", das Sie nun bei gedrueckter
linker Maustaste an die gewuenschte Stelle in den aktuellen
Symbolleisten ziehen. Anschliessend koennen Sie das Dialogfeld mit
SCHLIESSEN verlassen.
Die automatische Verkleinerung der
Dokumentlaenge steht Ihnen in Zukunft jederzeit per Mausklick zur
Verfuegung. Sollten Sie mit dem Ergebnis einmal nicht zufrieden
sein, weil die Schriftgroesse zu stark verkleinert wird, koennen Sie
mit BEARBEITEN / RUECKGAENGIG auch jederzeit wieder zum
urspruenglichen Format zurueckkehren.
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Wie Sie Namenslisten schnell sortieren
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und
2003
Zwar können Sie Namen leicht in Tabellen
strukturieren. Doch manchmal passt eine Tabelle optisch nicht zu
Ihrem übrigen Dokument. Um Informationen zu sortieren, die lediglich
durch Leerzeichen getrennt sind und untereinander in Zeilen stehen,
gehen Sie wie folgt vor:
Kontrollieren Sie, ob jede Zeile der
Namensliste aus der gleichen Anzahl von Elementen besteht; also in
diesem Fall aus: Titel, Vorname und Nachname, wobei die Elemente in
dieser Reihenfolge erscheinen und durch Leerzeichen getrennt sein
müssen. Markieren Sie die Liste und rufen Sie TABELLE-SORTIEREN auf.
Klicken Sie auf die Schaltfläche OPTIONEN. Wählen Sie im folgenden
Dialogfenster den Eintrag ANDERE und geben Sie ein Leerzeichen in
das nebenstehende Textfeld ein. Bestätigen Sie das Dialogfenster mit
OK. In Word 97 beenden Sie das Dialogfenster TEXT SORTIEREN und
rufen es anschließend erneut auf. Markieren Sie im Dialogfenster
TEXT SORTIEREN in der Dropdown-Liste 1. SORTIERSCHLÜSSEL den Eintrag
WORT 3. Damit erreichen Sie, dass die Liste nach dem Nachnamen
sortiert wird. Wählen Sie für eine aufsteigend, alphabetisch
sortierte Namensliste die Option AUFSTEIGEND und klicken
anschließend auf OK. Ihre Namensliste wird daraufhin nach den
Nachnamen sortiert.
So sortieren Sie Namenslisten mit
Mittelinitialen
Wenn Ihre Namenslisten in einigen Zeilen
eine Mittelinitiale enthalten, können Sie diese Liste trotzdem
sortieren, wenn Sie den folgenden Trick anwenden:
Fügen Sie zwischen Vorname und
Mittelinitiale ein geschütztes Leerzeichen (Strg+Umschalt+Leertaste)
ein. So können Sie ohne Fehler nach WORT 3 (Nachname) sortieren, da
das geschützte Leerzeichen nicht zur Sortierung herangezogen wird.
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Wie Sie eine Grafik hinter den
Text legen
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und
2003
Wenn Sie eine Grafik wie bei einem
Wasserzeichen hinter dem Text positionieren möchten, so ist das mit
der passenden Umbruchart schnell erledigt.
Damit die Grafik hinter Ihrem Text
liegt, müssen Sie sie nach dem Einfügen wie folgt bearbeiten:
Word 2003/2002/2000:
Markieren Sie die Grafik und rufen Sie
das Menü FORMAT-GRAFIK auf.
Wechseln Sie auf die Registerkarte
LAYOUT und klicken Sie bei UMBRUCHART auf die Auswahl HINTER DEN
TEXT.
Verlassen Sie das Dialogfenster mit OK.
In Word 2000 klicken Sie die markierte
Grafik mit der rechten Maustaste an und wählen aus dem Kontextmenü
REIHENFOLGE-HINTER TEXT BRINGEN.
Jetzt befindet sich die Grafik hinter
dem Text und kann frei auf der Seite verschoben werden.
Grafik in Word 2003/2002 aufhellen
Wenn Sie eine Grafik hinter den Text
legen, müssen Sie beachten, dass die Grafik nicht zu dunkel ist oder
große schwarze Flächen enthält. Sonst kann der Text im Vordergrund
nicht mehr entziffert werden.
Mit dem folgenden Trick können Sie die
Grafik direkt in Word aufhellen: Lassen Sie die Grafik markiert und
klicken Sie in der Grafik-Symbolleiste mehrfach auf die Schaltfläche
MEHR HELLIGKEIT. Daraufhin wird die Grafik aufgehellt und der Text
gut lesbar.
Wichtig: Leider unterstützt nicht jeder
Drucker das Aufhellen. Obwohl die Grafik auf dem Bildschirm korrekt
dargestellt wird, erscheint diese auf dem Ausdruck wieder dunkel. In
diesem Fall müssen Sie die Grafik vor dem Einfügen in Word in einem
Grafikprogramm aufhellen.
Word 97:
Markieren Sie die Grafik und rufen Sie
das Menü FORMAT-GRAFIK auf. Stellen Sie sicher, dass auf der
Registerkarte POSITION das Kontrollkästchen ÜBER DEN TEXT LEGEN
eingeschaltet ist.
Wechseln Sie auf die Registerkarte
TEXTFLUSS und wählen Sie hier bei UMBRUCHART die Auswahl OHNE.
Bestätigen Sie mit OK.
Klicken Sie die markierte Grafik mit der
rechten Maustaste an und wählen Sie aus dem Kontextmenü
REIHENFOLGE-HINTER TEXT bringen.
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Textverarbeitung: Häufig übersieht man
häufig verwendete Wörter
Manchmal schreibt man Briefe oder Texte
und hat den Eindruck, bestimmte Wörter sehr häufig zu verwenden. Nun
kann man nachlesen, Strichlisten führen o.ä. Aber es geht auch
schneller und vor allem einfacher:
In Word benutzen Sie die Funktion
"Bearbeiten/Ersetzen", in einer anderen Textverarbeitung einen
entsprechenden Befehl. Dann setzen Sie sowohl in das Feld "Suchen
nach" als auch in das Feld "Ersetzen durch" das Wort ein, dessen
Häufigkeit Sie ermitteln wollen.
Nach einem Klick auf "Alle ersetzen"
meldet sich ein Dialog, wie oft das gesuchte Wort (durch sich
selbst) ersetzt wurde. An der Zahl erkennen Sie, wie oft dieses Wort
im Text enthalten ist.
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Feldfunktionen optimal nutzen
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und 2003
Die Feldfunktionen von Word sind
aeusserst leistungsfaehig, aber manchmal auch ein wenig
unkomfortabel. Das Problem: Eine Feldfunktion kann immer auf zwei
unterschiedliche Weisen betrachtet werden. Da ist zum einen die
Feldfunktion selber und dann natuerlich das Ergebnis. Es ist immer
nur eine Darstellung zurzeit moeglich, was die Kontrolle in vielen
Faellen erheblich erschwert. Im Folgenden daher einige nuetzliche
Tricks, um Feldfunktionen in Zukunft noch besser zu nutzen:
* Viele Probleme entstehen dadurch, dass
Sie haeufig gar nicht mehr wissen, hinter welchen Informationen in
einem Dokument Feldfunktionen stecken. Verschaffen Sie sich daher
einen Ueberblick, indem Sie mit Alt+F9 das komplette Dokument von
der Ergebnis- auf die Funktionsanzeige umschalten. Daraufhin
erscheinen die Feldfunktionen in geschweiften Klammern direkt im
Text. Mit einem weiteren Druck auf Alt+F9 koennen Sie wieder in die
Ergebnisanzeige zurueckschalten.
* Mit der wenig bekannten
Tastenkombination Umschalt+F9 koennen Sie gezielt nur fuer die
Feldfunktion unter dem Cursor zwischen Ergebnis- und
Funktionsanzeige hin- und herschalten.
* Mit F11 und Umschalt+F11 waehlen Sie
die naechste oder die vorangegangene Feldfunktion in Ihrem Dokument
aus.
Fuer die Fehlersuche oder die effektive
Kontrolle von komplexen Ausdruecken, ist das Hin- und Herschalten
zwischen den beiden Anzeigemodi einer Feldfunktion ein aeusserst
umstaendlicher Vorgang. Mit dem folgenden Trick erreichen Sie, dass
die Feldfunktionen in Ihrem Dokument gleichzeitig in beiden Modi zu
sehen sind:
1. Waehlen Sie das Menue FENSTER-TEILEN
an, um das aktuelle Dokument in zwei Ausschnitten anzeigen zu
lassen.
2. Bewegen Sie die Trennlinie mit der
Maus an die gewuenschte Position und druecken Sie einmal die linke
Maustaste.
3. Ueber die Tastenkombination Alt+F9
aktivieren Sie fuer den unteren Ausschnitt die Anzeige der
Feldfunktionen.
Die normale Textanzeige im oberen
Ausschnitt bleibt davon unberuehrt, so dass die Feldfunktionen sowie
die zugehoerigen Ergebnisse gleichzeitig zu sehen sind
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So erhalten Sie Ihr persönliches
Tabellen-Standard-Format
Versionen: Word 2000, 2002/XP und 2003
Für Ihre Seminar-Mitgliederlisten zum
Beispiel benötigen Sie immer wieder Tabellen mit denselben
Formatierungen. Und um eine neue Tabelle für eine neue
Mitgliederliste zu erstellen, haben Sie bisher eine alte Tabelle mit
Ihrem Lieblingsformat geöffnet und die Daten gelöscht? Dabei geht
das viel schneller und einfacher. Sie legen sich einmal eine
individuell formatierte Standard-Tabelle an und nutzen sie immer
wieder:
Wählen Sie TABELLE-(ZELLEN)
EINFÜGEN-TABELLE. Geben Sie im Dialogfenster TABELLE EINFÜGEN bei
SPALTENANZAHL und ZEILENANZAHL jeweils den gewünschten Wert ein.
Aktivieren Sie die Option OPTIMALE BREITE: INHALT. Schalten Sie das
Kontrollkästchen ABMESSUNGEN FÜR NEUE TABELLEN SPEICHERN (Word
2003/2002) bzw. ALS STANDARD FÜR ALLE NEUEN TABELLEN VERWENDEN (Word
2000) ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche AUTOFORMAT. Wählen Sie
aus dem folgenden Dialogfenster das gewünschte Format aus, zum
Beispiel TABELLE AKTUELL. In Word 2003/2002 wählen Sie im folgenden
Dialogfenster aus, für welche Dokumente die neue
Tabellen-Formatvorlage gelten soll. Bestätigen Sie alle
Dialogfenster mit OK. Daraufhin wird eine neue Tabelle mit den
gewünschten Formatierungen eingefügt. In Zukunft reicht es, wenn Sie
TABELLE-(ZELLEN) EINFÜGEN-TABELLE wählen und das folgende
Dialogfenster mit OK bestätigen, um eine neue Tabelle in Ihrem
bevorzugten Format einzufügen.
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Wie Sie Textmarken ganz einfach im Dokument
wiederholen
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und
2003
Textmarken sind ein nützliches
Hilfsmittel, um wichtige Textstellen schnell und gezielt
auszuwählen. Mit wenigen Mausklicks springen Sie beispielsweise eine
Textmarke "Nachname" an, um den Empfänger eines Briefs einzugeben.
Nützlich wäre es nun, wenn Sie den Namen nur ein einziges Mal
eingeben müssten und den Inhalt der Textmarke automatisch auch an
anderen Textstellen ausgeben könnten.
Das Problem: Word kann eine Textmarke
immer nur einmal verwenden. Wenn Sie also in der Anschrift eine
Textmarke "Nachname" eingefügt haben und das gleiche nun noch einmal
in der Zeile für die Anrede versuchen, löscht Word die zuerst
angelegte Textmarke und legt sie in der Zeile mit der Anrede neu an.
Mit einem Trick schaffen Sie Abhilfe:
Die Feldfunktion "Ref" erlaubt die zusätzliche Ausgabe von
Informationen, die Sie bereits an einer anderen Stelle in einer
Textmarke eingegeben haben. Und so nutzen Sie diese Feldfunktion, um
Nachnamen mehrfach im Dokument auszugeben:
- Fügen Sie zunächst die Textmarke
"Nachname" dort ein, wo der Name das erste Mal erscheinen soll,
zum Beispiel in einem Anschriftenfeld.
- Setzen Sie den Cursor an die
Stelle, an der der Inhalt der Textmarke "Nachname" erneut
ausgegeben werden soll, beispielsweise in die Zeile mit der
Anrede.
- Wählen Sie das Menü "Einfügen-Feld"
und markieren Sie in KATEGORIEN den Eintrag "Verknüpfungen und
Verweise". Wählen Sie dann den Feldnamen "Ref".
- Setzen Sie den Cursor in das
Textfeld unter den Listen und geben Sie als Parameter den Namen
der Textmarke ein, deren Inhalt ausgegeben werden soll, also zum
Beispiel "Nachname".
- Ab Word 2002 können Sie den Namen
der Textmarke direkt in einer Liste "Textmarkenname" markieren.
- Bestätigen Sie mit "Ok".
Wenn Sie für die Textmarke bereits etwas
eingegeben haben, erscheint dieser Text nun an der Stelle, an der
Sie das Feld "Ref" eingefügt haben. Füllen Sie die Textmarke erst
später aus, wird der Inhalt bei der nächsten Aktualisierung der
Feldfunktion ausgelesen.
Beachten Sie: Mit dem "Ref"-Feld können
Sie auch mehrmals auf dieselbe Textmarke verweisen und so den Inhalt
praktisch beliebig oft innerhalb eines Dokuments wiederholen.
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Excel-Listen komfortabel
auswerten und nach Word uebernehmen
Versionen: Word 97, 2000, 20002/XP und 2003
Wenn Sie Daten von Excel nach Word
uebernehmen moechten, verwenden Sie in der Regel einfach die
Zwischenablage. Sie koennen beispielsweise eine Preiskalkulation
ganz einfach in Excel markieren und dann per BEARBEITEN-KOPIEREN
sowie BEARBEITEN-EINFUEGEN in Ihren Text einfuegen. Eine wichtige
Voraussetzung ist allerdings, dass die gewuenschten Informationen in
Excel bereits in der Form vorliegen, in der sie auch im Dokument
erscheinen sollen.
Nehmen wir aber einmal an, dass Sie in
Excel mit einer umfangreichen Artikelliste arbeiten, die mehrere
hundert Zeilen umfasst. Aus dieser Liste sollen jeweils nur einige
bestimmte Eintraege in einem Prospekt erscheinen, den Sie in Word
erstellen. Da die gewuenschten Zeilen natuerlich nicht direkt
untereinander in Excel angezeigt werden, kommen Sie mit der
gewohnten Methode nicht mehr weiter.
Besonders einfach geht es wie folgt:
Streng genommen ist eine in Excel erstellte Liste nichts anderes als
eine Datenbank-Tabelle; die Felder sind in Spalten und die
Datensaetze (Listeneintraege) in Zeilen angeordnet. Sie koennen
daher die Datenbank-Schnittstelle von Word auch dazu benutzen, um
auf Excel-Tabellen zuzugreifen. Und so muessen Sie dazu vorgehen:
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste
in eine beliebige Symbolleiste und klicken Sie auf den Eintrag
DATENBANK.
2. Word blendet daraufhin die
entsprechende Symbolleiste ein, in der Sie das Symbol "Datenbank
einfuegen" anklicken.
3. Im nachfolgenden Dialogfeld klicken
Sie auf DATEN IMPORTIEREN und waehlen dann die Excel-Datei aus, aus
der Sie Daten uebernehmen moechten.
4. Nach wenigen Augenblicken erscheint
dann ein Dialog mit einer Liste der Tabellenblaetter in der
gewaehlten Datei. Markieren Sie den Namen des Blattes mit Ihren
Daten und stellen Sie sicher, dass das Kontrollkaestchen ERSTE
DATENREIHE ENTHAELT SPALTENUEBERSCHRIFTEN aktiviert ist. Bestaetigen
Sie Ihre Auswahl mit OK.
5. Sie befinden sich nun wieder in dem
urspruenglichen Dialogfeld und koennten die Excel-Tabelle bereits
einfuegen, aber die besondere Staerke dieser Funktion liegt darin,
dass Sie Kriterien vor dem Einfuegen der Daten festlegen koennen.
Klicken Sie daher zunaechst auf die Schaltflaeche ABFRAGEOPTIONEN.
6. Auf der Registerkarte "Datensaetze
filtern" legen Sie die Kriterien nun so fest, dass Word nur die
gewuenschten Zeilen aus der Excel-Tabelle einliest. In unserem
Beispiel wird einfach nach allen Datensaetzen gesucht, die im Feld
"Kategorie" den Inhalt "Getraenke" aufweisen, aber Sie koennen auf
Wunsch auch mehrere Kriterien kombinieren und so sehr
leistungsfaehige Abfragen erstellen.
7. Ueber die weiteren Registerkarten des
Dialogfeldes lassen sich auf Wunsch noch Sortierkriterien definieren
und die zu importierenden Felder auswaehlen. Bestaetigen Sie Ihre
Einstellungen schliesslich mit OK.
8. Klicken Sie nun auf DATEN EINFUEGEN.
In dem nachfolgenden Dialog haben Sie noch die Moeglichkeit, eine
bestimmte Anzahl von Datensaetzen einzulesen, aber besonders
interessant ist das Kontrollkaestchen ALS FELD EINFUEGEN. Wenn Sie
diese Option einschalten, fuegt Word nicht nur einfach die Daten aus
Excel in Ihr Dokument ein, sondern speichert alle Parameter dieser
konkreten Abfrage. So koennen Sie den aktuellen Stand der Daten
jederzeit durch eine einfache Aktualisierung der Feldfunktion
einlesen (Feld markieren und F9 druecken).
9. Nachdem Sie auch diesen Dialog mit OK
bestaetigt haben, werden alle passenden Zeilen aus Ihrer
Excel-Tabelle an der aktuellen Textstelle eingefuegt.
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So übernehmen Sie Excel-Tabellen ohne
sensible Daten
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und
2003
Das ist schon praktisch: Sie können Ihre
Excel-Tabelle ganz einfach über "Einfügen-Objekt" in Ihr
Word-Dokument holen. So lässt sich zum Beispiel schnell eine
Preisliste aus Excel in Ihr Kundenanschreiben in Word übertragen.
Aber Vorsicht: Mit diesem Befehl wird
immer die ganze Excel-Arbeitsmappe in das Word-Dokument kopiert! Auf
diesem Weg geben Sie also womöglich auch die Preiskalkulation
weiter, die sich auf einem weiteren Tabellenblatt neben der
Preisliste befindet! Vermeiden Sie diese Stolperfalle wie folgt:
- Markieren Sie den
Excel-Tabellenbereich, den Sie nach Word übertragen möchten.
- Kopieren Sie ihn mit Strg+c in die
Zwischenablage.
- Wechseln Sie zu Word und rufen Sie
das Menü "Bearbeiten-Inhalte einfügen" auf.
- Im folgenden Dialogfenster wählen
Sie unter "Als" den Eintrag "Formatierten Text (RTF)", wenn Sie
den Tabelleninhalt mit den Zeichen- und Tabellenformaten aus
Excel übernehmen möchten oder "Unformatierten Text", wenn Sie
die Formate aus Word übernehmen möchten.
- Bestätigen Sie das Dialogfenster
mit "Ok".
Anschließend stehen nur die vorher
markierten Daten aus Excel in Ihrem Word-Dokument. |
Zwei Seiten auf einer Seite ausdrucken
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und
2003
Holen Sie eine einsame Zeile auf der
zweiten Seite Ihres Dokuments schnell auf die Vorgängerseite, indem
Sie die Schriftgröße automatisch verkleinern lassen. Klicken Sie
dazu in der Standard-Symbolleiste auf "Seitenansicht" und dann auf
das Symbol "Größe anpassen". |
Gerundete Seriendruckfelder aus
einer Excel-Datei
Versionen:
Word 2003, 2002/XP, 2000 und 97
Wenn Sie Serienbriefe mit Werten aus
einer Excel-Tabelle erstellen, stehen Sie haeufig vor dem Problem,
dass Werte, die in Excel noch gerundet angezeigt werden, im Word-
Dokument ploetzlich ohne Formatierung mit allen Nachkommastellen
erscheinen.
Sie koennen Word-Seriendruckfelder aber
jederzeit mit Hilfe von Formatschaltern in die gewuenschte Form
bringen. Eine Preisangabe liesse sich etwa mit folgendem Feldcode im
Waehrungsformat mit zwei Nachkommastellen ausgeben:
{ MERGEFIELD Preis \# "#.##0,00 €" }
Wenn Ihr Serienbrief sehr viele
Waehrungsfelder besitzt, kann es laestig sein, alle
Seriendruckfelder nachtraeglich mit den entsprechenden
Formatschaltern auszustatten.
Sofern Sie eine Excel-Datei als
Datenquelle einsetzen, ist der Einsatz der Tabellenfunktion RUNDEN
manchmal effektiver. Dazu umgeben Sie die bisherigen Formeln in der
Excel-Tabelle mit der RUNDEN-Funktion, in der Sie explizit die
Anzahl der Nachkommastellen angeben:
=RUNDEN(<alte Formel>;<Anzahl
Kommastellen>)
In der "alten Formel" muessen Sie
natuerlich das Gleichheitszeichen weglassen. Wenn Sie in Ihrer
Excel- Tabelle zum Beispiel die Werte aus den Spalten B und C
multiplizieren wollen und dafuer in Zelle D2 die Formel "= B2*C2"
eingegeben haben, muessen Sie die Formel folgendermassen aendern, um
das Ergebnis auf 2 Nachkommastellen zu reduzieren:
=RUNDEN(B2*C2;2)
Auch im Word-Serienbrief erscheinen dann
nur zwei Nachkommastellen.
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Gewusst wie: Das Kürzel für "Quadratmeter"
nutzen
Für die technischen Dokumentationen in
Ihrem Unternehmen benötigen Sie häufiger das Kürzel für
"Quadratmeter"? Dies lässt sich ganz schnell schreiben: Geben Sie
"m" ein, halten Sie die Taste AltGr gedrückt und geben Sie jetzt "2"
ein. Daraufhin ersetzt Word das Zeichen automatisch durch die
Einheit "m²". Dasselbe funktioniert auch für "Kubikmeter" mit
AltGr+3.
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Eingebettete Bilder nachträglich bequem
bearbeiten
Versionen: Word 2000, 2002 und 2003
Ein typisches Problem: Sie haben von
einem anderen Anwender ein Dokument mit eingebetteten Produktfotos
erhalten. Beim Probedruck stellen Sie nun fest, dass verschiedene
Bilder überarbeitet werden müssen – allerdings liegen Ihnen die
Originale der Bilddateien nicht vor. Was tun? Eine Möglichkeit
besteht darin, alle Produktfotos der Reihe nach zu markieren, in die
Zwischenablage zu kopieren, von dort in eine
Bildbearbeitungs-Software zu laden, das überarbeitete Foto als Datei
zu speichern und in Word neu einzubinden. Ein recht mühsames
Unterfangen.
Hier hilft folgender Trick weiter: Mit
"Als Webseite speichern" stellt Ihnen Word ab der Version 2000 eine
komfortable Lösung zur Verfügung. Diese Funktion konvertiert das
aktuelle Dokument in das HTML-Format und exportiert alle Bilder in
externe Dateien. Dabei wählt Word eines der Formate GIF, JPG, BMP,
PNG usw. unter Berücksichtigung der Auflösung und Farbtiefe der
einzelnen Objekte. Die so generierten externen Dateien können Sie
dann der Reihe nach mit einer Bildbearbeitungs-Software Ihrer Wahl
bearbeiten und anschließend neu in das Dokument einbinden.
Um die Bilder des betreffenden Dokuments
in externe Dateien zu exportieren, legen Sie zunächst eine Kopie des
Dokuments an, um bei Problemen auf die ursprüngliche Version
zurückgreifen zu können. Word selbst ändert zwar nichts am
Ausgangsdokument, aber wenn später beim neuerlichen Einbinden der
Fotos etwas schief geht, sind Sie auf der sicheren Seite. Öffnen Sie
dann die Kopie des Dokuments und gehen Sie wie folgt vor:
- Wählen Sie das Menü "Datei-Als
Webseite speichern" und wählen Sie als Dateityp "Webseite
(*.htm, *.html)"
- Gehen Sie in den Ordner, in dem die
HTML-Version gespeichert werden soll, ändern Sie bei Bedarf den
vorgegebenen Dateinamen und klicken Sie dann auf "Speichern".
- Unter Umständen zeigt Word nun
einen Hinweis bezüglich in der HTML-Version nicht unterstützter
Word-Funktionen an. Klicken Sie hier einfach auf "Weiter" – die
Änderungen am Text nimmt Word automatisch vor, außerdem sind in
diesem Fall nur die Bilder von Interesse.
Word konvertiert und exportiert das
Dokument nun unter dem angegebenen Namen in das HTML-Format. Im
gewählten Ordner finden Sie die entsprechende HTML-Seite und einen
Unterordner <Dokumentname>-Dateien. Wenn das Dokument beispielsweise
"Produktinfos.doc" heißt, gibt es anschließend die HTML-Seite "Produktinfos.htm"
und den Ordner "Produktinfos-Dateien". In diesem Ordner finden Sie
die gewünschten Bilder als externe GIF-, JPG- und/oder PNG-Dateien,
wobei Word die Namen automatisch aus der Bezeichnung "image" und
einer fortlaufenden Nummerierung entsprechend der Reihenfolge im
Dokument zusammengesetzt hat.
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So erweitern Sie den Aufgabenbereich um
individuelle Vorlagen
Versionen: Word 2000, 2002 und 2003
So praktisch der Aufgabenbereich in Word
2003 und 2002 auch ist, so stur zeigt er sich in punkto
individueller Anpassungen: Der schnelle Zugriff auf Ihre ständig
benötigten (Dokument-) Vorlagen ist einfach nicht vorgesehen.
Abhilfe schafft folgender Trick:
Beispiel: Sie möchten im Aufgabenbereich
unter "Mit Vorlage beginnen" den Eintrag "Rechnung" hinzufügen:
- Klicken Sie in der Taskleiste auf
"Start" und dann auf "Ausführen". Geben Sie "regedit" ein und
bestätigen Sie mit "Return".
- Suchen Sie nach dem Eintrag "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\
Office\X.0 \Word". "X.0" müssen Sie bei Word 2003 durch "11.0"
und bei Word 2002 durch "10.0" ersetzen.
- Klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf den Ordner "Word", wählen Sie "Neu-Schlüssel" im
Kontextmenü und benennen Sie den Schlüssel in "New Document" um.
- Klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf den Ordner "New Document", wählen Sie
"Neu-Schlüssel" im Kontextmenü und nennen Sie den Schlüssel
"Custom1".
- Klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf den Ordner "Custom1", wählen Sie
"Neu-Zeichenfolge" im Kontextmenü und benennen Sie den Eintrag
in "DisplayName" um. Öffnen Sie den Eintrag per Doppelklick,
geben Sie die Bezeichnung für die Anzeige im Aufgabenbereich
ein, zum Beispiel "Rechnung" und bestätigen Sie mit "Return".
- Klicken Sie mit der rechten
Maustaste nochmals auf "Custom1", wählen Sie wieder
"Neu-Zeichenfolge" im Kontextmenü und benennen Sie den Eintrag
in "Filename" um. Öffnen Sie den Eintrag per Doppelklick, geben
Sie Laufwerk, Pfad und Dateiname der gewünschten Vorlage ein und
drücken Sie "Return".
- Klicken Sie mit der rechten
Maustaste wieder auf "Custom1", wählen Sie diesmal "Neu-DWORD-Wert"
im Kontextmenü. Benennen Sie den Eintrag in "Section" um, öffnen
Sie ihn per Doppelklick, geben Sie "3" für den Abschnitt "Mit
Vorlage beginnen" ein und drücken Sie die Return-Taste.
- Klicken Sie ein letztes Mal mit der
rechten Maustaste auf "Custom1" und wählen Sie nochmals "Neu-DWORD-Wert"
im Kontextmenü. Benennen Sie den Eintrag in "Action" um, öffnen
Sie ihn per Doppelklick, geben Sie eine "1" für die Aktion
"Neues Dokument anlegen" ein und drücken Sie "Return".
Wenn Sie nun nach Word wechseln und den
Aufgabenbereich aus- und einblenden, steht der neue
Rechnungs-Eintrag sofort zur Verfügung. Ab sofort genügt ein Klick,
und schon öffnet sich Ihre Rechnungs-Vorlage.
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Rechtschreibprüfung auf bereits geprüfte
Texte anwenden
Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Sie haben Ihr Dokument auf
Rechtschreibung geprüft, nachträglich geändert und möchten es
nochmals prüfen? Pech gehabt, denn die Rechtschreibprüfung lässt
sich nicht ein zweites Mal für diesen Text starten. Word merkt sich
alle Prüfaktionen direkt im Dokument. So werden beispielsweise
Begriffe, die Sie mit der Ignorieren-Schaltfläche übersprungen
haben, bei weiteren Überprüfungen nicht mehr im Dialogfenster
"Rechtschreibung und Grammatik" angezeigt.
Folgender Tipp schafft Abhilfe:
- Rufen Sie das Menü "Extras-Optionen"
auf.
- Wechseln Sie auf die Registerkarte
"Rechtschreibung und Grammatik".
- Klicken Sie auf die Schaltfläche
"Dokument (erneut)(über)prüfen".
- Bestätigen Sie die folgende Meldung
mit "Ja" und schließen Sie das Dialogfenster mit "Ok".
Wenn Sie die Rechtschreibprüfung nun mit
F7 starten, überprüft Word das komplette Dokument erneut und zeigt
alle fraglichen Begriffe an.
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Wie Sie verborgene persönliche
Informationen aus einem Dokument entfernen
ab Version 2002
Technisch versierte Computer-Anwender
sind in der Lage, aus einem Word-Dokument weit mehr Informationen
herauszuholen, als auf dem Bildschirm sichtbar ist.
Davor können Sie sich schützen. Denn in
einer Word-Datei auf der Festplatte befinden sich tatsächlich Daten,
die darin nichts verloren haben. Dazu zählen längst gelöschte
Elemente oder persönliche Informationen wie Namensangaben und
Bearbeitungszeiten.
Um dafür zu sorgen, dass ein Großteil
dieser manchmal sogar geheimen Daten aus Ihren Word-Dokumenten
entfernt wird, genügen zwei Einstellungen in den
Word-Programmoptionen:
- Rufen Sie im Menü EXTRAS den Befehl
OPTIONEN auf.
- Wechseln Sie auf die Registerkarte
SPEICHERN und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen
SCHNELLSPEICHERUNG ZULASSEN.
- Danach wechseln Sie im
Dialogfenster OPTIONEN auf die Registerkarte SICHERHEIT.
- Dort schalten Sie das
Kontrollkästchen zum Entfernen persönlicher Daten ein. In Word
2002 heißt die Option PERSÖNLICHE INFORMATIONEN BEIM SPEICHERN
AUS DIESER DATEI ENTFERNEN. In Word 2003 heißt sie BEIM
SPEICHERN PERSÖNLICHE DATEN AUS DATEIEIGENSCHAFTEN ENTFERNEN.
- Bestätigen Sie Ihre Änderungen mit
OK.
Diese Einstellung gilt immer nur für das
gerade geöffnete Dokument! Wiederholen Sie diese Aktion deshalb bei
jeder zu speichernden Datei.
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So können Sie Tabellenzeilen komfortabel
verschieben
ab Version 97
Sie möchten einzelne Zeilen Ihrer
Tabelle schnell und komfortabel bearbeiten? Dann kommen Sie per
Tastatur ganz schnell zum Ziel:
- Platzieren Sie den Cursor in der
Zeile, die Sie verschieben wollen.
- Halten Sie die Tasten Alt+Umschalt
gedrückt.
- Bewegen Sie die Zeile dann mit
Cursor unten/Cursor oben an die gewünschte Position.
Bei dieser Technik machen Sie sich die
Tatsache zunutze, dass die Tastenkombinationen aus dem
Gliederungsmodus auch in der normalen Textverarbeitung zur Verfügung
stehen!
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So wenden Sie die Rechtschreibprüfung auf
bereits geprüfte Texte an
ab Version 97
Sie haben Ihr Dokument auf
Rechtschreibung geprüft, nachträglich geändert und möchten es
nochmals prüfen?
Pech gehabt, denn die
Rechtschreibprüfung lässt sich nicht ein zweites Mal für diesen Text
starten. Word merkt sich alle Prüf-Aktionen direkt im Dokument. So
werden beispielsweise Begriffe, die Sie mit der
IGNORIEREN-Schaltfläche übersprungen haben, bei weiteren
Überprüfungen nicht mehr im Dialogfenster RECHTSCHREIBUNG UND
GRAMMATIK angezeigt. So schaffen Sie Abhilfe:
- Rufen Sie das Menü EXTRAS-OPTIONEN
auf.
- Wechseln Sie auf die Registerkarte
RECHTSCHREIBUNG UND GRAMMATIK.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche
DOKUMENT (ERNEUT) (ÜBER)PRÜFEN.
- Bestätigen Sie die folgende Meldung
mit JA und schließen Sie das Dialogfenster mit OK. Wenn Sie die
Rechtschreibprüfung nun mit F7 starten, überprüft Word das
komplette Dokument erneut und zeigt alle fraglichen Begriffe an.
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So entfernen Sie störende Leerzeichen am
Zeilenanfang
ab Version 97
Kopieren Sie Texte aus dem Internet in
Ihr Word-Dokument? Dann steht oft ein hässlicher Leerraum am Anfang
der Zeilen. So verschwinden diese Leerzeichen ganz schnell:
- Markieren Sie die gewünschten
Zeilen.
- Zentrieren Sie den markierten Text
mit der Tastenkombination Strg+e.
- Anschließend richten Sie Ihren Text
mit Strg+1 wieder linksbündig aus. Die Leerzeichen am
Zeilenanfang sind nun verschwunden.
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Wie Sie Textpassagen sicher über mehrere
Seiten verschieben
ab Version 97
Grundsätzlich können Sie Textpassagen
schnell per Drag & Drop über mehrere Seiten verschieben. In der
Praxis scheitert das jedoch häufig daran, dass Word zu schnell
weiterblättert und Sie über das Ziel hinausschießen. Die bessere und
sichere Alternative sieht so aus:
- Markieren Sie die zu verschiebende
Textpassage und halten Sie die Strg-Taste gedrückt.
- Wechseln Sie zu der Textstelle, an
der Sie den Text einfügen möchten. Klicken Sie dort einmal mit
der rechten Maustaste und schon wird der markierte Text an diese
Stelle verschoben.
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So erfahren Sie, welche Funktion einer
Tastenkombination zugeordnet ist
ab Version 97
Sie würden gerne wissen, welche Funktion
sich hinter der Tastenkombination Alt+F3 versteckt?
- Dann drücken Sie die
Tastenkombination Strg+Alt+Num+ (Num+ = Plus-Taste auf dem
numerischen Tastenblock).
- Anschließend drücken Sie die
gewünschte Tastenkombination. Daraufhin öffnet sich das
Dialogfenster TASTATUR ANPASSEN, in dem Sie unter Befehle die
dazugehörige Funktion ablesen können.
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Wie Sie einzelne, bereits erstellte Texte
noch schneller zu einem neuen Dokument zusammenstellen
ab Version 97
Manchmal haben Sie die Texte, die Sie
für ein neues Dokument benötigen (wenn auch verteilt in
unterschiedlichen Dokumenten) bereits vorliegen. Setzen Sie den
folgenden Trick ein, um aus den bereits vorhandenen Textabschnitten
ein neues Dokument zu erstellen.
- Markieren Sie dazu in den
Quelldokumenten hintereinander die gewünschten Textteile und
drücken Sie jeweils die Tastenkombination Strg+F3.
- Wechseln Sie in ein neues Dokument
und drücken Sie die Tastenkombination Strg+Umschalt+F3. Alle
ausgewählten Textteile werden nun in das neue Dokument
eingefügt.
Beachten Sie: Da Word die Textteile beim
Sammeln ausschneidet, müssen Sie darauf achten, dass Sie die
Quelldokumente vor dem Schließen nicht speichern, damit sie im
Urzustand erhalten bleiben.
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Wie Sie alle Formatvorlagen einfach per
Mausklick zuweisen
Version 2002, 2000 und 97
Mit Hilfe der Format-Symbolleiste haben
Sie alle verfügbaren Formatvorlagen schnell im Blick. Standardmäßig
werden hier in Word im Dropdown-Listenfeld FORMATVORLAGE aber nur
fünf Formatvorlagen angezeigt.
- Um alle Formatvorlagen aufzulisten,
halten Sie die Umschalt-Taste gedrückt und klicken Sie dann auf
den Dropdown-Pfeil des Formatvorlagenfeldes.
- Ein Mausklick auf die gewünschte
Formatvorlage genügt jetzt, um sie zuzuweisen.
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Wie Sie die Schriftgröße noch schneller per
Tastendruck ändern
ab Version 97
Wenn Sie einzelne Wörter zur besseren
Hervorhebung um ein oder zwei Punkte vergrößern oder verkleinern
möchten, geht das am schnellsten mit den folgenden
Tastenkombinationen:
- Markieren Sie das gewünschte Wort.
- Drücken Sie die Tastenkombination
Umschalt+Strg+p. Daraufhin ist die Dropdown-Liste SCHRIFTGRAD in
der Format-Symbolleiste aktiviert.
- Mit Pfeiltaste oben (verkleinern)
und Pfeiltaste unten (vergrößern) können Sie nun schnell den
gewünschten Schriftgrad schrittweise einstellen.
- Drücken Sie die Return-Taste, um
den eingestellten Schriftgrad zu übernehmen.
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So bringen Sie Ihre Tabelle schnell auf
Seitenbreite
ab Version 97
Wenn Sie eine Tabelle über das Symbol
TABELLE EINFÜGEN eingefügt haben, wird sie immer über die komplette
Seitenbreite angelegt. Falls Sie jetzt den linken und/oder rechten
Seitenrand ändern, wird die Tabelle nicht automatisch breiter oder
schmaler. Sparen Sie sich das mühsame manuelle Anpassen jeder
Tabellenspalte an die neue Seitenbreite, indem Sie folgenden Trick
anwenden:
- Markieren Sie die Tabelle über
TABELLE-MARKIEREN-TABELLE (Word 2003/2002/2000) bzw.
TABELLE-TABELLE MARKIEREN (Word 97).
- Wählen Sie dann
TABELLE-AUTOANPASSEN-GRÖßE AN FENSTER ANPASSEN (Word 2003/2002)
bzw. TABELLE-AUTOANPASSEN-AUTOANPASSENFENSTER (Word 2000).
- Rufen Sie in Word 97
TABELLE-ZEILENHÖHE UND -BREITE auf und wechseln Sie auf die
Registerkarte SPALTE.
- Hier ist das Eingabefeld BREITE DER
SPALTEN L-N entweder leer oder es wird ein Wert angezeigt, der
nicht der optimalen Breite entspricht.
- Auch ein Klick auf die Schaltfläche
OPTIMALE BREITE hilft nicht weiter. Verkleinern Sie den Wert bei
BREITE DER SPALTEN L-N, bis der Eintrag AUTO erscheint. Sobald
Sie das Dialogfenster mit OK bestätigen, werden die Spalten der
Tabelle automatisch an die Seitenbreite angepasst.
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Wie kann ich Start-Probleme mit Word
beseitigen?
ab Version 97
Frage: Nach dem Doppelklick auf das
Word-Symbol warte ich ca. eine Minute, bis der Word-Startbildschirm
erscheint. Es dauert dann immer noch eine ganze Weile, bis Word
schließlich den ersten Buchstaben annimmt. Wie kann ich den
Programmstart von Word verkürzen?
Antwort: Räumen Sie in der
Windows-Registry auf. Sobald Windows die Word-Programmdateien
geladen hat, liest Word aus zwei Einträgen (Keys) der
Windows-Registrierungsdatenbank (Registry) Programmeinstellungen aus
und übernimmt die entsprechenden Einstellungen. Hier befinden sich
Informationen zu den Druckereinstellungen in Word oder auch
Anpassungen von Menüs bzw. die genaue Position und Reihenfolge der
Word-Symbolleisten.
Leider gibt es immer wieder Probleme mit
den beiden Keys, die unter anderem auch den Word-Start deutlich
verlangsamen können oder für die unterschiedlichsten Fehler
verantwortlich sind.
Die zwei problematischen Keys können Sie
jedoch problemlos löschen. Sie müssen sich lediglich die geänderten
Einstellungen im Menü EXTRAS-OPTIONEN notieren, sodass Sie diese
anschließend wieder korrekt einstellen können:
- Beenden Sie alle Anwendungen und
starten Sie dann den Registrierungseditor. Wählen Sie
START-AUSFÜHREN... und geben Sie "regedit" ein. Bestätigen Sie
die Eingabe mit OK.
- Öffnen Sie jetzt nacheinander die
folgenden Einträge:
- HKEY_CURRENT_USER - Software
- Microsoft - Office - <Word-Version> Word
- Im Eintrag "Word" befindet sich der
Eintrag "Data", den Sie jetzt mit der linken Maustaste
anklicken. Daraufhin erscheinen auf der rechten Seite unter
anderem die Schlüssel SETTINGS und TOOLBARS.
- Markieren Sie den Eintrag "settings"
und drücken Sie die Taste Entf. Bestätigen Sie die folgende
Meldung mit JA. Löschen Sie anschließend auf die gleiche Weise
den Eintrag TOOLBARS.
- Beenden Sie den
Registrierungseditor.
Nach einem Neustart Ihres Systems sollte
Ihr Word nun schneller starten.
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Wie kann ich mich vor Datenverlust beim
Speichern schützen?
ab Version 97
Frage: Nach dem Speichern eines
umfangreichen Dokuments konnte ich dieses anschließend nicht mehr
öffnen. Ich hatte zwar eine Sicherungskopie des Dokuments, die aber
bereits einen halben Tag alt war. Über sechs Stunden Arbeit waren
umsonst. Wie kann ich mich in Zukunft vor Datenverlust beim
Speichern schützen?
Antwort: Prüfen Sie im Menü
EXTRAS-OPTIONEN auf der Registerkarte SPEICHERN folgende Optionen:
- Schalten Sie das Kontrollkästchen
HINTERGRUNDSPEICHERUNG (Word 2003/2002) bzw. SPEICHERUNG IM
HINTERGRUND ZULASSEN (Word 2000/97) aus. Auf einem modernen PC
dauert das Speichern nicht mehr lange, sodass Sie die
entsprechende Zeit warten sollten. Denn speichert Word im
Hintergrund und erlaubt es Ihnen gleichzeitig weiter zu
arbeiten, treten immer wieder Probleme auf, die zu defekten
Word-Dateien führen.
- Deaktivieren Sie das
Kontrollkästchen SCHNELLSPEICHERUNG ZULASSEN. Ist diese Option
eingeschaltet, werden Änderungen beim Speichern einfach an das
Ende der Datei angehängt - die Word-Datei wird nicht komplett
neu gespeichert. Das hat zur Folge, dass die interne
Dateistruktur stark fragmentiert wird und regelmäßig Probleme
auftreten.
- Schalten Sie das Kontrollkästchen
AUTOWIEDERHERSTELLEN-INFO SPEICHERN ALLE: X MINUTEN ein. Diese
Option stellt sicher, dass Word automatisch regelmäßig eine
Kopie Ihres Dokuments anlegt. Bei einem Programmabsturz können
Sie dann auf diese Sicherungskopie zurückgreifen. Beim Schließen
des Dokuments wird die Datei automatisch gelöscht, sodass kein
zusätzlicher Speicherplatz belegt wird.
- Wenn Sie das Kontrollkästchen
(AUTOMATISCHE) ANFRAGE FÜR SPEICHERUNG VON NORMAL.DOT
einschalten, wird Word keine Änderung an Ihrer
Standard-Dokumentvorlage vornehmen, ohne dass Sie dies zuvor
bestätigen müssen.
Diese Einstellung kann außerdem einen
zusätzlichen Schutz vor Makroviren bieten.
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Wie kann ich das Problem mit den Schriften
lösen?
ab Version 97
Frage: Als problematisch erweisen sich
Dokumente mit individuellen Schriftarten besonders dann, wenn sie
auf einem anderen PC geöffnet werden. Einzelne Textpassagen werden
plötzlich in "Arial", "Times New Roman" oder "Courier New"
dargestellt, obwohl ich ihnen ursprünglich eine ganz andere
Schriftart zugewiesen habe. Wie kann ich dieses Problem beseitigen?
Antwort: Die von Ihnen vorgesehene
Schrift ist auf dem anderen PC nicht vorhanden. Daher müssen Sie die
Schrift in Ihr Dokument einbinden. Und das geht so:
- Wählen Sie das Menü EXTRAS-OPTIONEN
und wechseln Sie auf die Registerkarte SPEICHERN.
- Aktivieren Sie das Kontrollkästchen
TRUETYPE-SCHRIFTARTEN EINBETTEN und bestätigen Sie mit OK.
Beachten Sie, dass sich die Einstellung
nur auf das aktuelle Dokument bezieht. Je mehr Schriften enthalten
sind, desto mehr Spreicherplatz belegt die Datei.
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Wo ist der obere Seitenrand geblieben?
ab
Version 97
Frage: In Word arbeite ich immer in der
Seitenlayout-Ansicht. Seit kurzem fehlt in dieser Ansicht jedoch der
obere Seitenrand und Seiten, die nicht voll sind, werden einfach
abgeschnitten. In der Seitenansicht und beim Drucken ist alles in
Ordnung, nur auf dem Bildschirm fehlt der Rand. Was kann ich da tun?
Antwort: In der Seitenlayout-Ansicht
erscheint der Text auf dem Bildschirm genau so, wie er später
ausgedruckt wird. Wenn Sie nun in einem Dokument große Seitenränder
eingestellt haben oder eine Seite noch nicht voll ist, bleibt auch
ein großer Teil des Bildschirms einfach leer, ohne dass Sie den
Bereich nutzen können. Der obere und untere Seitenrand kann deshalb
in Word 2003/2002 ausgeblendet werden. Sie können den oberen und
unteren Seitenrand einfach wie folgt wieder einblenden:
- Wechseln Sie in die
Seitenlayout-Ansicht und positionieren Sie den Mauszeiger am
oberen Rand einer beliebigen Seite. Daraufhin verwandelt sich
der Mauszeiger in zwei kleine Pfeile, die gegeneinander zeigen.
Außerdem erscheint der Quickinfo-Text LEERRÄUME ANZEIGEN.
- Wenn Sie jetzt die linke Maustaste
drücken, wird der Seitenrand wieder vollständig angezeigt. Wenn
Sie nun den Mauszeiger auf dem Seitenrand positionieren, lautet
der Info-Text LEERRÄUME AUSBLENDEN. Entsprechend sorgt ein Klick
mit der linken Maustaste dafür, dass die Ränder wieder
ausgeblendet werden.
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Wie kann ich mit wenigen Mausklicks ein
Abbildungsverzeichnis anlegen?
ab Version 97
Frage: Für meine Dokumentation fehlt nur
noch das Abbildungsverzeichnis. Gibt es hier nicht einen anderen Weg
als das mühsame und Zeit raubende Zusammenstellen der
Abbildungsbeschriftungen "per Hand"?
Antwort: Doch den gibt es. Word bietet
Ihnen auch für diese Aufgabe eine passende Funktion an. Und so gehen
Sie vor:
- Setzen Sie den Cursor auf eine neue
Seite, beispielsweise hinter das Inhaltsverzeichnis.
- Wählen Sie in Word 2003/2002 das
Menü EINFÜGEN-REFERENZ-INDEX UND VERZEICHNISSE bzw. in Word
2000/97 EINFÜGEN-INDEX UND VERZEICHNISSE.
- Wechseln Sie auf die Registerkarte
ABBILDUNGSVERZEICHNIS. Wählen Sie im Dropdown-Listenfeld TITEL
(Word 2003/2002) bzw. BESCHRIFTUNGSKATEGORIE (Word 2000) bzw.
KATEGORIE (Word 97) den Eintrag ABBILDUNG bzw. BILD.
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So erstellen Sie komfortable Auswahlfelder
für AutoTexte
Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Wenn Sie mit AutoText-Kategorien
arbeiten, dann können Sie mit ihrer Hilfe den Eingabekomfort in
Ihren Dokumenten wesentlich erhöhen. Mit wenig Aufwand erstellen Sie
mitten im Text ein Feld, das nach dem Anklicken mit der rechten
Maustaste automatisch eine bestimmte Liste von AutoTexten zur
Auswahl anzeigt. Verwenden Sie dazu eine Feldfunktion mit dem Namen
AUTOTEXTLIST (Word 2003/2002/2000) bzw. AUTOTEXTLISTE (Word 97). Die
Syntax der Feldfunktion – hier am Beispiel von AUTOTEXTLIST – sieht
folgendermaßen aus:
AUTOTEXTLIST "<Eingabeaufforderung>" [\s
"<Rubrik>"] [\t "<Tipptext>"]
Die Bedeutung der Parameter:
<Eingabeaufforderung> Diesen Text zeigt
Word an der Stelle der Feldfunktion an. In der Regel handelt es sich
dabei um eine Aufforderung oder Hilfe für den Anwender zur Nutzung
der Auswahlliste.
[\s "<Rubrik>"] Word zeigt standardmäßig
die AutoTexte der Rubrik an, die zu der Formatvorlage passen, in der
der Absatz der Feldfunktion formatiert ist. In einem Absatz mit der
Formatvorlage "Anrede" liefert die Feldfunktion auch die AutoTexte
aus dieser Rubrik. Über den Parameter \s können Sie aber unabhängig
von der Formatvorlage die AutoTexte einer bestimmten Rubrik anzeigen
lassen. Der Parameter ist optional.
[\t "<Tipptext>"] Auf Wunsch legen Sie
mit dem dritten optionalen Parameter fest, welcher Text in einem
kleinen gelben Kasten angezeigt werden soll, sobald der Anwender den
Mauszeiger über die Feldfunktion bewegt.
Zum Einsatz der AutoText-Liste drücken
Sie an der gewünschten Textstelle einfach Strg+F9, um eine neue
Feldfunktion zu beginnen. Dann geben Sie zwischen den geschweiften
Klammern zum Beispiel ein:
AUTOTEXTLIST "Klicken Sie hier mit der
rechten Maustaste, um eine Anrede auszuwählen" \s "Anrede"
Nachdem Sie das Feld mit F9 aktualisiert
haben, erscheint nur noch die Eingabeaufforderung im Text. Wenn Sie
diese mit der rechten Maustaste anklicken, erscheint eine Liste
aller AutoTexte aus der Kategorie "Anrede". Sie können daraufhin
einen Eintrag auswählen, der dann anstelle der Feldfunktion
angezeigt wird.
Beachten Sie: Die Angabe der Rubrik
"Anrede" können Sie natürlich weglassen, wenn Sie die Feldfunktion
in einen Absatz eingeben, der bereits mit der Formatvorlage "Anrede"
formatiert ist.
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So bedienen Sie ganz bequem die
Gehe-zu-Funktion
Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Wenn Sie die Gehe-zu-Funktion von Word
über Strg+G aufrufen, gibt es ein praktisches Problem: Im Feld
"Seitenzahl eingeben" erscheint automatisch die zuletzt eingegebene
Seitennummer, zum Beispiel "32". Die Zahl ist nicht markiert, sodass
Sie sie nicht direkt überschreiben können, sondern zunächst löschen
müssen, bevor Sie eine neue Seitenzahl eingeben.
Per VBA können Sie hier schnell Abhilfe
schaffen. Wenig bekannt ist die Tatsache, dass Sie fast jede
Standardfunktion in Word durch eine eigene VBA-Routine ersetzen
können. Im Fall der Gehe-zu-Funktion gehen Sie dazu folgendermaßen
vor:
- Wählen Sie das Menü "Extras-Makro-Makros".
- Geben Sie im Feld "Makroname" "BearbeitenGehezu"
ein und klicken Sie auf "Erstellen".
- Word zeigt daraufhin eine
kommentierte, aber ansonsten leere Prozedur "BearbeitenGehezu"
an. Geben Sie hier folgende Anweisungen ein:
With Dialogs(wdDialogEditGoTo)
.Destination = ""
.Show
End With
Wenn Sie in Zukunft die Gehe-zu-Funktion
aufrufen, führt Word immer das soeben eingegebene Makro als Ersatz
für die Standardfunktion aus. Die neuen Anweisungen sorgen durch die
Zuweisung .Destination="" dafür, dass der Inhalt des Feldes
"Seitenzahl eingeben" immer gelöscht wird. Mit ".Show" wird dieser
angepasste Dialog dann angezeigt. Hier können Sie sofort die
gewünschte Seitenzahl eingeben, ohne vorher einen alten Wert löschen
zu müssen.
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So blenden Sie QuickInfos für beliebige
Fachbegriffe ein
Versionen: Word 2000, 2002 und 2003
Aus der Hilfefunktion sind Sie es
gewohnt, dass Fachbegriffe farblich hervorgehoben werden. Ein
Mausklick zeigt dann ein Popup-Fenster mit Erläuterungen an. Eine
solche Funktion wäre beispielsweise in technischen Dokumentationen
hilfreich, die Sie mit Word erstellen und an Kunden weitergeben.
Word stellt eine solche Funktion zwar nicht direkt zur Verfügung,
aber mit einem kleinen Trick können Sie erläuternde QuickInfos zu
beliebigen Begriffen anzeigen.
Grundlage dieser Technik ist die
Hyperlink-Funktion von Word, die wir für unsere Zwecke etwas anders
nutzen als vorgesehen: Wenn der Mauszeiger über einen normalen
Hyperlink bewegt wird, zeigt Word Hinweise zu dem Link an. Anstelle
dieses Hinweises lassen Sie nun einfach einen eigenen Text anzeigen,
der einen Begriff erläutert. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
- Markieren Sie das Wort, zu dem
Erläuterungen als QuickInfo angezeigt werden sollen.
Beispielsweise ein Wort wie "Firewall".
- Wählen Sie das Menü "Einfügen-Textmarke",
geben Sie als Namen zum Beispiel "QIFirewall" ein und klicken
Sie auf "Hinzufügen".
- Wählen Sie das Menü "Einfügen-Hyperlink".
- Klicken Sie dann auf das Symbol "Im
aktuellen Dokument" und wählen Sie die soeben eingefügte
Textmarke aus.
- Klicken Sie auf "QuickInfo", geben
Sie die gewünschte Erläuterung ein und bestätigen Sie mit "Ok".
- Klicken Sie noch einmal auf "Ok",
um den Hyperlink im Dokument anzulegen.
Das markierte Wort wird nun im Dokument
farblich hervorgehoben und unterstrichen dargestellt. Bewegt der
Anwender den Mauszeiger darüber, verwandelt sich dieser in eine Hand
und die QuickInfo mit den Erläuterungen wird wie gewünscht
angezeigt. Beim Anklicken des Hyperlinks passiert nichts, weil er
über die Textmarke sozusagen auf sich selbst verweist.
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So speichern Sie Ihre persönlichen
AutoForm-Standardeinstellungen
Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Wenn Sie in Ihren Dokumenten regelmäßig
AutoFormen verwenden, haben Sie sich sicherlich auch schon darüber
geärgert, dass Sie zum Beispiel für jeden neu eingefügten Pfeil die
Füllfarbe auf "Rot", die Liniendicke auf "2 pt" und den Schatten auf
"Schattenart 14" einstellen müssen.
Zwar können Sie mit einem Rechtsklick
auf eine AutoForm und Anwahl des Eintrags "Als Standard für
AutoForm" festlegen im Kontextmenü die aktuellen Einstellungen für
neue AutoFormen als Vorgabe definieren, diese Anweisung gilt aber
immer nur für die aktuelle Word-Sitzung. Sobald Sie Word einmal
beendet haben und wieder neu starten, müssen Sie die gewünschten
Vorgaben erneut einstellen.
Dabei speichert Word die Vorgaben für
AutoForm-Elemente in der jeweiligen Vorlage. Wenn Sie also
beispielsweise in technischen Dokumentationen, die auf einer Vorlage
"TechDocs.dot" basieren, generell rote Pfeile mit "Schattenart 14"
verwenden, können Sie diese Vorgaben wie folgt fest speichern:
- Rufen Sie das Menü "Extras-Optionen"
auf und wechseln Sie auf die Registerkarte "Speicherort für
Dateien" (Word 2003/2002/2000) bzw. "Dateiablage" (Word 97).
- Doppelklicken Sie auf den Eintrag
"Benutzervorlagen" und notieren Sie den angegebenen Pfad zu
Ihrem Vorlagenordner – dort speichert Word alle DOT-Dateien.
- Schließen Sie das Dialogfenster und
rufen Sie das Menü "Datei-Öffnen" auf.
- Wechseln Sie in das
Vorlagen-Verzeichnis und öffnen Sie die betreffende Vorlage, im
Beispiel die Vorlage "TechDocs.dot".
- Lassen Sie die
Zeichnen-Symbolleiste anzeigen und fügen Sie eine beliebige
AutoForm, zum Beispiel einen Pfeil, ein. Weisen Sie ihm die
gewünschten Formatierungen zu.
- Klicken Sie abschließend mit der
rechten Maustaste auf die AutoForm und wählen Sie das
Kontextmenü "Als Standard für AutoForm festlegen".
- Speichern Sie die Änderungen,
löschen Sie das eingefügte Element und sichern Sie die
Änderungen nochmals. Diese anscheinend unnötige "doppelte"
Speicherung erfolgt vorsichtshalber, weil Word die Vorgaben nach
dem Löschen des Elements ohne vorherige Speicherung teilweise
nicht korrekt festhält.
In Zukunft werden nun in allen
Dokumenten, die auf der angepassten Vorlage basieren, die AutoFormen
mit den soeben vorgenommenen und festgehaltenen Einstellungen
eingefügt.
Wenn Sie keine speziellen Vorlagen
einsetzen, sondern über "Datei-Neu" immer ein neues, leeres Dokument
wählen, können Sie die Vorgaben wie zuvor erläutert ebenfalls
ändern. Nehmen Sie dazu die Anpassungen an der globalen Vorlage "Normal.dot"
vor.
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Wie Sie Text gekonnt um eine Tabelle
fließen lassen
Versionen: Word 2000, 2002 und 2003
Nicht immer besteht Ihr Dokument nur aus
Textabsätzen. Häufig müssen zum Beispiel Bilder, Grafiken oder
Tabellen eingearbeitet werden. Die neueren Word-Versionen
ermöglichen es Ihnen, eine Tabelle in Ihrem Dokument automatisch von
Text umfließen zu lassen. Ihre Tabellen müssen also nicht
zwangsläufig am linken Blattrand stehen und die ganze Seitenbreite
einnehmen. So gestalten Sie Ihre Dokumente professioneller:
- Schalten Sie in die Layout-Ansicht.
- Nachdem Sie die Tabelle an der
gewünschten Stelle eingefügt haben, verkleinern Sie die
Spaltenbreiten, sodass die Tabelle nicht mehr über die komplette
Seitenbreite reicht. Die Spaltenbreiten verkleinern Sie am
schnellsten, indem Sie auf eine rechte, vertikale Spaltenlinie
zeigen bis sich der Mauszeiger in einen Doppelpfeil verwandelt.
Klicken Sie dann und halten Sie die linke Maustaste gedrückt,
während Sie nach links ziehen.
- Setzen Sie den Cursor in die
Tabelle und klicken Sie mit der rechten Maustaste. Wählen Sie
aus dem Kontextmenü den Befehl "Tabelleneigenschaften".
- Klicken Sie auf der Registerkarte
"Tabelle" im Bereich "Textfluss" auf die Schaltfläche "Umgebend"
und anschließend auf "Position" bzw. "Positionierung".
- Klicken Sie im folgenden
Dialogfenster im Bereich "Horizontal" auf den Dropdown-Pfeil des
Feldes "Position". Wählen Sie dann den Eintrag "Zentriert".
- Bestätigen Sie die Dialogfenster
jeweils mit "Ok".
Die Tabelle wird jetzt zentriert auf der
Seite dargestellt. Sobald Sie weiteren Text eingeben, steht dieser
rechts und links neben der Tabelle.
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Briefdatum fest einfügen lassen
Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Sicher nutzen Sie in Ihren Brief- und
Fax-Dokumentvorlagen auch das aktuelle Datum in Form der
Feldfunktion DATE (Word 2003/2002/2000) bzw. AKTUALDAT (Word 97). So
enthält Ihr Schreiben ganz automatisch immer das Datum.
Leider macht Ihnen die Feldfunktion aber
auch Probleme: Was passiert, wenn Sie Ihre Briefe zu einem späteren
Zeitpunkt öffnen und beispielsweise eine Kopie ausdrucken möchten?
Das Datum in dem Brief entspricht nicht wie gewünscht dem
tatsächlichen Erstelldatum des Briefes, sondern dem Tag, an dem Sie
den Brief zum letzten Mal geöffnet haben!
Sicher, Sie können das Datum nach dem
Erstellen eines neuen Briefes festschreiben: Einfach die
Feldfunktion markieren und Strg+Umschalt+F9 drücken. Jetzt wird die
Feldfunktion zu "normalem" Text.
Komfortabler weil weniger fehleranfällig
ist der Einsatz der Feldfunktion CREATEDATE (Word 2003/2002/2000)
bzw. ERSTELLDAT (Word 97). Der Trick dabei: Mit dieser Feldfunktion
wird das Erstelldatum des Dokuments eingefügt, das beim Schreiben
des Briefes mit dem aktuellen Datum übereinstimmt. Danach verändert
sich das Erstelldatum nicht mehr, das Datum bleibt immer gleich. Und
so gehen Sie dazu vor:
Öffnen Sie die Dokumentvorlage, die Sie
für Ihre Briefe verwenden, und löschen Sie das bisher verwendete
Datums-Feld. Setzen Sie den Cursor an die Textstelle, an der das
Datum erscheinen soll und rufen Sie das Menü "Einfügen-Feld" auf.
Markieren Sie in der Liste "Kategorien" den Eintrag "Datum und
Uhrzeit" und dann "CreateDate" bzw. "ErstellDat" im Listenfeld
"Feldnamen". Klicken Sie auf "Optionen" und markieren Sie das
gewünschte Datumsformat. Bestätigen Sie alle geöffneten
Dialogfenster mit "Ok". Speichern Sie die Dokumentvorlage und
schließen Sie sie. Ab sofort wird das aktuelle Datum wie gewohnt
automatisch in jeden neuen Brief eingefügt. Es bleibt auch dann
erhalten, wenn Sie das Dokument zu einem späteren Zeitpunkt erneut
öffnen.
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So platzieren Sie laufende Nummern problemlos auf Etiketten
Versionen: Word 97, Word 2000, 2002 und 2003
Eintrittskarten, Lotterielose oder Adressaufkleber sollen häufig
mit einer fortlaufenden Nummer versehen werden. Als Basis für solche
Drucksachen kommt der Etikettendruck von Word zum Einsatz, der
allerdings keine Möglichkeit zur automatischen Nummerierung bietet.
Mit den folgenden Schritten kommen Sie dennoch zum Ziel:
- Wählen Sie das Menü "Extras-Briefe und Sendungen-Umschläge
und Etiketten" (Word 2003/2002) bzw. "Extras-Umschläge und
Etiketten" (Word 2000/97), wechseln Sie auf die Registerkarte
"Etiketten" und stellen Sie über die Schaltfläche "Optionen" das
gewünschte Format für die Etiketten ein.
- Legen Sie nun den Text fest, der auf die Eintrittskarte, das
Los oder den Aufkleber gedruckt werden soll und klicken Sie auf
die Schaltfläche "Neues Dokument", um eine einseitige Vorlage
für die Etiketten zu erstellen.
- Setzen Sie den Cursor im ersten Etikett an die Stelle, an
der eine fortlaufende Nummerierung ausgegeben werden soll.
- Wählen Sie das Menü "Einfügen-Feld", stellen Sie die
Kategorie "Nummerierung" ein und markieren Sie dann in der Liste
den Eintrag "Seq". Klicken Sie in Word 2003/2002 auf
"Feldfunktionen".
- Setzen Sie den Cursor im Textfeld hinter die Zeichen "SEQ"
und geben Sie eine Bezeichnung wie "Platznummer" oder
"Losnummer" ein. Zwischen "SEQ" und der Bezeichnung muss ein
Leerzeichen vorhanden sein! Klicken Sie dann auf "Ok", um das
Feld im ersten Etikett einzufügen.
- Drücken Sie "Alt+F9", um die Anzeige der Feldfunktionen
einzuschalten. Markieren Sie die Zeile mit der gesamten
Feldfunktion, kopieren Sie sie mit "Strg+C" und platzieren Sie
sie dann per "Strg+V" auf die anderen Etiketten der Seite an der
entsprechenden Position. Drücken Sie erneut "Alt+F9", um die
Anzeige der Feldfunktionen wieder auszuschalten.
- Fügen Sie mit "Strg+Return" am Seitenende einen manuellen
Seitenumbruch ein, markieren Sie die komplette Seite inklusive
Seitenumbruch und kopieren Sie sie mit "Strg+C".
- Setzen Sie den Cursor an den Anfang der 2. Seite und drücken
Sie nun so oft "Strg+V", bis die gewünschte Anzahl von Etiketten
eingefügt ist.
- Löschen Sie den letzten Seitenumbruch wieder, drücken Sie "Strg+A",
um alle Seiten zu markieren und drücken Sie "F9" zur
Aktualisierung aller Felder.
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So drehen Sie Ihr Wasserzeichen ganz beliebig
Versionen: Word 2002 und 2003
Ab Word 2002 hat Microsoft den Einsatz von Wasserzeichen
erheblich vereinfacht. Im Menü "Format-Hintergrund-Gedrucktes
Wasserzeichen" können Sie ein beliebiges Bild oder einen Schriftzug
als Wasserzeichen festlegen. Dabei stehen Ihnen allerdings nur die
Layoutoptionen "Diagonal" (Drehung um 45°) oder "Horizontal" (keine
Drehung) zur Verfügung.
Mit einem Trick können Sie jedoch eine individuelle Drehung
realisieren: Wasserzeichen werden von Word in der Kopfzeile als
WordArt-Objekt eingefügt und so positioniert, dass sie in der
Seitenmitte im Hintergrund erscheinen. WordArt-Objekte können Sie
bekanntlich beliebig rotieren, weshalb sich auch Ihr Wasserzeichen
beliebig drehen lässt:
Fügen Sie zunächst über das Menü "Format-Hintergrund-Gedrucktes
Wasserzeichen" das gewünschte Wasserzeichen in Ihr Dokument ein.
Rufen Sie das Menü "Ansicht-Kopf- und Fußzeilen" auf. Markieren Sie
das Wasserzeichen. Über dem Element sehen Sie nun einen runden,
grünen Ankerpunkt. Wenn Sie den Mauszeiger über diesen Ankerpunkt
setzen, verwandelt sich der Mauszeiger in ein "Rotieren"-Symbol.
Halten Sie die linke Maustaste gedrückt und bewegen Sie die Maus
nach links oder rechts. Eine gestrichelte Linie zeigt jetzt den
aktuellen Winkel Ihres Wasserzeichens an. Sobald Sie die gewünschte
Position erreicht haben, lassen Sie die Maustaste los. Rufen Sie
erneut das Menü "Ansicht-Kopf- und Fußzeilen" auf, um wieder in den
normalen Bearbeitungsmodus zu gelangen. Möchten Sie die Rotation auf
das Grad genau einstellen, gehen Sie wie folgt vor:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Wasserzeichen und
wählen Sie das Kontextmenü "WordArt formatieren" (bei einem
Textwasserzeichen) bzw. "Grafik formatieren" (bei einem
Bildwasserzeichen). Wechseln Sie auf die Registerkarte "Größe". Hier
geben Sie nun im Feld "Drehung" die gewünschte Gradzahl ein.
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Vorlagen wieder über „Neu" direkt aufrufen
Word XP, 2003Problem: Wenn Sie ein neues Dokument anhand einer Vorlage anlegen
wollen, müssen Sie jedes Mal auf „Datei, Neu" klicken und dann im
Aufgabenbereich „Allgemeine Vorlagen" wählen. Über den Dialog "Neu"
der Word-Versionen 97/2000 konnten Sie die globalen Vorlagen direkt
aufrufen.
Lösung:
- Klicken Sie auf „Extras, Anpassen", und wählen Sie in der
Liste „Kategorie" den Punkt „Alle Befehle".
- Hier finden Sie unter "Befehle" den Punkt „DateiNeuDialog".
- Ziehen Sie diesen Menüpunkt mit der Maus auf das Menü
„Datei", und legen Sie ihn dort direkt unterhalb des Eintrags
„Neu" ab.
- Klicken Sie den neuen Menüpunkt dann mit der rechten
Maustaste an, und ändern Sie den Namen „Ampersand-andere" in der
Zeile „Name", indem Sie zum Beispiel „Neu mit Vorlage"
eintragen.
- Nach Schließen des Dialogs „Anpassen" steht Ihnen wieder der
gewohnte Menüpunkt zur Verfügung.
Wenn Sie möchten, können Sie den Standardeintrag „Neu" über
„Extras, Anpassen" entsorgen, indem Sie ihn in den geöffneten „Anpassen"-Dialog
ziehen. -cl
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Wie Sie Spaltenüberschriften für mehrseitige Tabellen perfekt im
Griff haben
Versionen: Word 97, Word 2000, 2002 und 2003
Während in Word eine Tabelle viele Seiten lang sein kann, da Word
die Tabelle automatisch auf mehrere Seiten verteilt, bleibt die
Tabellen-Überschrift standardmäßig auf der ersten Seite stehen.
Zerteilen Sie die große Tabelle manuell in einzelne, auf eine Seite
passende Tabellen, sodass Sie dann jeder Tabelle eine eigene
Überschrift hinzufügen? Dann bedeuten Ergänzungen oder Kürzungen,
bei denen die Tabelle auf einzelnen Seiten länger oder kürzer wird,
viel Handarbeit.
Nutzen Sie die Word-eigene Überschriftenzeilen-Funktion, die die
Tabellen-Überschrift automatisch auf allen Seiten platziert. Und so
geht's:
- Lassen Sie Ihre Tabelle "am Stück" – fügen Sie keine
manuellen Seitenumbrüche ein – und markieren Sie jetzt am Anfang
der Tabelle die Überschrift, die auf jeder Seite wiederholt
werden soll. Dabei können Sie durchaus auch mehrere Zeilen
markieren, Sie sind nicht auf eine einzelne Zeile beschränkt.
- Wichtig: Markieren Sie beispielsweise nur die dritte Zeile
Ihrer Tabelle, werden alle vorhergehenden Zeilen automatisch zur
Überschrift hinzugefügt.
- Rufen Sie jetzt das Menü "Tabelle-Überschriftenzeilen
wiederholen" (Word 2003/2002/2000) bzw. "Tabelle-Überschrift"
(Word 97) auf.
- Die markierten Zeilen sind nun als Überschrift
gekennzeichnet und werden automatisch auf jeder Seite
wiederholt.
Sobald Sie in einer Tabelle eine Überschriftenzeile definiert
haben, fügt Word diese bei einer mehrseitigen Tabelle am Anfang
jeder Seite ein. Beachten Sie, dass Sie die Überschrift nur auf der
ersten Seite ändern können. Die Überschriften auf der zweiten und
allen folgenden Seiten lassen sich nicht bearbeiten. Die
Überschriftenzeile ist beim Arbeiten in Word nur in der
Seitenlayout-Ansicht sichtbar. Solange Sie in der Normal-Ansicht
arbeiten, wird die Überschrift auf den jeweiligen Seiten nicht
wiederholt!
Achtung: Befindet sich der Cursor auf der ersten Seite in einer
Überschriftenzeile und Sie rufen das Menü Tabelle auf, erscheint vor
dem Untermenü "Überschriftenzeilen wiederholen" (Word
2003/2002/2000) bzw. "Überschrift" (Word 97) als Hinweis auf die
Überschrift ein Haken. Auf diese Weise können Sie auch bei einer
(noch) einseitigen Tabelle sofort kontrollieren, welche Zeilen zur
Überschrift gehören.
Möchten Sie die Überschriftenzeilen wieder entfernen, markieren
Sie einfach die Überschriftenzeilen auf der ersten Seite der Tabelle
und rufen erneut das Menü "Tabelle-Überschriftenzeilen wiederholen"
(Word 2003/2002/2000) bzw. "Überschrift" (Word 97) auf. Jetzt
verschwindet der Haken vor dem Menüeintrag und bei den
Tabellenzeilen handelt es sich wieder um ganz "normale" Zeilen.
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Wie Sie nicht zusammenhängende Bereiche schnell in Word
markieren
Versionen: 2002 und 2003
Wussten Sie, dass Sie seit Word 2002 auch nicht zusammenhängende
Textbereiche einfach markieren können? Das ist ungeheuer praktisch,
wenn Sie die Formatierung einzelner Passagen ändern wollen und diese
Passagen an unterschiedlichen Stellen im Dokument verteilt sind.
Mussten Sie früher jeden Textbereich einzeln markieren und
formatieren, können Sie diese Aufgabe in Word 2003 und 2002 nun in
einem Schritt erledigen.
Um nicht zusammenhängende Textteile zu markieren, beginnen Sie
mit dem ersten Bereich. Diesen markieren Sie wie gewohnt mit der
Maus oder der Tastatur. Für alle weiteren Bereiche müssen Sie auf
jeden Fall die Maus zu Hilfe nehmen, da Sie mit den Pfeiltasten auf
der Tastatur die erste Markierung wieder aufheben würden. Gehen Sie
also mithilfe der Bildlaufleiste oder mittels Mausrad zur nächsten
Textstelle. Drücken Sie dann die "Strg"-Taste und halten Sie sie
gedrückt, während Sie den Text mit der Maus markieren. Nach diesem
Prinzip markieren Sie alle weiteren Textelemente.
Die Formatierungen, die Sie anschließend zuweisen, beziehen sich
auf die gesamte nicht zusammenhängende Markierung.
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Für ein perfektes Tabellen-Layout:
Ersetzen Sie eine beliebige Anzahl von Leerzeichen durch Tabulatoren
Versionen: Word 97, Word 2000, 2002 und 2003
Wenn Sie eine Textdatei erhalten haben, in denen Tabellen
mithilfe von Leerzeichen formatiert wurden, hat das in der Regel
viel manuelle Formatierarbeit zur Folge. So sind die Spalten nicht
durch Tabulatoren, sondern durch Leerzeichen voneinander getrennt.
Die Anzahl der Leerzeichen ist dann auch noch in jeder Spalte und
Zeile unterschiedlich, sodass die Standardfunktionen von Word zur
Umwandlung in eine Tabelle nicht weiterhelfen.
Die Funktion "Tabelle-Umwandeln-Text in Tabelle" versagt, weil
kein eindeutiges Trennzeichen zwischen den Spalten vorhanden ist.
Auch das Ersetzen der Leerzeichen durch Tabulatoren ist nicht ohne
weiteres möglich, weil die Anzahl der Leerzeichen immer
unterschiedlich ist. Ein kleiner Trick hilft weiter:
- Setzen Sie den Cursor an den Anfang des Dokuments.
- Wählen Sie das Menü "Bearbeiten-Ersetzen" und geben Sie in
das Feld "Suchen nach" ein Leerzeichen und dann die folgende
Zeichenkette ein: {2;}
- Mit dem Ausdruck {2;} erreichen Sie, dass nicht nur nach
einer festen Anzahl von Zeichen, sondern nach allen
Zeichenketten mit zwei oder mehr Leerzeichen gesucht wird.
- Wechseln Sie in das Feld "Ersetzen durch" und geben Sie ^t
als Platzhalter für einen Tabulator ein.
- In Word 2003, 2002 und 2000 öffnen Sie den unteren Teil des
Dialogfensters mit einem Klick auf "Erweitern".
- Aktivieren Sie nun das Kontrollkästchen "Platzhalterzeichen
verwenden" (Word 2003/2002) bzw. "Mit Mustervergleich" (Word
2000/97) und klicken Sie auf "Alle ersetzen". Word durchsucht
den Text daraufhin nach den Stellen, an denen zwei oder mehr
Leerzeichen auftauchen und ersetzt sie durch einen Tabulator.
- Schließen Sie das Dialogfenster.
- Anschließend setzen Sie das Menü "Tabelle-Umwandeln-Text in
Tabelle" wie gewohnt ein.
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So platzieren Sie laufende Nummern problemlos auf Etiketten
Versionen: Word 97, Word 2000, 2002 und 2003
Eintrittskarten, Lotterielose oder Adressaufkleber sollen häufig
mit einer fortlaufenden Nummer versehen werden. Als Basis für solche
Drucksachen kommt der Etikettendruck von Word zum Einsatz, der
allerdings keine Möglichkeit zur automatischen Nummerierung bietet.
Mit den folgenden Schritten kommen Sie dennoch zum Ziel:
- Wählen Sie das Menü "Extras-Briefe und Sendungen-Umschläge
und Etiketten" (Word 2003/2002) bzw. "Extras-Umschläge und
Etiketten" (Word 2000/97), wechseln Sie auf die Registerkarte
"Etiketten" und stellen Sie über die Schaltfläche "Optionen" das
gewünschte Format für die Etiketten ein.
- Legen Sie nun den Text fest, der auf die Eintrittskarte, das
Los oder den Aufkleber gedruckt werden soll und klicken Sie auf
die Schaltfläche "Neues Dokument", um eine einseitige Vorlage
für die Etiketten zu erstellen.
- Setzen Sie den Cursor im ersten Etikett an die Stelle, an
der eine fortlaufende Nummerierung ausgegeben werden soll.
- Wählen Sie das Menü "Einfügen-Feld", stellen Sie die
Kategorie "Nummerierung" ein und markieren Sie dann in der Liste
den Eintrag "Seq". Klicken Sie in Word 2003/2002 auf
"Feldfunktionen".
- Setzen Sie den Cursor im Textfeld hinter die Zeichen "SEQ"
und geben Sie eine Bezeichnung wie "Platznummer" oder
"Losnummer" ein. Zwischen "SEQ" und der Bezeichnung muss ein
Leerzeichen vorhanden sein! Klicken Sie dann auf "Ok", um das
Feld im ersten Etikett einzufügen.
- Drücken Sie "Alt+F9", um die Anzeige der Feldfunktionen
einzuschalten. Markieren Sie die Zeile mit der gesamten
Feldfunktion, kopieren Sie sie mit "Strg+C" und platzieren Sie
sie dann per "Strg+V" auf die anderen Etiketten der Seite an der
entsprechenden Position. Drücken Sie erneut "Alt+F9", um die
Anzeige der Feldfunktionen wieder auszuschalten.
- Fügen Sie mit "Strg+Return" am Seitenende einen manuellen
Seitenumbruch ein, markieren Sie die komplette Seite inklusive
Seitenumbruch und kopieren Sie sie mit "Strg+C".
- Setzen Sie den Cursor an den Anfang der 2. Seite und drücken
Sie nun so oft "Strg+V", bis die gewünschte Anzahl von Etiketten
eingefügt ist.
- Löschen Sie den letzten Seitenumbruch wieder, drücken Sie "Strg+A",
um alle Seiten zu markieren und drücken Sie "F9" zur
Aktualisierung aller Felder.
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Wie Sie verborgene persönliche Informationen aus einem Dokument
entfernen
Versionen: Word 2002 und 2003
Sicher wissen Sie, dass weit mehr als die auf dem Bildschirm
sichtbaren Informationen aus einem Word-Dokument herauszulesen sind.
So befinden sich in einer Word-Datei Daten, die darin eigentlich
nichts verloren haben. Dazu zählen längst gelöschte Elemente oder
persönliche Informationen wie Namensangaben und Bearbeitungszeiten.
Um dafür zu sorgen, dass ein Großteil dieser Daten aus Ihren
Word-Dokumenten entfernt wird, genügen zwei Einstellungen in den
Word-Programmoptionen:
- Rufen Sie das Menü "Extras-Optionen" auf und wechseln Sie
auf die Registerkarte "Speichern". Deaktivieren Sie hier das
Kontrollkästchen "Schnellspeicherung zulassen".
- Danach wechseln Sie auf die Registerkarte Sicherheit und
schalten dort das Kontrollkästchen zum Entfernen persönlicher
Daten ein. In 2003 heißt die Option "Beim Speichern persönliche
Daten aus Dateieigenschaften entfernen", in Word 2002 heißt sie
"Persönliche Informationen beim Speichern aus dieser Datei
entfernen".
Achtung: Die Einstellungen gelten immer nur für das gerade
geöffnete Dokument! Wiederholen Sie die Aktion deshalb bei jeder zu
speichernden Datei.
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Wie Sie das Drucken-Dialogfenster individuell anpassen
Versionen: Word 97, Word 2000, 2002 und 2003
Beim Ausdruck von Dokumenten verwenden Sie häufig immer die
gleichen Einstellungen wie "Bereich: Aktuelle Seite" oder "Anzahl
Kopien: 2". Leider hält Word Ihre Einstellungen zwischen den
Druck-Vorgängen nicht fest, sodass Sie jedes Mal nach dem Aufruf von
"Datei-Drucken" die gleichen Einstellungen wiederholen müssen.
Diese unnötigen Aktionen können Sie in Zukunft einfach vermeiden:
Word-Funktionen können durch eigene Makros ersetzt und an
individuelle Anforderungen angepasst werden. Machen Sie sich diese
Tatsache zu Nutze. Damit künftig das Drucken-Dialogfenster sofort
mit den oben erwähnten Einstellungen angezeigt wird, gehen Sie wie
folgt vor:
- Drücken Sie "Alt+F11", um die VBA-Entwicklungsumgebung zu
öffnen.
- Doppelklicken Sie im Projekt-Bereich auf "Normal" und darin
auf den Ordner "Module". Ist der Ordner "Module" nicht
vorhanden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Normal"
und wählen das Kontextmenü "Einfügen-Modul".
- Öffnen Sie eines der vorhandenen oder das neu angelegte
Modul mit einem Doppelklick und geben Sie die folgenden
Anweisungen ein:
Sub DateiDrucken()
Dim dlg As Dialog, R As Variant
Set dlg = Dialogs(wdDialogFilePrint)
With dlg
.Update
.Range = wdPrintCurrentPage
.NumCopies = 2
R = .Display
If R = -1 Then .Execute
End With
End Sub
Wenn Sie in Zukunft das Menü "Datei-Drucken" wählen, wird das
Makro "DateiDrucken" als Ersatz für die Standard-Word-Funktion
aufgerufen.
Das Makro belegt im Drucken-Dialog die Einstellungen über die
Anweisung ".Range = wdPrintCurrentPage" mit "Bereich: Aktuelle
Seite" und über die Anweisung ".NumCopies = 2" mit "Anzahl Kopien:
2" und zeigt den Dialog anschließend wie gewohnt an. Ein Klick auf "Ok"
startet den Ausdruck. Selbstverständlich können Sie sämtliche
Einstellungen im Drucken-Dialog für den aktuellen Druck-Job
anpassen, also beispielsweise einen anderen Drucker wählen oder eine
andere Anzahl von Kopien einstellen.
Außer den hier am Beispiel gezeigten Einstellungen können Sie
auch jede andere Einstellung im Drucken-Dialog nach Wunsch
vorbelegen. Eine genaue Aufstellung der in Frage kommenden Felder
finden Sie in der Online-Hilfe von Word unter dem Stichwort
"Anzeigen von integrierten Dialogfeldern" über den Verweis
"Integrierte Argumentlisten für Dialogfelder" und dort unter "wdDialogFilePrint".
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Weisen Sie Ihren Listen attraktive Bildaufzählungszeichen zu
Versionen: Word 2000, 2002 und 2003
Peppen Sie Ihre bisher langweiligen Aufzählungen auf, indem Sie
Grafiken statt der üblichen Punkte oder Pfeile einsetzen. Und so
gehen Sie vor:
- Setzen Sie den Cursor in den Absatz, in dem Sie mit der
Aufzählung beginnen möchten oder markieren Sie Absätze mit einer
bereits vorhandenen Aufzählung.
- Wählen Sie das Menü "Format-Nummerierung und
Aufzählungszeichen" und wechseln Sie auf die Registerkarte
"Aufzählungen".
- Wählen Sie in Word 2003/2002 ein beliebiges Muster und
klicken Sie auf "Anpassen". Im folgenden Dialogfenster klicken
Sie auf "Bild". In Word 2000 klicken Sie dagegen direkt auf
"Grafik". Daraufhin erscheint ein Fenster der Clip Gallery mit
speziellen Bildaufzählungszeichen. Markieren Sie nun einfach die
gewünschte Grafik und bestätigen Sie die Dialogfenster mit "Ok".
- Die Aufzählung wird daraufhin wie gewohnt formatiert und
kann ganz normal mit "Return" weitergeführt werden.
Ihre Auswahl grafischer Aufzählungszeichen ist aber nicht auf das
standardmäßige Angebot von Word begrenzt: Mit einer wenig bekannten
Technik können Sie praktisch jede beliebige Grafik als
Aufzählungszeichen verwenden:
- Wählen Sie das Menü "Format-Autoformat" und klicken Sie auf
"Optionen".
- Wechseln Sie auf die Registerkarte "Autoformat während der
Eingabe" und stellen Sie sicher, dass das Kontrollkästchen
"Automatische Aufzählung" aktiviert ist. Bestätigen Sie mit "Ok"
und "Abbrechen" bzw. "Schließen".
- Setzen Sie den Cursor in den Absatz, in dem Sie mit der
Aufzählung beginnen möchten.
- Fügen Sie die gewünschte Grafik über die Zwischenablage, die
Clip Gallery oder aus einer beliebigen Grafikdatei ein. Sogar
WordArt-Objekte lassen sich verwenden. Sie müssen lediglich
darauf achten, dass die Grafik anhand ihrer Größe tatsächlich
als Aufzählungszeichen erkannt werden kann. Die Höhe sollte die
Zeilenhöhe nicht wesentlich überschreiten.
- Geben Sie nach der Grafik ein Leerzeichen oder einen
Tabulator ein und beginnen Sie mit dem Aufzählungstext.
- Sobald Sie den Absatz mit "Return" abschließen, beginnt Word
mit einem neuen Aufzählungspunkt, bei dem die Grafik automatisch
kopiert wird. Drücken Sie zweimal "Return", um die Aufzählung zu
beenden.
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Ein Papier-Formular schnell nachbilden
Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Wenn Sie mit Word ein "gedrucktes" Formular nachbilden möchten,
müssen Sie die Formularfelder an bestimmten Positionen auf der Seite
ausrichten. Mit der Tastatur ist das mehr als mühselig. Setzen Sie
statt dessen einfach die Formular-eigenen Positionsrahmen ein:
- Aktivieren Sie als Erstes die Zeichnen-Symbolleiste.
- Damit Sie die Formularfelder absolut frei positionieren
können, schalten Sie jetzt die Ausrichtung von
Zeichnungsobjekten am Raster aus. Klicken Sie in der
Zeichnen-Symbolleiste auf "Zeichnen-Gitternetz" und deaktivieren
dann das Kontrollkästchen "Objekte am Raster ausrichten" (Word
2003/2002/2000) bzw. "Am Raster ausrichten" (Word 97).
- Weiter geht es mit dem Einfügen des Formularfelds, das
anschließend positioniert werden soll. Sobald Sie das
Formularfeld eingefügt haben, markieren Sie es. Klicken Sie nun
in der Formular-Symbolleiste auf das Symbol "Positionsrahmen
einfügen". Das Formularfeld wird anschließend von einem
Positionsrahmen umgeben.
- Da der Positionsrahmen standardmäßig mit einer Rahmenlinie
formatiert ist, entfernen Sie jetzt die Linie. Dazu klicken Sie
den Positionsrahmen mit der rechten Maustaste an und wählen im
Kontextmenü den Befehl "Rahmen und Schattierung". Wechseln Sie
auf das Register "Rahmen" und klicken Sie auf "Ohne". Wenn Sie
das Dialogfenster mit "Ok" schließen, ist die störende
Rahmenlinie verschwunden.
- Jetzt müssen Sie den Positionsrahmen nur noch an die
gewünschte Stelle in Ihrem Dokument verschieben – fertig.
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Attraktive Schatten für 3D-Effekte einfügen
Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Über die Schaltfläche "AutoFormen" in der Symbolleiste "Zeichnen"
können Sie bekanntlich viele fertige Grafiken wie spezielle Linien,
Sterne, Banner oder Pfeile in Ihr Dokument einfügen. Weniger bekannt
ist hingegen die Möglichkeit, diese Objekte mit einem Schatten zu
versehen, der sogar individuell eingestellt werden kann. Damit
verleihen Sie Ihren Dokumenten ein noch professionelleres Aussehen
durch interessante Effekte:
- Blenden Sie zunächst über "Ansicht-Symbolleisten-Zeichnen"
die Symbolleiste "Zeichnen" ein.
- Fügen Sie über "AutoFormen" die gewünschte Grafik in Ihr
Dokument ein.
- Markieren Sie die Grafik, klicken Sie sie mit der rechten
Maustaste an, wählen Sie "AutoForm formatieren" aus dem
Kontextmenü und stellen Sie die gewünschten Farben, Linien usw.
ein.
- Achten Sie darauf, dass die Grafik weiterhin markiert ist
und klicken Sie nun auf das Symbol "Schattenart" bzw.
"Schatten". Wählen Sie zum Beispiel "Schattenart 5" für einen
einfachen, nach links unten fallenden Schatten.
- Klicken Sie dann erneut auf das Symbol "Schattenart" bzw.
"Schatten" und anschließend auf den Eintrag
"Schatteneinstellungen" unter der Auswahl.
Daraufhin wird eine weitere Symbolleiste angezeigt, in der Sie
zum Beispiel über die Symbole für das präzise Ausrichten der
Schatten den Schatten weiter nach unten und/oder links schieben
können. So verstärken Sie noch den 3D-Effekt. Je nach Grafik ist es
aber auch besser, den Schatten dichter an das Objekt heranzuziehen –
experimentieren Sie hier einfach ein wenig, bis eine optimale
Einstellung gefunden ist.
Tipp: Ein sehr interessanter Effekt besteht darin, den Text
hinter der Grafik durch den Schatten schimmern zu lassen. Klicken
Sie dazu auf den Pfeil des Symbols "Schattenfarbe", wählen Sie als
Farbe ein helles Grau und klicken Sie auf "Halbtransparenter
Schatten".
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Ab sofort halten Legende und Grafik zusammen
Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Über die Symbolleiste "Zeichnen" und den Befehl "AutoFormen-Legenden"
können Sie Absätzen oder Grafiken eine Legende zum Beispiel in Form
einer Sprechblase zur Seite stellen. Das Problem: Bei Änderungen am
Layout stimmen anschließend die Positionen der Legenden nicht mehr.
Hier ist dann eine mühsame manuelle Nacharbeit notwendig. Zwar
lassen sich Legenden im Text verankern, aber bei der kleinsten
Änderung an Formaten zeigt die Legende nicht mehr auf den Bereich
der Illustration, auf den die Aufmerksamkeit gelenkt werden sollte.
Um zu erreichen, dass Grafik und Legende zusammenbleiben,
gruppieren Sie sie ganz einfach zu einer Einheit:
- Positionieren Sie die Legende wie gewünscht neben der Grafik
und richten Sie den Pfeil entsprechend aus, indem Sie den
Ankerpunkt vorne an der Spitze entsprechend platzieren.
- Markieren Sie die Grafik, halten Sie die "Umschalt"-Taste
gedrückt und markieren Sie die Legende.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gemeinsam
markierten Objekte und wählen Sie das Kontextmenü "Gruppierung-Gruppierung".
- Klicken Sie nochmals mit der rechten Maustaste auf das
zusammengefasste Objekt und wählen Sie "Grafik formatieren".
Nehmen Sie jetzt die gewünschten Einstellungen vor.
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Bilder schnell fortlaufend nummerieren
Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Umfangreiche Dokumente enthalten in der Regel nummerierte Bilder,
auf die Sie im Text verweisen. Wenn Sie allerdings mitten im
Dokument ein Bild einfügen oder löschen, stimmt die gesamte
Nummerierung nicht mehr. Sie müssen dann nicht nur die Bilder neu
nummerieren, sondern auch die Verweise im Text entsprechend
anpassen.
Ein kleiner Trick hilft weiter: Überlassen Sie einfach Word die
Nummerierung von Bildern, Tabellen und ähnlichen Elementen. Es
spielt dann keine Rolle mehr, ob Sie Bilder einfügen oder löschen –
Word sorgt dafür, dass sie immer richtig nummeriert werden. Gehen
Sie dazu wie folgt vor:
- Drücken Sie "Alt+F9", um die Anzeige der Feldfunktionen
einzuschalten.
- Setzen Sie den Cursor an die Stelle, an der die
Bildunterschrift erscheinen soll und geben Sie den gewünschten
Text ohne Nummer ein, also zum Beispiel: Bild : Blaue Berge
- Setzen Sie den Cursor dann an die Stelle der laufenden
Nummer.
- Drücken Sie "Strg+F9", um eine leere Feldfunktion
einzufügen, und geben Sie hier den Text "SEQ Bilder" ein.
- Führen Sie diese Schritte für jedes zu nummerierende Bild im
Dokument aus.
- Drücken Sie "Alt+F9", um die Anzeige der Feldfunktionen
wieder auszuschalten.
- Markieren Sie den gesamten Text mit "Strg+A" und drücken Sie
"F9" für die Aktualisierung der Feldfunktionen. Anschließend
werden alle Bilder durchnummeriert.
Wenn Sie in Zukunft Bilder löschen bzw. einfügen, wiederholen Sie
einfach Schritt 7, damit die Nummerierungen wieder auf den neuesten
Stand gebracht werden.
Leider ist es in der Praxis recht umständlich, die Feldfunktionen
wieder manuell einzutragen. In Kombination mit der AutoText-Funktion
können Sie diese Aufgabe erheblich vereinfachen:
- Legen Sie ein neues Dokument an und geben Sie den Beginn der
Beschriftung inklusive der Feldfunktion für Ihre individuelle
Serie ein. Also wie im folgenden Beispiel: Bild { SEQ Bilder }:
Wichtig: Geben Sie hinter dem Doppelpunkt in jedem Fall ein
Leerzeichen ein.
- Markieren Sie die Eingabe inklusive des Leerzeichens und
wählen Sie das Menü "Einfügen-AutoText-AutoText".
- Geben Sie als Namen für den AutoText-Eintrag zum Beispiel "BildNum"
ein und klicken Sie auf "Hinzufügen". Bestätigen Sie das
Dialogfenster mit "Ok".
In Zukunft genügt es, den Namen des AutoTextes "BildNum"
einzutippen und dann "F3" zu drücken. Word fügt daraufhin den Beginn
der Bild-Beschriftung inklusive Feldfunktion für eine Nummer ein und
Sie müssen nur noch den gewünschten Text ergänzen.
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Für mehr Aufmerksamkeit: Verändern Sie einfach den
Buchstabenabstand Ihrer Überschriften
Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Word bietet Ihnen eine Vielzahl von Schrifteffekten für die
verschiedensten Einsatzgebiete. Neben den häufig eingesetzten
Schriftauszeichnungen wie "fett" und "kursiv" gibt es weniger
bekannte, die sich auf der Registerkarte "Zeichenabstand" verbergen.
Hier können Sie unter anderem die "Laufweite", den
Buchstabenabstand einer Schrift, beeinflussen. Dabei wird zwischen
erweitertem und schmalem Text unterschieden. Und so erweitern Sie
die Laufweite zum Beispiel für eine Überschrift:
- Markieren Sie die Überschrift.
- Wählen Sie das Menü "Format-Zeichen" und wechseln Sie auf
die Registerkarte "Zeichenabstand" (Word 2003/2002/2000) bzw.
"Abstand" (Word 97).
- Klicken Sie auf den Dropdown-Pfeil des Feldes "Laufweite"
und wählen Sie den Eintrag "Erweitert" (Word 2003/2002/2000)
bzw. "Gesperrt" (Word 97).
- Im Feld "um" geben Sie dann das Maß ein, um welches die
Zeichen auseinander geschoben werden, zum Beispiel "3 pt". Im
Vorschaufenster können Sie direkt verfolgen, wie sich die
Einstellungen auf den Text auswirken.
- Bestätigen Sie das Dialogfenster mit "Ok".
Word zieht daraufhin die Buchstaben der Überschrift um 3 Punkt
auseinander.
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Fügen Sie eine Excel-Tabelle schnell in Word ein
Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Vielleicht haben Sie bereits in Excel eine Datei gespeichert, zum
Beispiel eine Provisionstabelle, und nun wollen Sie diese Tabelle in
ein Word-Dokument integrieren. Dafür müssen Sie nicht alles neu
eingeben. Gehen Sie stattdessen so vor:
- Starten Sie Excel und öffnen Sie die Datei mit den
Tabellendaten, die Sie in Word benötigen.
- Aktivieren Sie die gewünschte Tabellenseite in der
Excel-Arbeitsmappe, indem Sie das entsprechende Blattregister am
unteren Fensterrand anklicken.
- Markieren Sie den Tabellenbereich, den Sie in das
Word-Dokument einfügen wollen. Dabei muss es sich um einen
zusammenhängenden Bereich handeln.
- Drücken Sie "Strg+C", um den markierten Bereich zu kopieren.
- Starten Sie Word und öffnen Sie das Dokument, in das Sie die
Excel-Tabelle einfügen wollen. Dann setzen Sie den Mauszeiger an
die Stelle, an der die Tabelle stehen soll.
- Rufen Sie das Menü "Bearbeiten-Inhalte einfügen" auf.
- Markieren Sie im Listenfeld ALS den Eintrag für ein
Excel-Objekt. In Word 2003 heißt er "Microsoft Office
Excel-Arbeitsblatt-Objekt", in Word 2002 und 2000 "Microsoft
Excel-Arbeitsblatt-Objekt" und in Word 97 "Microsoft Excel
8.0-Tabelle-Objekt". Anschließend klicken Sie auf "Ok".
Ihr Word-Dokument enthält nun die Excel-Tabelle mit sämtlichen
Formatierungsmerkmalen.
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Bilder jetzt auch in Spezialformaten
Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Wenn Sie Bilder in Ihre Dokumente einfügen, sind diese in der
Regel rechteckig. Für die meisten Aufgaben ist dieses Format auch
durchaus verwendbar.
Möchten Sie aber beispielsweise mit Word eine Einladung zu einer
Hochzeit gestalten und dort ein Bild des Brautpaares präsentieren,
würde das in ovaler Form weitaus ansprechender aussehen. Sie könnten
nun ein separates Bildbearbeitungsprogramm heranziehen, das
Originalbild mit einem ovalen Rahmen versehen und das Ergebnis in
Ihr Dokument einfügen.
Diesen Aufwand können Sie sich sparen, denn Word bietet alle
notwendigen Funktionen. Wenig bekannt ist die Möglichkeit,
AutoFormen mit einem Bild zu füllen und so nicht nur ovale, sondern
alle erdenklichen Bildformate in Dokumenten zu verwenden. Dazu gehen
Sie wie folgt vor:
- Blenden Sie die Zeichnen-Symbolleiste über das Menü
"Ansicht-Symbolleisten-Zeichnen" ein.
- Klicken Sie in der Symbolleiste "Zeichnen" auf die
Schaltfläche "AutoFormen" und wählen Sie im Untermenü
"Standardformen" die AutoForm "Ellipse".
- Klicken Sie im Dokument an die Stelle, an der das Bild
erscheinen soll und ziehen Sie die AutoForm mit gedrückter
Maustaste in der gewünschten Größe und Form auf.
- Klicken Sie bei markierter AutoForm in der Symbolleiste
"Zeichnen" auf den Dropdown-Pfeil des Symbols "Füllfarbe" und
wählen Sie "Fülleffekte".
- Wechseln Sie auf die Registerkarte "Grafik", klicken Sie
hier auf die Schaltfläche "Grafik auswählen" und lokalisieren
das gewünschte Bild über den Dateiauswahl-Dialog. In der
Vorschau wird die Grafik nun noch rechteckig angezeigt. Das
ändert sich, sobald Sie mit "Ok" bestätigen.
Das Bild wird nun der AutoForm als Fülleffekt zugewiesen, wobei
Word automatisch die überflüssigen Bildteile um die Form herum
ausblendet. Sie können jetzt die AutoForm mit dem Bild markieren und
über das Menü "Format-AutoForm" bei Bedarf weitere Einstellungen
beispielsweise für die Liniendicke und Linienfarbe vornehmen.
Tipp: Für noch bessere Effekte setzen Sie 3D-Effekte ein
Besonders interessante Effekte lassen sich erzielen, indem Sie ein
wenig mit den 3D-Einstellungen für die AutoForm experimentieren.
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Nie mehr Ärger mit der richtigen Spaltenbreite in Tabellen
Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003
Werden die Wörter in Ihren Tabellenzellen völlig willkürlich auf
zwei Zeilen verteilt? Dann ist die Spaltenbreite zu schmal und Word
hat (auch bei eingeschalteter Trennhilfe) keine Möglichkeit, das
Wort richtig zu trennen.
Abhilfe bringt die Funktion (nicht in Word 97) zum automatischen
Anpassen der Spaltenbreite. Dabei wird die Spalte von Word
automatisch verbreitert, sodass das längste Wort vollständig in
einer Zeile Platz findet. Für den zusätzlich benötigten Platz
verkleinert Word automatisch die restlichen Spalten. Die Tabelle
selbst wird nicht breiter, lediglich die Breiten der Spalten in der
Tabelle ändern sich. Und so gehen Sie dazu vor:
- Rufen Sie das Menü "Tabelle-Tabelleneigenschaften",
Registerkarte "Tabelle" auf.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche "Optionen".
- Soll die Spaltenbreite automatisch vergrößert werden,
schalten Sie das Kontrollkästchen "Automatische Größenänderung
zulassen" ein. Soll die Breite der Spalte unabhängig vom Inhalt
so bleiben, wie Sie diese anfangs definiert haben, dann schalten
Sie das Kontrollkästchen aus.
- Bestätigen Sie alle Dialogfenster mit "Ok", wird die
Änderung übernommen.
Beachten Sie: Schalten Sie die Funktion nachträglich aus, wird
die Breite bereits vorhandener Spalten wieder auf den Anfangswert
zurückgestellt.
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Datum aus Excel im Word-Serienbrief immer im richtigen Format
Versionen: Word 2002 und 2003
Das passiert immer häufiger: Wenn Sie in einem Serienbrief in
Word 2003/2002 als Datenquelle eine Excel-Arbeitsmappe nutzen, kann
es zu Problemen mit dem Datumsformat kommen. Soll zum Beispiel aus
einer Spalte mit Datumsangaben einer Excel-Tabelle ein Datum in den
Serienbrief übernommen werden, erscheint das Datum in Word immer im
Format "MM/TT/JJJJ", egal wie Sie es formatiert haben. Das ist schon
ärgerlich!
Das Problem tritt in Word 2003/2002 immer dann auf, wenn Word
beim Zugriff auf Excel-Tabellen den Import-Filter für die
Datenquelle selbst bestimmt. Dann kommt ein Filter zum Einsatz, der
die Formatierung des Datums nicht korrekt übernimmt und stattdessen
das Datum im Standard-Datumsformat übergibt.
Vermeiden Sie diesen Formatfehler und stellen Sie Word so ein,
dass Sie den Import-Filter selbst festlegen können. Wählen Sie dann
als Import-Filter je nach Word-Version und installierter Filter die
Option "Microsoft Excel-Arbeitsblätter über Konverter" oder "MS
Excel-Arbeitsblätter über DDE". Und so geht's:
- Rufen Sie das Menü "Extras-Optionen" auf und wechseln Sie
auf die Registerkarte "Allgemein". Schalten Sie hier das
Kontrollkästchen "Konvertierung beim Öffnen bestätigen" ein.
Verlassen Sie das Dialogfenster mit "Ok". Diesen Schritt müssen
Sie nur einmal ausführen, Word merkt sich diese Einstellung
dauerhaft.
- Beachten Sie: Ohne die Änderung im Menü "Extras-Optionen",
Registerkarte "Allgemein" legt Word den Import-Filter beim Laden
einer Datei, die nicht im Word-Format vorliegt, generell selbst
fest. Das gilt nicht nur für die Datenquelle bei Serienbriefen,
sondern auch für gewöhnliche Dokumente, die Sie von einer
fremden Textverarbeitung übernehmen möchten oder die aus einer
reinen Textdatei bestehen. Nur wenn Sie das Kontrollkästchen
"Konvertierung beim Öffnen bestätigen" einschalten, werden Sie
immer nach dem gewünschten Format gefragt und können selbst
entscheiden.
- Erstellen Sie jetzt Ihren Serienbrief, indem Sie das Menü "Extras-Briefe
und Sendungen-Serienbrieferstellung" (Word 2003) bzw. "Extras-Briefe
und Sendungen-Seriendruck-Assistent" (Word 2002) aufrufen.
- Wählen Sie im ersten Schritt des Assistenten den gewünschten
Dokumenttyp, zum Beispiel: "Briefe".
- Im zweiten Schritt des Assistenten legen Sie über das
Optionsfeld "Aktuelles Dokument verwenden" fest, dass das
aktuelle Dokument zum Serienbrief wird.
- Wählen Sie im dritten Schritt die Option "Vorhandene Liste
verwenden" und klicken Sie auf "Durchsuchen". Wechseln Sie dann
in den Ordner, in dem sich Ihre Excel-Datei befindet. Markieren
Sie die Excel-Datei und klicken Sie auf "Öffnen".
- Da Sie im ersten Schritt festgelegt haben, dass Sie beim
Öffnen von "fremden" Dateien das Dateiformat selbst bestimmen
möchten, erscheint jetzt ein Dialogfenster, in dem Sie die Art
der Datenquelle festlegen können. Wählen Sie hier je nach
Word-Version und nach installierten Import-Filtern die Option
"Microsoft Excel-Arbeitsblätter über Konverter (*.XLS;*.XLW)"
oder "MS Excel-Arbeitsblätter über DDE (*.XLS)". Bestätigen Sie
Ihre Auswahl mit "Ok".
- Jetzt erscheint ein weiteres Dialogfenster: Haben Sie als
Import-Filter "Microsoft Excel-Arbeitsblätter über Konverter (*.xls;*.xlw)"
gewählt, lautet der Titel des angezeigten Dialogfensters
"Arbeitsblatt öffnen". Beim Import-Filter "MS
Excel-Arbeitsblätter über DDE (*.xls)" erscheint hingegen das
Dialogfenster "Microsoft Excel". Gleichgültig, welches Fenster
bei Ihnen erscheint, Sie können hier das gewünschte Arbeitsblatt
auswählen, in dem sich Ihre Adressdaten befinden. Bestätigen Sie
dann das Dialogfenster mit "Ok".
- Nun erscheint das Seriendruckempfänger-Dialogfenster, in dem
Sie Ihre Adress-Auswahl durchführen. Hier können Sie
Adressfilter setzen und/oder einzelne Adressen durch Ausschalten
des jeweiligen Kontrollkästchens aus der Adressliste
herausnehmen.
- Wenn Sie das Seriendruckempfänger-Dialogfenster mit "Ok"
bestätigt haben, können Sie im vierten Schritt des
Seriendruck-Assistenten die Seriendruckfelder in Ihr Dokument
einfügen.
Datumsfelder werden nun aufgrund des von Ihnen selbst gewählten
Import-Filters korrekt übernommen und erscheinen exakt in dem
Format, das Sie in Excel definiert haben.
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Verhindern Sie Spionage durch
versteckte Grafiken
Versionen: Word
2002 und 2003
Wenn Sie
Word-Dokumente von Websites herunterladen oder per E-Mail empfangen
und die Dokumente anschließend öffnen, können darin so genannte
"Webbugs" enthalten sein. Dabei handelt es sich um Grafiken, die
versteckt als Hyperlink im Dokument untergebracht sind. Beim Öffnen
des Dokuments lädt Word das Bild oder die Grafik von dem im
Hyperlink angegebenen Internet-Server. In dessen Protokolldateien
finden sich anschließend Hinweise darauf, wo und wie oft das
Dokument geöffnet wurde.
Diese Technik wird
beispielsweise von Werbeagenturen oder von Anbietern kostenloser
Newsletter eingesetzt, um die Verbreitung der Publikationen zu
analysieren. Das Verfahren kann aber auch dazu verwendet werden, die
Weitergabe vertraulicher Informationen zu kontrollieren. Wird das
Dokument von einem anderen als dem vorgesehenen Empfänger geöffnet,
finden sich Hinweise darauf im Protokoll des Internet-Servers und
der Absender weiß, dass die Informationen weitergegeben wurden.
In der Regel werden
Sie den versteckten Link nicht bemerken, weil die verwendete Grafik
nur eine Größe von einem Pixel hat oder lediglich eine kleine weiße
Fläche beinhaltet, die im Dokument kaum auszumachen ist. Um Sie
dennoch wirksam vor dem unbemerkten Laden solcher Grafiken zu
schützen, hat Microsoft einen wenig bekannten Registry-Eintrag
vorgesehen, der allerdings erst ab Word 2002 mit installiertem
Service Pack 2 zur Verfügung steht:
- Beenden Sie Word und Outlook, falls
Word dort als E-Mail-Editor eingesetzt wird.
- Wählen Sie das Menü "Start-Ausführen",
geben Sie "regedit" ein und bestätigen Sie mit OK.
- Suchen Sie den folgenden Zweig im
Registrierungs-Editor: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\
Office\10.0 \Common
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste
auf den Ordner "Common" und wählen Sie den Befehl "Neu-DWORD-Wert".
- Geben Sie "BlockHTTPImages" als Namen
für den neuen Eintrag ein.
- Wählen Sie "BlockHTTPImages" per
Doppelklick aus und weisen Sie den Wert "1" zu.
- Verlassen Sie den
Registrierungs-Editor.
In Zukunft werden
Grafiken grundsätzlich nicht mehr aus dem Internet in ein Dokument
geladen. Bitte beachten Sie dabei, dass davon auch
E-Mail-Nachrichten im HTML-Format betroffen sind, wenn Sie Word als
E-Mail-Editor von Outlook einsetzen.
Der
Registry-Eintrag wird außerdem auch von anderen Office-Anwendungen
ausgewertet, sodass Grafiken zum Beispiel auch in Excel oder
PowerPoint nicht mehr aus dem Internet nachgeladen werden.
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So lassen Sie einzelne
Formularfelder bei der Dateneingabe automatisch ausfüllen
Versionen: Word 97,
2000, 2002 und 2003
Formulare in Word
werden noch leistungsfähiger, wenn Sie kleine Makros zur
Automatisierung einsetzen. Schon mit wenig Aufwand können Sie
verblüffende Effekte erzielen. Nehmen wir beispielsweise an, dass
Sie in einem Fragebogen Namen, Adresse und das Geschlecht abfragen.
Mit einem Makro könnten Sie die Einstellung "Männlich" oder
"Weiblich" nach der Eingabe des Vornamens bereits automatisch
vorschlagen.
Dabei gehen wir
davon aus, dass weibliche Vornamen meistens mit "AEIOU" enden. Das
trifft zugegebenermaßen nicht immer zu, aber die Trefferquote ist
recht hoch. In den wenigen Fällen, in denen dieser Trick nicht
greift, muss das Feld eben manuell geändert werden.
Um eine solche
Automatisierung in Ihre Formulare zu integrieren, nutzen Sie die
Tatsache, dass jedem Formularfeld zwei Makros zugewiesen werden
können, die entweder beim Auswählen oder Verlassen ausgeführt
werden. Bei den Makros handelt es sich um VBA-Routinen, mit denen
Sie beliebige Aktionen ausführen können und die in einem Modul der
entsprechenden Dokumentvorlage gespeichert werden müssen.
Und so legen Sie
das Makro für unser Beispiel an:
- Öffnen Sie die Datei mit dem gewünschten Formular.
- Drücken Sie "Alt+F11", um die VBA-Entwicklungsumgebung zu
öffnen.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das VBA-Projekt
Ihrer Vorlage und wählen Sie das Kontextmenü "Einfügen-Modul".
- Geben Sie im VBA-Editor die folgenden Anweisungen ein:
Sub
GeschlechtSetzen()
Dim strValue,
strZeichen As String
With ActiveDocument
strValue = .FormFields("txtVorname").Result strZeichen =
LCase$(Right$(strValue, 1)) If InStr("aeiou", strZeichen) <> 0 Then
.FormFields("txtGeschlecht").Result = "Weiblich"
Else
.FormFields("txtGeschlecht").Result
= "Männlich"
End If
End With
End Sub
Ersetzen Sie dabei
"txtVorname" und "txtGeschlecht" durch die Namen der Felder in Ihrem
Formular. Speichern Sie die Änderungen und schließen Sie die
VBA-Entwicklungsumgebung wieder.
In der
Formular-Vorlage rufen Sie nun den Optionen-Dialog für das
Formularfeld "Vorname" durch einen Doppelklick auf das Feld auf.
Sollte das nicht funktionieren, ist der Formularmodus aktiviert und
muss zunächst über "Extras-Dokumentschutz aufheben" deaktiviert
werden.
Markieren Sie im
Optionen-Dialogfenster im Bereich "Makro starten bei" in der Liste
"Verlassen" das soeben erstellte Makro "GeschlechtSetzen". Es wird
dann automatisch nach der Eingabe in das Feld und dem Betätigen der
Tab-Taste aufgerufen. Das Makro liest daraufhin den eingegebenen
Vornamen aus und prüft, ob es sich bei dem letzten Zeichen um A, E,
I, O oder U handelt. Ist das der Fall, wird im Feld "Geschlecht" der
Text "Weiblich" ansonsten die Einstellung "Männlich" vorgegeben.
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Tabellenzeilen komfortabel
verschieben
Versionen: Word 97,
2000, 2002 und 2003
Immer wieder müssen
Sie einzelne Zeilen in einer Tabelle an eine andere Stelle
verschieben – zum Beispiel dann, wenn Sie nachträglich Daten
eingefügt haben und jetzt eine andere Sortierung benötigen. Aber das
Verschieben ist ganz schön mühsam, wenn man jede Zeile auf die
herkömmliche Weise markiert, ausschneidet und anderswo wieder
einfügt. Viel schneller geht es so:
- Platzieren Sie den Cursor in der Zeile, die Sie verschieben
wollen.
- Halten Sie die Tasten "Alt+Umschalt" gedrückt.
- Bewegen Sie die Zeile dann mit "Cursor unten/Cursor oben" an
die gewünschte Position.
- Lassen Sie die Tasten wieder los und die Zeile steht an
ihrer neuen Position.
Bei dieser Technik
machen Sie sich die Tatsache zunutze, dass die Tastenkombinationen
aus dem Gliederungsmodus auch in der normalen Textverarbeitung zur
Verfügung stehen!
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Machen Sie Ihrem Drucker Beine
Obwohl Sie sich einen neuen, schnellen Drucker zugelegt haben,
ist die Geschwindigkeit, mit der Ihre umfangreichen Word-Dokumente
ausgedruckt werden, alles andere als zufriedenstellend.
Lösung:
Im Dialogfenster Extras-Optionen finden Sie auf der Registerkarte
Drucken eine Reihe von Einstellungen, die Ihnen zu einem schnelleren
Ausdruck verhelfen können. So möchten Sie häufig nur die
Seitenumbrüche überprüfen oder einen Text inhaltlich korrigieren.
Dazu ist die vollständige Ausgabe aller Formatierungen und Grafiken
nicht erforderlich, sodass Sie den Ausdruck um ein Vielfaches
beschleunigen können, indem Sie die folgenden Einstellungen
vornehmen:
- Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Konzeptausdruck. Word
druckt das Dokument dann mit minimalen Formatierungen.
- Schalten Sie das Kontrollkästchen Drucken im Hintergrund
aus. Der Ausdruck wird daraufhin schneller abgeschlossen.
- Schalten Sie die Kontrollkästchen Felder aktualisieren und
Verknüpfungen aktualisieren aus, wenn Word nicht bei jedem
Ausdruck Felder berechnen und die neuesten Werte aus verknüpften
Dateien auslesen soll.
- Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Zeichnungsobjekte, um
grafische Elemente, die mit den Zeichenfunktionen von Word
erstellt wurden, nicht auszugeben.
- In Word 2003 steht Ihnen zusätzlich ein Kontrollkästchen
Hintergrundfarben und -bilder zur Verfügung, das Sie ebenfalls
ausschalten sollten, wenn die Hintergrundgestaltung für den
Ausdruck entbehrlich ist.
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Eindrucksvoller Grafik-Effekt: als hätten Sie ein Wasserzeichen
hinterlegt
Einen besonderen Effekt für Ihr Dokument erreichen Sie, wenn Sie
Text ähnlich wie bei einem Wasserzeichen über die Grafik laufen
lassen. Doch wenn Sie die Grafik über das Menü Einfügen-Grafik-Aus
Datei aus einer Datei oder mit Bearbeiten-Einfügen aus der
Windows-Zwischenablage in Ihr Dokument einfügen, verschiebt die
Grafik lediglich Ihren Text.
Damit der Text über die Grafik läuft, müssen Sie die Grafik nach
dem Einfügen wie folgt bearbeiten:
Vorgehensweise in Word 2003/2002/2000:
- Markieren Sie die Grafik und rufen Sie das Menü
Format-Grafik auf.
- Wechseln Sie auf die Registerkarte Layout und klicken Sie
bei Umbruchart auf die Auswahl Hinter den Text.
- Verlassen Sie das Dialogfenster mit Ok.
- In Word 2000 klicken Sie die markierte Grafik mit der
rechten Maustaste an und wählen aus dem Kontextmenü
Reihenfolge-Hinter Text bringen.
Jetzt befindet sich die Grafik hinter dem Text und kann frei auf
der Seite verschoben werden.
Grafik in Word 2003/2002 einfach aufhellen:
Wenn Sie eine Grafik hinter den Text legen, müssen Sie beachten,
dass die Grafik nicht zu dunkel ist oder große schwarze Flächen
enthält. Sonst kann der Text im Vordergrund nicht mehr entziffert
werden. Mit dem folgenden Trick können Sie die Grafik direkt in Word
aufhellen: Lassen Sie die Grafik markiert und klicken Sie in der
Grafik-Symbolleiste mehrfach auf die Schaltfläche Mehr Helligkeit.
Daraufhin wird die Grafik aufgehellt und der Text gut lesbar.
Wichtig: Leider unterstützt nicht jeder Drucker das Aufhellen.
Obwohl die Grafik auf dem Bildschirm korrekt dargestellt wird,
erscheint diese auf dem Ausdruck wieder dunkel. In diesem Fall
müssen Sie die Grafik vor dem Einfügen in Word in einem
Grafikprogramm aufhellen.
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Mit diesem Trick startet Ihre Aufzählung jetzt immer mit dem
gewünschten Symbol
So stellen Sie die nervige Eigenmächtigkeit von Word ab
Beispiel: Wenn Sie in der Symbolleiste Format die Funktion
Aufzählungszeichen aktivieren, startet Word eine Aufzählung mit dem
jeweils zuletzt verwendeten Symbol beziehungsweise mit der zuletzt
benutzten Formatvorlage für die Aufzählung.
Um ein anderes Symbol zu verwenden, müssen Sie dann umständlich
über das Menü Format-Nummerierung und Aufzählungszeichen die
entsprechenden Änderungen vornehmen. Stellen Sie das wie folgt ab:
- Wählen Sie das Menü Extras-AutoKorrektur-Optionen (Word
2003/2002) bzw. Extras-AutoKorrektur (Word 2000/97).
- Stellen Sie sicher, dass die Option Automatische Aufzählung
auf der Registerkarte AutoFormat während der Eingabe aktiviert
ist. Bestätigen Sie mit Ok.
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Wählen Sie Ihr Lieblings-Symbol für Ihre Aufzählungen
Wenn Sie eine Aufzählung mit einem beliebigen Symbol starten
möchten, gehen Sie wie folgt vor:
- Wählen Sie das Menü Einfügen-Symbol.
- Wählen Sie die gewünschte Schriftart und das gewünschte
Symbol und klicken Sie auf Einfügen und Schließen.
- Geben Sie zwei Leerzeichen und den Text der ersten
Aufzählung ein.
Wenn Sie nun die Return-Taste drücken, gibt Word das individuell
gewählte Symbol automatisch als Aufzählungszeichen in der jeweils
nächsten Zeile vor. Um die Aufzählung zu beenden, drücken Sie
zweimal die Return-Taste. Word kehrt dann in den „normalen“ Modus
zur Eingabe von Texten und Absätzen zurück.
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So versehen Sie Ihre Etiketten
endlich pannenfrei mit Grafiken
Etikettendruck leicht gemacht
Problem: Für die nächste Mitgliederversammlung Ihres Vereins
möchten Sie die Umschläge der Einladungsschreiben gerne mit Ihren
Absenderetiketten versehen. Die Absenderetiketten sollen dabei mit
dem Vereinslogo geschmückt werden. Word stellt leider von sich aus
keine Funktion bereit, mit der sich Grafiken oder Bilder auf
Etiketten drucken lassen.
Lösung: Mit einem Trick lassen sich trotzdem die gewünschten
Absenderetiketten erstellen. Word erlaubt nämlich auch in Etiketten
den Einsatz von Feldfunktionen. Über IncludePicture (Word
2003/2002/2000) bzw. EinfügenGrafik (Word 97) lassen sich Bilder
oder Grafiken wie folgt in Etiketten einbinden:
- Bringen Sie zuerst das Vereinslogo in einem
Bildverarbeitungsprogramm auf die gewünschte Größe. Achtung:
Über die Feldfunktion ist keine Skalierung möglich.
- Wählen Sie das Menü Extras-Briefe und Sendungen-Umschläge
und Etiketten (Word 2003/2002) bzw. Extras-Umschläge und
Etiketten (Word 2000/97), wechseln Sie auf die Registerkarte
Etiketten und stellen Sie über die Schaltfläche Optionen das
gewünschte Format für die Etiketten ein. Bestätigen Sie mit Ok.
- Geben Sie die Absenderadresse im Feld Adresse ein.
- Setzen Sie dann den Cursor an den Anfang der Adresse und
geben eine Leerzeile ein. Setzen Sie den Cursor in den leeren
Absatz. Hier wird nun das Vereinslogo eingebunden.
- Drücken Sie die Tastenkombination Strg+F9, um eine
Feldfunktion einzufügen, und geben Sie folgende Anweisung ein.
Beachten Sie, dass Sie die Pfadangabe durch Ihren Pfad zu Ihrem
Vereinslogo ersetzen und dass Sie doppelte Backslashes im Pfad
verwenden.
- Word 2003/2002/2000: IncludePicture "C:\\Meine
Bilder\\Vereinslogo.tif"
- Word 97: EinfügenGrafik "C:\\Meine Bilder\\Vereinslogo.tif"
- Drücken Sie F9, um die Feldfunktion zu aktualisieren und die
Grafik im Feld Adresse zur Kontrolle anzuzeigen.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Neues Dokument, um eine
einseitige Vorlage für die Etiketten zu erstellen. Hier haben
Sie jetzt die Möglichkeit, individuelle Anpassungen für den
späteren Ausdruck vorzunehmen.
Mit dieser Methode können Sie eine Grafik schnell und leicht auf
allen Adressetiketten eines Etikettbogens über oder auch unter der
Adresse eintragen.
So formatieren Sie die Absenderangaben
Sie haben die Möglichkeit, Text für Etiketten direkt im Feld
Adresse zu formatieren. Um beispielsweise den Vereinsnamen etwas
größer und fett zu setzen, markieren Sie ihn und drücken die
Tastenkombination Strg+D. Im folgenden Zeichen-Dialogfenster nehmen
Sie dann die gewohnten Einstellungen bezüglich Schriftgröße und
Auszeichnung vor.
So steht das Vereinslogo links von der Adresse
Wenn Sie das Vereinslogo lieber links von der Absenderadresse auf
Ihren Etiketten ausdrucken möchten, ist das auch möglich. Es
erfordert allerdings ein wenig Handarbeit und Geduld:
- Führen Sie die Schritte 1. bis 3. der vorangegangenen
Schritt-für-Schritt-Anleitung durch.
- Fügen Sie zwei Leerzeilen vor der Adresse ein. Markieren Sie
die Adresse inklusive Leerzeilen, klicken Sie mit der rechten
Maustaste darauf und wählen Absatz aus dem Kontextmenü.
- Geben Sie als linken Einzug etwa „2 cm“ an, um dort zum
Beispiel ein 1,5 Zentimeter breites Logo zu platzieren.
Bestätigen Sie mit Ok.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Neues Dokument.
- Setzen Sie den Cursor in das erste Etikett, wählen das Menü
Einfügen-Textfeld und ziehen vor dem Absender ein Rechteck in
der gewünschten Logogröße auf.
- Formatieren Sie das Textfeld wie gewünscht, indem Sie es mit
der rechten Maustaste anklicken und Textfeld formatieren aus dem
Kontextmenü wählen. Im folgenden Dialogfenster nehmen Sie dann
die passenden Einstellungen vor, zum Beispiel Keine Linie, und
die Abstände zum inneren Seitenrand setzen Sie auf „0 cm“.
- Setzen Sie den Cursor in das Textfeld und rufen Sie
Einfügen-Grafik-Aus Datei auf. Wählen Sie nun Ihr Vereinslogo
aus und fügen es ein. Positionieren Sie es abschließend an der
gewünschten Stelle.
- Kopieren Sie das Textfeld jetzt und fügen Sie es in alle
Adressetiketten des Bogens ein.
Ihr Etikettenbogen ist nun für den Ausdruck bereit.
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Vermeiden von störenden Abständen
vor Überschriften
Bestimmen Sie selbst, ob Word Leerraum
vor Überschriften lässt oder nicht
Automatische Absatz-Abstände sind ein sehr hilfreiches
Formatierungs-Werkzeug. Damit ersparen Sie sich das manuelle
Einfügen von Leerzeilen vor und/oder nach Absätzen. So weit so gut.
Bei Überschrift-Formatvorlagen sorgt der Vor-Abstand allerdings
für viel Verwirrung. Besonders irritierend ist, dass der Vor-Abstand
manchmal erscheint und manchmal nicht.
Problem: Überschrift ist nicht bündig mit dem oberen Rand
Vielleicht kennen Sie folgendes Szenario: Wenn Sie die erste
Zeile auf einer neuen Seite eines Dokuments mit der Word-eigenen
Überschrift-Formatvorlage formatieren, ist die Überschrift nicht
mehr bündig mit dem oberen Rand. Es gibt vielmehr einen störenden
Abstand zwischen oberem Rand und der Überschrift.
Das Gleiche passiert auch bei mehrspaltigem Text. Hier sind
einige Spalten, die mit der Überschrift-Formatvorlage beginnen,
Richtung Seitenmitte vorgerückt, andere nicht. Das sieht wenig
professionell aus.
Ursache: Den Word-eigenen
Überschrift-Formatvorlagen sind sowohl ein Vor- als auch ein
Nach-Absatz-Abstand zugewiesen. So verfügen die Überschriften 1 bis
3 beispielsweise über einen Vor-Abstand von 12 Punkten und einen
Nach-Abstand von 3 Punkten. Und genau der Vor-Abstand sorgt am
Seiten- bzw. Spaltenanfang dafür, dass der Text nicht bündig mit dem
oberen Rand beginnt, sondern um 12 Punkte Richtung Seitenmitte
vorgerückt ist.
Lösung 1: Schalten Sie das nützliche
Kompatibilitäts-Kontrollkästchen ein
Beginnt Ihr Dokument nicht direkt mit einem Absatz in dem ein
Vor-Abstand eingestellt ist? Dann können Sie das Problem wie folgt
lösen:
-
Rufen Sie das Menü Extras-Optionen auf. Wechseln
Sie nun auf die Registerkarte Kompatibilität.
-
Schalten Sie in der Liste Optionen das Kontrollkästchen vor
dem Eintrag "Abstand vor" nach Seiten- oder
Spaltenwechsel unterdrücken ein. Verlassen Sie das
Dialogfenster mit einem Klick auf Ok.
-
Fügen Sie nun vor allen Überschriften, die direkt nach einem
Seiten- und Spaltenwechsel folgen, einen manuellen Seiten-
bzw. Spaltenwechsel ein. Rufen Sie hierzu das Menü
Einfügen, Befehl Manueller Umbruch (Word
2003/2002) bzw. Manueller Wechsel (Word 2000/97)
auf.
Effekt: Durch das Einschalten des
Kompatibilitäts-Kontrollkästchens werden jetzt alle Abstände vor den
Überschriften entfernt, die direkt nach einem Seiten- bzw.
Spaltenwechsel stehen. Ihre Überschrift beginnt damit bündig am
oberen Rand.
Beachten Sie: Die Kompatibilitäts-Einstellung
gilt nur für das aktuelle Dokument. Die Einstellung müssen Sie bei
Bedarf für jedes Dokument erneut vornehmen.
Lösung 2: Überschrift-Formatvorlagen individuell anpassen
Beginnt Ihr Dokument auf der ersten Seite bzw. in der ersten
Spalte sofort mit einer Überschrift? Dann funktioniert der obige
Trick nicht, da hier kein manueller Wechsel vorhanden ist. Die erste
Überschrift ist demnach immer abgerückt. In diesem Fall müssen Sie
die Überschrift-Formatvorlagen anpassen. Setzen Sie dort den
Vor-Absatz-Abstand auf „0 Punkte“ und den Nach-Absatz-Abstand auf
„12 Punkte“. Und so geht’s:
-
Word 2003/2002: Rufen Sie das Menü
Format-Formatvorlagen und Formatierung auf.
Word 2000/97: Rufen Sie das Menü
Format-Formatvorlage auf. Wählen Sie im
Formatvorlagen-Dialogfenster im Dropdown-Listenfeld
Auflisten (Word 2000) bzw. Anzeigen (Word 97)
die Auswahl Alle Formatvorlagen. So werden alle
Formatvorlagen angezeigt.
-
Word 2003/2002: Klicken Sie mit der rechten
Maustaste die anzupassende Überschrift-Formatvorlage an.
Wählen Sie im Kontextmenü die Option Ändern.
Word 2000/97: Klicken Sie in der Liste
Formatvorlagen die anzupassende
Überschrift-Formatvorlage an. Klicken Sie anschließend auf
die Schaltfläche Bearbeiten.
-
Klicken Sie nun auf die Schaltfläche Format und
wählen in dem aufgeklappten Menü Absatz. Im
Absatz-Dialogfenster wechseln Sie auf die Registerkarte
Einzüge und Abstände.
-
Geben Sie im Bereich Abstand im Feld Vor
den Wert „0“ und bei Nach den Wert „12“ ein.
Verlassen Sie alle Dialogfenster mit Ok.
-
Falls Sie in Ihrem Dokument mehrere
Überschrift-Formatvorlagen im Einsatz haben, wiederholen Sie
die Schritte 2 bis 4 für die anderen Formatvorlagen.
Ab sofort beginnen alle Überschriften bündig mit dem oberen
Seitenrand und sind nicht mehr eingerückt. Die fehlenden
Absatz-Vor-Abstände gleichen Sie nun bei Bedarf mit Leerzeilen aus.
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Unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen
für gerade/ungerade Seiten festlegen
Professionelle Dokumente mit
individuellen Kopf- und Fußzeilen gestalten
Vor allem beim Anlegen von umfangreichen Dokumenten wie
Projektberichten oder technischen Dokumentationen, die doppelseitig
gedruckt werden, wirken gleich aussehende Kopf- und/oder Fußzeilen
wenig professionell.
Typischerweise sollen Kopf- und Fußzeilen in diesem Fall auf der
ersten Seite unterdrückt werden. Außerdem soll die Seitenzahl auf
Seiten mit gerader bzw. ungerader Seitennummer jeweils links- bzw.
rechtsbündig in der Fußzeile erscheinen. Das lässt sich in Word ganz
einfach einrichten:
So bleiben Kopf- und Fußzeile der ersten Seite leer
-
Rufen Sie das Menü Datei-Seite einrichten auf.
-
Wechseln Sie auf die Registerkarte Layout (Word
2003/2002) bzw. Seitenlayout (Word 2000/97).
-
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Erste Seite anders
und Gerade/Ungerade anders. Übernehmen Sie die
Änderungen mit Ok.
-
Setzen Sie den Cursor in die erste Seite und wählen Sie das
Menü Ansicht-Kopf- und Fußzeile. Word zeigt
daraufhin die Symbolleiste Kopf- und Fußzeile an.
-
Löschen Sie alle Inhalte in der Kopf- und in der Fußzeile
und klicken Sie auf Schließen. Die Kopf- und
Fußzeile der ersten Seite bleibt jetzt leer.
Seitenzahlen für Fußzeilen einfach abwechselnd links- und
rechtsbündig einfügen
-
Setzen Sie den Cursor in die zweite Seite des Dokuments und
wählen Sie wieder das Menü Ansicht-Kopf- und Fußzeile.
Wechseln Sie mit dem Symbol Zwischen Kopf- und Fußzeile
wechseln in die Fußzeile.
-
Definieren Sie jetzt die Fußzeile, die auf den Seiten mit
gerader Seitenzahl (2, 4, 6, 8 ...) erscheinen soll. Fügen
Sie mit dem Symbol Seitenzahl einfügen die
Feldfunktion für die Seitenzahl ein. Formatieren Sie die
Seitenzahl linksbündig, damit sie im ausgedruckten und
gebundenen Dokument jeweils außen erscheint. Klicken Sie
dann auf Schließen.
-
Setzen Sie den Cursor nun in die dritte Seite des Dokuments
und wählen Sie noch einmal Ansicht-Kopf- und Fußzeile.
-
Bestimmen Sie hier die Fußzeile für die Ausgabe auf Seiten
mit ungeraden Seitenzahlen (3, 5, 7, 9 ...) wie in Schritt 2
beschrieben. Formatieren Sie die Seitenzahl diesmal
rechtsbündig. Am Ende klicken Sie wieder auf Schließen.
Sie haben die Fußzeilen nun so definiert, dass auf der ersten
Seite nichts, auf geraden Seiten eine linksbündige Seitenzahl und
auf ungeraden Seiten eine rechtsbündige Seitenzahl erscheint.
Hinweis: Natürlich lassen sich auch die
Kopfzeilen, wie gerade beschrieben, für gerade und ungerade Seiten
unterschiedlich einrichten, zum Beispiel mit abwechselnd links- und
rechtsbündigen Kapitelüberschriften.
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Unbefugte Zugriffe auf Ihre Dokumente jetzt kontrollieren
Erfahren Sie, auf welchem Computer das Dokument zuletzt geöffnet
wurde
Häufig werden Dokumente im Netzwerk gespeichert und können dort
von beliebigen Anwendern geöffnet werden. Word hält in den
Dokument-Eigenschaften zwar fest, wann ein Dokument zuletzt geöffnet
wurde, aber zum jeweiligen Anwender gibt es keine Informationen,
sodass Sie diese Zugriffe nicht genauer kontrollieren können.
Mithilfe einer Dokumentvariablen lässt sich jedoch zumindest
festhalten, auf welchem Computer die Datei zuletzt geöffnet wurde,
sodass auf diesem Weg Rückschlüsse auf den betreffenden Anwender
möglich sind. Dazu geben Sie in der Ereignisprozedur „ThisDocument.Close“
des zu prüfenden Dokuments folgende Anweisungen ein:
Private Sub Document_Close()
Dim strX As String
On Error Resume Next
strX = System.PrivateProfileString("", _
"HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\" & _
"ComputerName\ComputerName", "ComputerName")
ThisDocument.Variables.Add Name:="LastCompName",
Value:=strX
ThisDocument.Variables("LastCompName") = strX
ThisDocument.Save
End Sub
Über die Anweisung „System.PrivateProfileString“ wird hier
zunächst der Name des Computers aus der Registry ausgelesen. Dann
wird eine neue Dokumentvariable angelegt und für den Fall, dass sie
bereits vorhanden war, anschließend der Wert gesetzt. Das erspart
eine zusätzliche Abfrage, ob die Dokumentvariable bereits existiert.
Mit „On Error Resume Next“ unterbinden Sie dabei eventuelle
Fehlermeldungen.
Hier erfahren Sie, ob ein fremder Dokumentzugriff erfolgte
Wenn Sie das Dokument zur Prüfung öffnen, wechseln Sie mit
Alt+F11 in die VBA-Entwicklungsumgebung und rufen dort im
Direktbereich über die folgende Anweisung den Inhalt der
Dokumentvariablen ab:
? ThisDocument.Variables("LastCompName")
Weicht die Anzeige vom Namen Ihres Computers ab, wurde von einem
anderen Computer auf das Dokument zugegriffen. Für die Prüfung
können Sie auf Wunsch übrigens auch ein kleines Makro „ZugriffAnzeigen“
einsetzen, das sich über Alt+F8 schnell abrufen lässt und den Inhalt
der Dokumentvariablen per „MsgBox()“ anzeigt:
Sub ZugriffAnzeigen()
MsgBox ThisDocument.Variables("LastCompName")
End Sub
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So arbeitet die automatische Silbentrennung ab sofort perfekt
Die 4 häufigsten Silbentrennungsprobleme und ihre Lösungen
Die automatische Silbentrennung sorgt dafür, dass Wörter am
Satzende so getrennt werden, dass in einer Zeile keine störenden
Lücken mehr entstehen. Ihr Text erscheint wie aus einem Guss. Lesen
Sie hier, wie Sie die Unzulänglichkeiten der automatischen
Silbentrennung ganz schnell in Ihrem Sinne abstellen.
Problem 1: Word trennt nur Wörter, die es kennt
Ob ein Wort getrennt werden soll, entscheidet Word anhand der
Einstellung im Menü Extras-Sprache-Silbentrennung selbstständig. An
welcher Stelle das Wort getrennt wird, ermittelt Word über ein
eigenes Silbentrennungs-Lexikon. Dieses kann aber im Gegensatz zum
Rechtschreiblexikon nicht mit zusätzlichen Einträgen ergänzt werden.
Lösung: Damit Sie auch Wörter trennen können, die Word nicht
kennt, nutzen Sie den bedingten Trennstrich: Fügen Sie in einem Wort
an den Stellen den bedingten Trennstrich ein, an denen Word das Wort
trennen kann. Wenn Sie die Tastenkombination Strg+- (Minuszeichen)
drücken, wird an der aktuellen Cursorposition ein kleiner
Trennstrich mit einem horizontalen Querstrich am Ende eingefügt. Der
Vorteil des bedingten Trennstrichs ist, dass dieser nur dann
gedruckt wird, wenn das Wort am Zeilenende an einem bedingten
Trennstrich getrennt wird. In allen anderen Fällen wird der
Trennstrich beim Drucken ignoriert. Deshalb können Sie in Ihrem Text
den bedingten Trennstrich bedenkenlos an allen Trennpositionen
einfügen.
Problem 2: Ein einzelner Absatz soll von der automatischen
Silbentrennung ausgenommen werden
Die automatische Silbentrennung können Sie nur für eine
komplettes Dokument ein- oder ausschalten.
Lösung: Damit ein Absatz - zum Beispiel eine zweizeilige
Überschrift - nicht getrennt wird, gehen Sie wie folgt vor:
- Positionieren Sie den Cursor in dem Absatz, in dem Sie keine
automatische Silbentrennung benötigen.
- Rufen Sie das Menü Format-Absatz auf und wechseln Sie auf
die Registerkarte Zeilen- und Seitenumbruch (Word 2003/2002),
Zeilen- und Seitenwechsel (Word 2000) bzw. Textfluß (Word 97).
- Schalten Sie hier das Kontrollkästchen Keine Silbentrennung
ein und schließen Sie das Dialogfenster mit Ok.
In dem aktuellen Absatz erfolgt jetzt keine automatische
Silbentrennung mehr, eventuell vorhandene automatische Trennstriche
werden entfernt. Beachten Sie, dass bedingte Trennstriche bestehen
bleiben.
Problem 3: Die Trennung von zwei zusammengehörenden Wörtern
vermeiden
In jedem Text gibt es Wortkombinationen, die am Zeilenende
möglichst nicht getrennt werden dürfen. So sollte beispielsweise der
Titel „Dr.“ nicht vom nachfolgenden Namen getrennt werden.
Lösung: Damit Word zwei Wörter immer zusammenhält, fügen Sie
zwischen den Wörtern keinen normalen Leerschritt mit der Leertaste
ein, sondern drücken die Tastenkombination Strg+Umschalt+Leertaste.
Daraufhin wird ein geschützter Leerschritt eingefügt. Sofern Sie die
Darstellung der Sonderzeichen mit Strg+Umschalt+* eingeschaltet
haben, erscheint anstelle des einfachen Punktes jetzt ein kleiner
Kreis. Am Zeilenende werden nun bei Bedarf beide Wörter in die
nächste Zeile verschoben.
Wenn Sie den geschützten Leerschritt einsetzen, sollten Sie in
den so zusammengehaltenen Wörtern bedingte Trennstriche einfügen. So
kann Word die Wörter bei Bedarf trennen und für ein ausgeglichenes
Schriftbild sorgen; zwischen den beiden Wörtern wird jedoch nicht
getrennt.
Problem 4: Trennung bei einem Trennstrich vermeiden
Gleichgültig, ob es sich um einen Doppelnamen wie „Müller-Schulz“
oder eine Telefon-Durchwahl im Stil von „987-12“ handelt, das Wort
sollte am Ende einer Zeile nicht am Trennstrich in zwei Teile
getrennt werden.
Lösung: Damit Word den Trennstrich nicht für den Zeilenumbruch
nutzt, fügen Sie anstelle des normalen Trennstrichs einen
geschützten Trennstrich ein: Zwei Wörter, die per
Strg+Umschalt+Minuszeichen verbunden sind, werden von Word nicht
mehr am Trennstrich getrennt.
Beachten Sie, dass der geschützte Trennstrich auf dem Bildschirm
länger und dünner als ein normaler Trennstrich erscheint. In der
Seitenansicht oder auf dem Ausdruck wird er aber in der gleichen
Weise wie der normale Trennstrich gedruckt.
Wenn Sie den geschützten Trennstrich einsetzen, sollten Sie auch
hier in den so zusammengehaltenen Wörtern bedingte Trennstriche
einfügen, damit Word bei Bedarf an anderer Stelle trennen kann.
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Standard-Schriftart dauerhaft ändern
NORMAL.DOT wie gewünscht anpassen
Wenn Sie über einen Klick auf das Neues leeres Dokument-Symbol in
der Standard-Symbolleiste ein neues, leeres Dokument anlegen, ist
immer die Standard-Schriftart eingestellt. Wie können Sie jetzt
anstelle von „Times New Roman“ Ihre Lieblingsschrift „Arial“
einstellen?
Die Informationen über die Standard-Schriftart entnimmt Word aus
der Dokumentvorlage, die mit dem aktuellen Dokument verbunden ist.
Sofern Sie nicht über das Menü Datei-Neu eine andere Dokumentvorlage
ausgewählt haben, ist Ihr Dokument immer mit der
Standard-Dokumentvorlage NORMAL.DOT verbunden.
Ändern Sie die Standard-Schriftart in Ihrer Dokumentvorlage
NORMAL.DOT wie folgt:
Öffnen Sie ein neues, leeres Dokument. Rufen Sie jetzt das Menü
Format-Zeichen auf und wechseln Sie auf die Registerkarte Schrift.
Legen Sie hier die Schriftart und Schriftgröße fest, die ab sofort
als Standard gelten soll, zum Beispiel „Arial“ in der Schriftgröße
„11“. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche Standard. Jetzt
erscheint ein Dialogfenster mit einem Hinweis, den Sie mit Ja
bestätigen. Schließen Sie nun Word und beantworten Sie eine
eventuell erscheinende Frage zum Speichern der NORMAL.DOT mit Ja. Ab
sofort erhalten alle neuen Dokumente, die Sie über das entsprechende
Symbol starten, Ihre Lieblingsschrift „Arial“.
Tipp: Möchten Sie die Standard-Schriftart einer anderen
Dokumentvorlage ändern, dann legen Sie einfach ein Dokument auf
Basis dieser Vorlage an. Passen Sie dann die Standard-Schriftart wie
gerade beschrieben an.
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Seitenzahlen erst ab Seite 3 einfügen
Seitennummerierung wie gewünscht anpassen
Sie möchten die ersten beiden Seiten bei der Seitennummerierung
überspringen? Zum Beispiel erst ab Seite 3 mit der entsprechenden
Seitenzahl in der Fußzeile beginnen.
Der Trick besteht darin, die ersten beiden Seiten ohne
Seitenzahl, in einen eigenen Abschnitt zu setzen und die erste Zahl
für die Seitennummerierung auf „3“ zu setzen. So gehen Sie dafür
vor:
- Setzen Sie den Cursor hinter die letzte Zeile der zweiten
Seite.
- Rufen Sie das Menü Einfügen-Manueller Umbruch (Word
2003/2002) bzw. Einfügen-Manueller Wechsel (Word 2000/97) auf.
- Aktivieren Sie unter Abschnittswechsel die Option Nächste
Seite und bestätigen Sie mit Ok. Anschließend erkennen Sie an
der Markierung „Abschnittswechsel (Nächste Seite)“ (schalten Sie
bei Bedarf die Sonderzeichen mit Strg+Umschalt+* ein), dass Word
die ersten beiden Seiten in einen eigenen Abschnitt gesetzt hat.
- Setzen Sie den Mauszeiger in die dritte Seite Ihres
Dokuments.
- Wechseln Sie in die Fußzeile, indem Sie Ansicht-Kopf- und
Fußzeile aufrufen und über das Symbol Zwischen Kopf- und
Fußzeile in die Fußzeile gehen. Die Fußzeile trägt die
Bezeichnung „Fußzeile -Abschnitt 2-“.
- Lösen Sie die Verbindung zum ersten Abschnitt mit den ersten
beiden Seiten und damit auch zu ihren Fußzeilen mit einem Klick
auf Wie vorherige. Das Symbol erscheint anschließend
ausgeblendet.
- Rufen Sie zum Einfügen der Seitenzahlen das Menü
Einfügen-Seitenzahlen auf. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche
Format.
- Geben Sie im Dropdown-Feld Beginnen mit die Zahl „3“ ein.
- Bestätigen Sie beide Dialogfenster mit Ok. Word fügt nun die
erste Seitenzahl „3“ auf der Seite 3 ein. Die ersten beiden
Seiten erhalten dagegen keine Seitenzahl.
- Schließen Sie die Kopf- und Fußzeilen-Ansicht mit einem
Klick auf Schließen in der Symbolleiste Kopf- und Fußzeile.
- Klicken Sie auf das Symbol Seitenansicht in der
Standard-Symbolleiste und kontrollieren Sie Ihre Seitenzahlen.
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Falsch geschriebene Wörter im Benutzerwörterbuch löschen
So korrigieren Sie schnell Ihr Wörterbuch
Bei der Rechtschreibprüfung eines Dokuments lassen sich Wörter,
die Word nicht kennt, in ein eigenes Benutzerwörterbuch aufnehmen.
So „lernt“ Word Schritt für Schritt Ihren Wortschatz und zeigt
künftig nur noch die tatsächlich falsch geschriebenen Wörter an.
Wird versehentlich ein falsch geschriebenes Wort in das
Benutzerwörterbuch eingetragen, wird dieses ab sofort nicht mehr
automatisch angemahnt.
Entfernen Sie falsch geschriebene Wörter aus Ihren persönlichen
Benutzerwörterbüchern:
- Rufen Sie das Menü Extras-Optionen auf und wechseln Sie auf
die Registerkarte Rechtschreibung und Grammatik.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzerwörterbücher (Word
2003/2002) bzw. Wörterbücher (Word 2000/97).
- Word zeigt daraufhin in einer Liste alle Ihre zurzeit
verfügbaren Benutzerwörterbücher an.
- Markieren Sie das gewünschte Benutzerwörterbuch
(beispielsweise BENUTZER.DIC) und klicken Sie auf die
Schaltfläche Ändern (Word 2003/2002) bzw. Bearbeiten (Word
2000/97). Quittieren Sie eine eventuelle Meldung, dass Word
jetzt die Rechtschreibprüfung stoppt mit Ok. Je nach
Word-Einstellung und -Version erscheint daraufhin ein
Dialogfenster zur Auswahl des Dateiformates. Wählen Sie bei
Benutzerwörterbüchern immer das Format Nur Text.
- In Word 2003/2002 zeigt Word die Wörterliste in einem
eigenen Dialogfenster an, in dem Sie die Einträge bearbeiten. In
Word 2000/97 wird das Benutzerwörterbuch als normaler Text
geladen und Sie erhalten eine Liste mit allen Wörtern. Jedes
Wort befindet sich in einem eigenen Absatz. Die Wörter sind
sortiert: Zuerst folgen in alphabetischer Reihenfolge alle
Wörter, die mit Großbuchstaben beginnen und anschließend alle
Wörter, die mit Kleinbuchstaben beginnen. Wörter mit
Sonderzeichen befinden sich ganz am Anfang der Datei. '
- In Word 2003/2002 können Sie einen Eintrag nicht direkt
ändern, sondern müssen den falschen Eintrag löschen und einen
Eintrag mir korrekter Schreibweise über Hinzufügen einfügen. In
Word 2000/97 korrigieren Sie alle falsch geschriebenen Wörter in
der Liste selbst, ändern Sie jedoch nichts an der Struktur der
Datei.
- In Word 2003/2002 genügt nun das Schließen aller
Dialogfenster mit Ok.In Word 2000/97 speichern Sie Ihre
Änderungen über einen Klick auf das Speichern-Symbol in der
Standard-Symbolleiste. Benutzerwörterbücher müssen im „Nur
Text“-Format gespeichert werden, gleichgültig ob Word beim
Speichern einen anderen Vorschlag macht.
Beachten Sie, dass die Wörterbücher von allen Office-Anwendungen
gemeinsam genutzt werden. Eine Änderung am Benutzerwörterbuch in
Word wirkt sich auch auf die Rechtschreibprüfung in Excel oder
PowerPoint aus.
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So machen Sie bebilderten Dokumenten Beine
Wie Sie Word beschleunigen
Je mehr ClipArts und Grafiken Sie in Ihren Dokumenten verwenden,
desto langsamer wird Word bei der Ausführung einzelner Funktionen.
So können beispielsweise beim Blättern von einer Seite auf die
nächste spürbare Verzögerungen auftreten. Das liegt daran, dass Word
für jedes anzuzeigende Element zunächst im Hintergrund eine
Bildschirmdarstellung aufbauen muss.
Lösung: Grafiken nur dann anzeigen, wenn es wirklich nötig ist Da
Sie ClipArts und Grafiken jedoch nur beim Einfügen wirklich komplett
zur Kontrolle sehen müssen, sollte Ihre erste Optimierungsmaßnahme
darin bestehen, Grafiken nur dann anzeigen zu lassen, wenn es
wirklich nötig ist.
Für mehr Tempo: Lassen Sie statt der Grafiken lediglich
Platzhalter anzeigen Wählen Sie dazu das Menü Extras-Optionen,
wechseln Sie auf die Registerkarte Ansicht und aktivieren Sie im
Bereich Anzeigen die Option Platzhalter für Grafiken. Word zeigt nun
anstelle der Bilder nur einen stellvertretenden Rahmen für jedes
Element im Dokument an. Anschließend werden Sie bemerken, dass Word
dadurch nun erheblich schneller arbeitet.
So stellen Sie mehr Speicher für mehr Geschwindigkeit zur
Verfügung Wenn Sie darauf angewiesen sind, dass ClipArts und
Grafiken immer angezeigt werden, sollten Sie Word mehr Speicher zur
Anzeige von Text und Bildern zuordnen. Dazu verwenden Sie zwei
Einträge in der Registry, die Sie wie folgt anlegen:
1. Wählen Sie Start-Ausführen, geben Sie „regedit“ ein und
drücken Sie die Return-Taste.
2. Suchen Sie im Registrierungseditor den folgenden Abschnitt:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\x.0\Word\Options
„x.0“ ersetzen Sie dabei durch „11.0“ für Word 2003, „10.0“ für
Word 2002, „9.0“ für Word 2000 und „8.0“ für Word 97.
3. Legen Sie im Bereich Options zwei Zeichenketten-Einträge mit
den Namen „CacheSize“ und „BitmapMemory“ an.
4. Doppelklicken Sie jeweils auf die neuen Einträge und weisen
Sie CacheSize den Wert „2048“ (entspricht 2 MB) und „BitmapMemory“
den Wert „4096“ (entspricht 4 MB) zu. Diese Einstellungen sorgen
dafür, dass Word für die Anzeige von Text und Grafiken statt der
standardmäßig verwendeten 512 KB nun vier- beziehungsweise achtmal
soviel Speicher verwendet.
5. Verlassen Sie den Registrierungseditor und starten Sie Word
neu, damit die Einstellungen wirksam werden.
Komprimieren Sie Ihre Grafiken für noch mehr Geschwindigkeit In
Word 2003 und 2002 finden Sie im Eigenschaften-Dialog von Grafiken
auf der Registerkarte Bild die Schaltfläche Komprimieren, die
ebenfalls noch Spielraum für mehr Geschwindigkeit bietet. Klicken
Sie die Schaltfläche an und es erscheint ein Dialog, über den Sie
die aktuelle oder alle Grafiken des Dokuments komprimieren können.
Wenn also beispielsweise ein Dokument nur für die
Bildschirmanzeige gedacht ist, müssen die Grafiken keinen besonderen
Qualitätsansprüchen genügen, wie das zum Beispiel beim Ausdruck der
Fall wäre. Durch die Wahl der Option Web/Bildschirm im Bereich
Auflösung ändern und Aktivierung der Option Zugeschnittene
Bildbereiche löschen können Sie das Dokument drastisch verkleinern
und die Geschwindigkeit von Word erhöhen.
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HTML-Kennzeichen schnell und pannenfrei aus Texten löschen
Alle Tags und überflüssigen Leerzeichen in einem Durchgang
entfernen
Kennen Sie das? Sie haben eine interessante Internet-Seite
gefunden und möchten den Text aus der HTML-Seite in Ihr
Word-Dokument übertragen. Die in HTML-Seiten enthaltenen „Tags“ wie
<head>, oder </table><//table>müssen anschließend allerdings mühsam
von Hand gelöscht werden. Dabei wird nicht selten irrtümlich Text
entfernt, weil er zwischen den HTML-Anweisungen nur schwer zu
erkennen ist. Das muss nicht sein!
So hilft Ihnen die Suchen- und Ersetzen-Funktion Beim Entfernen
der HTML-Tags ist die Suchen-/Ersetzen-Funktion von Word eine große
Hilfe. Ähnlich wie bei DOS-Funktionen können Sie hier sogenannte
„Wildcards“ (Platzhalter) einsetzen, die in geschickt gewählten
Kombinationen mit anderen Zeichen viel Arbeit sparen können:
1. Wählen Sie im Dokument mit den HTML-Tags das Menü
Bearbeiten-Ersetzen.
2. Geben Sie im Feld Suchen nach die folgende Zeichenfolge ein:
\<*\>
Das Feld Ersetzen durch bleibt leer!
3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Platzhalter verwenden
(Word 2003/2002) bzw. Mit Mustervergleich (Word 2000/97). Wenn
dieses Kontrollkästchen im Ersetzen-Dialog nicht vorhanden ist,
klicken Sie auf die Schaltfläche Erweitern. Word blendet dann
zusätzliche Einstellungen unter den Eingabefeldern ein.
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Alle ersetzen.
5. Bestätigen Sie die abschließende Erfolgsmeldung von Word mit
Ok.
Das steht hinter der Zeichenfolge Die Zeichenfolge \<*\> bedeutet
im Klartext: Suche nach Textpassagen, die mit dem Sonderzeichen \<
(Spitze Klammer auf) beginnen, bei denen es keine Rolle spielt, was
für Zeichen dann folgen (Platzhalter *), die aber mit dem
Sonderzeichen \> (Spitze Klammer zu) enden sollen. Das Sternchen
steht hier als Platzhalter für beliebige Zeichen in den spitzen
Klammern, wodurch alle HTML-Tags erfasst sind. Gelöscht werden die
HTML-Tags, weil das Feld Ersetzen durch leer gelassen wurde.
Verbliebene Leerzeilen bequem löschen In einzelnen Zeilen der
HTML-Seiten sind die Tags die einzigen Inhalte. Nachdem Sie die Tags
gelöscht haben, bleiben also viele leere Zeilen, die ebenfalls
entfernt werden müssen. Dazu benutzen Sie wieder die
Ersetzen-Funktion: Im Feld Suchen nach geben Sie dazu ^p^p (Word
2003/2002/2000) bzw. ^a^a (Word 97) und im Feld Ersetzen durch geben
Sie ^p (Word 2003/2002/2000) bzw. ^a (Word 97) ein. Deaktivieren Sie
das Kontrollkästchen Platzhalter verwenden (Word 2003/2002) bzw. Mit
Mustervergleich (Word 2000/97). Nach einem Klick auf Alle ersetzen
tauscht Word zwei aufeinanderfolgende Leerzeilen gegen eine
Leerzeile aus. Wiederholen Sie den Ersetzen-Vorgang mit diesen
Einstellungen, bis Word nur noch eine einzelne Ersetzung meldet.
Damit sind alle überflüssigen Leerzeilen gelöscht und Sie können mit
der weiteren Bearbeitung der HTML-Seite fortfahren.
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So
findet Ihr Word-Serienbrief die Excel-Datenquelle ohne Fehlermeldung
Wie Sie
den Import-Filter selbst bestimmen
Sie
haben in Word 2003/2002 einen Word-Serienbrief mit einer
Excel-Datenquelle verbunden und bei den Daten eine Sortierung bzw.
eine Datensatzselektion durchgeführt: Dann kann es Ihnen passieren,
dass, wenn Sie den Serienbrief zu einem späteren Zeitpunkt öffnen,
Sie eine Meldung erhalten, dass Word die Datenquelle nicht mehr
findet – obwohl die Excel-Datei unverändert zur Verfügung steht.
Erst nachdem Sie die Datenquelle erneut verbunden haben, können Sie
wieder auf die Daten zugreifen. Wenn Sie die Excel-Datenquelle
dagegen ohne Sortierung/Selektion nutzen, tritt das Problem nicht
auf.
Dieses Phänomen tritt immer dann auf, wenn Word beim Zugriff auf
Excel-Tabellen den Import-Filter für die Datenquelle selbst
bestimmt. Dann kommt ein Filter zum Einsatz, bei dem die
Sortierung/Selektion nicht gespeichert werden kann, sodass Sie die
Datenquelle jedes Mal erneut verbinden müssen.
Stellen Sie Word ab sofort so ein, dass Sie den Import-Filter
selbst festlegen können. Wählen Sie dann als Import-Filter
Microsoft Excel-Arbeitsblätter über Konverter. Und so geht’s:
-
Rufen Sie das Menü
Extras-Optionen
auf und wechseln Sie auf die Registerkarte Allgemein. Schalten
Sie hier das Kontrollkästchen
Konvertierung beim Öffnen bestätigen
ein. Verlassen Sie das Dialogfenster mit
Ok.
Diesen Schritt müssen Sie nur einmal ausführen, Word merkt sich
diese Einstellung dauerhaft.
Beachten Sie:
Ohne die Änderung im Menü
Extras-Optionen,
Registerkarte
Allgemein
legt Word den Import-Filter beim Laden einer Datei, die nicht im
Word-Format vorliegt, generell selbst fest. Das gilt nicht nur
für die Datenquelle bei Serienbriefen, sondern auch für
gewöhnliche Dokumente, die Sie von einer fremden
Textverarbeitung übernehmen möchten oder die aus einer reinen
Textdatei bestehen. Nur wenn Sie das Kontrollkästchen
Konvertierung beim Öffnen bestätigen
einschalten, werden Sie immer nach dem gewünschten Format
gefragt und können selbst entscheiden.
-
Erstellen Sie jetzt Ihren Serienbrief, indem Sie das Menü
Extras-Briefe und Sendungen-Seriendruck-Assistent
aufrufen.
-
Wählen Sie im ersten Schritt des Assistenten den gewünschten
Dokumenttyp, zum Beispiel:
Briefe.
-
Machen Sie im zweiten Schritt beispielsweise das aktuelle
Dokument zum Serienbrief.
-
Wählen Sie in Schritt 3 die Option
Vorhandene Liste verwenden
und klicken Sie auf
Durchsuchen.
Wechseln Sie dann in den Ordner, in dem sich Ihre Excel-Datei
befindet. Markieren Sie die Excel-Datei und klicken Sie auf
Öffnen.
-
Aufgrund der Änderung im Menü
Extras-Optionen,
Registerkarte
Allgemein
erscheint daraufhin ein Dialogfenster, in dem Sie die Art der
Datenquelle festlegen können. Wählen Sie hier die Option
Microsoft Excel-Arbeitsblätter über Konverter
(*.xls;*.xlw) und bestätigen Sie das Dialogfenster mit
Ok.
-
Im
nächsten Dialogfenster lassen Sie die Einstellung
Gesamte Arbeitsmappe
ausgewählt, das Kontrollkästchen
Format für Seriendruck
muss ausgeschaltet sein. Bestätigen Sie das Dialogfenster mit
Ok.
-
Nun erscheint das Seriendruckempfänger-Dialogfenster, in dem Sie
Ihre Adress-Auswahl durchführen.
-
Wenn Sie das Seriendruckempfänger-Dialogfenster mit
Ok
bestätigt haben, können Sie im vierten Schritt des
Seriendruck-Assistenten die Seriendruckfelder in Ihr Dokument
einfügen.
So
bleibt die Datenquelle dauerhaft verbunden
Werden
die Adressen auf diese Weise mit Ihrem Serienbrief verbunden,
erscheint beim späteren Laden des Serienbriefs nur noch die aus
Schritt 7 der Schritt-für-Schritt-Anleitung bekannte Meldung, die
Sie einfach mit Ok bestätigen. Die Datenquelle selbst bleibt aber
dauerhaft mit der in Schritt 8 der Schritt-für-Schritt-Anleitung
gewählten Auswahl mit dem Serienbrief verbunden.
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So
fügen Sie Fußnoten professionell ein
Formatieren Sie Fußnoten komfortabel
In dem
Dialogfenster, das Word vor dem Einfügen einer Fußnote anzeigt,
stehen Ihnen verschiedene Formatierungsmöglichkeiten für Fußnoten
zur Auswahl. Sie betreffen aber hauptsächlich die Form der
Fußnoten-Nummerierung, die nur selten anzupassen ist.
Viel
wichtiger sind in der Regel die Schriftformatierungen und
Absatzeinzüge von Fußnoten. Um diese Formate anzupassen, bearbeiten
Sie die Formatvorlage für Fußnoten. Wenn Sie für Ihren Text eine
spezielle Dokumentvorlage angelegt haben, sollten Sie die Änderungen
direkt in dieser Dokumentvorlage vornehmen.
In
Word 2003/2002 gehen Sie zum Anpassen der Formatvorlagen wie
folgt vor:
-
Rufen Sie das Menü
Format-Formatvorlagen und Formatierung
auf.
-
Daraufhin öffnet sich der Aufgabenbereich mit einer Übersicht
der verwendeten Formatierungen. Standardmäßig wird das
Fußnotenformat hier noch nicht angezeigt. Deshalb öffnen Sie
jetzt die Dropdown-Liste Anzeigen am unteren Rand des
Aufgabenbereichs und wählen darin den Eintrag
Benutzerdefiniert.
-
Versehen Sie die Kontrollkästchen
Fußnotentext
und
Fußnotenzeichen
per Mausklick mit einem Häkchen. Danach bestätigen Sie die neue
Auswahl mit
Ok.
-
Wählen Sie im Aufgabenbereich die Formatierung
Fußnotentext.
Positionieren Sie den Mauszeiger auf dem Namen der Vorlage und
klicken Sie dann auf den Dropdown-Pfeil, der rechts neben dem
Vorlagennamen erscheint. In der aufklappenden Liste wählen Sie
Ändern.
-
Nun können Sie mit einem Klick auf die Schaltfläche
Format
beispielsweise die Schriftart, das Absatzformat und weitere
Layoutoptionen der Formatvorlage bearbeiten.
-
Die Änderungen bestätigen Sie schließlich mit
Ok.
In
Word 2000 und Word 97 passen Sie die Formatvorlagen so
an:
-
Rufen Sie das Menü
Format-Formatvorlage
auf.
-
Öffnen Sie die Dropdown-Liste Auflisten (2000) bzw.
Anzeigen
(97) und aktivieren Sie den Eintrag
Alle Formatvorlagen.
-
Suchen Sie im Listenfeld
Formatvorlagen
den Eintrag
Fußnotentext
und markieren Sie den Eintrag per Mausklick.
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche
Bearbeiten
und fahren Sie im daraufhin angezeigten Dialogfenster mit der
Schaltfläche
Format
fort, um zum Beispiel die Zeichen- oder Absatzformatierung
anzupassen.
-
Haben Sie alle Änderungen durchgeführt, verlassen Sie die
Dialogfelder mit
Ok
und
Schließen.
Wie
Sie einzelne Fußnotenelemente formatieren
Was
Sie mit der Formatvorlage nicht beeinflussen können, sind
-
die Trennlinie zwischen Text und Fußnote,
-
die Linie, die erscheint, wenn sich der Fußnotentext über mehr
als eine Seite erstreckt
-
sowie der Hinweistext auf eine Fortsetzung des Fußnotentextes.
Zur
Formatierung dieser Elemente nutzen Sie das Fußnotenfenster in der
Normalansicht:
-
Blenden Sie das Fußnotenfenster ein, indem Sie
Ansicht-Fußnoten
aufrufen.
-
Am
oberen Rand des Unterfensters finden Sie das Dropdown-Listenfeld
Fußnoten.
Hier wählen Sie entweder
Fußnotentrennlinie,
Fußnoten-Fortsetzungstrennlinie
oder
Fußnoten-Fortsetzungshinweis.
Wählen Sie zum Beispiel
Fortsetzungshinweis,
um einen Text zu definieren, der eine mehrseitige Fußnote
kenntlich macht.
-
Im
Fußnotenfenster können Sie jetzt die gewünschten Änderungen
vornehmen. Da zunächst kein Fortsetzungshinweis vorhanden ist,
geben Sie beispielsweise (Forts.) ein. Formatieren Sie den
Absatz rechtsbündig und weisen Sie dem Text Kursivschrift zu.
Ihre
Änderungen werden sofort wirksam und können in der Layoutansicht
oder der Seitenvorschau kontrolliert werden.
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Bilder
aus Access pannenfrei in Word-Serienbrief einfügen
Perfekt
gestaltete Serienbriefe
Haben
Sie beispielsweise Fotos von Artikeln oder Mitarbeitern in Access
gespeichert, die Sie individuell in die einzelnen Serienbriefe
übernehmen möchten? Auf den ersten Blick ist das schnell erledigt.
Schließlich kann Access Grafiken in einem Datenbankfeld speichern,
das Sie zunächst wie jedes andere Feld in Ihren Serienbrief
einfügen. Bei der Ausgabe der Serienbriefe erscheint dann aber
anstelle der erhofften Grafiken lediglich folgender Text:
Long-Binary-
oder Textwert
Trick 1: Speichern Sie Ihre Bilder parallel zur Datenbank in
separaten Dateien
Leider
ist eine direkte Übernahme der Grafik aus dem entsprechenden Feld in
Access nicht möglich, hier hilft nur ein Trick weiter: Speichern Sie
Ihre Grafiken parallel zu der Datenbank auch in separaten Dateien
auf Ihrer Festplatte. Wenn Sie dann noch in jeden Datensatz den
genauen Pfad zu dieser Grafikdatei eingeben, können Sie Word auch in
Serienbriefen dazu bringen, für jeden Datensatz eine andere Grafik
einzufügen.
Trick 2: Nutzen Sie eine Feldfunktion zum Einfügen von Grafiken
Hierzu
kommt die Feldfunktion EINFÜGENGRAFIK (Word 97) bzw. INCLUDEPICTURE
(Word 2003/2002/2000) zum Einsatz. Sie akzeptiert als Parameter den
Pfad zu einer Grafikdatei und zeigt dann als Ergebnis diese Grafik
an der Stelle an, an der Sie die Feldfunktion eingegeben haben.
Bei
der Eingabe des Pfads zur Grafikdatei müssen Sie dabei alle
Backslashes doppelt eingeben, beispielsweise
C:\\GRAFIK\\LOGOS\\LOGO.TIF
Sind
alle Grafikdateien auf der Festplatte vorhanden und haben Sie die
entsprechenden Pfade in Ihrer Datenbank gespeichert, starten Sie den
Seriendruck wie gewohnt:
-
Das Feld mit der Grafik fügen Sie nicht direkt ein, sondern
setzen den Cursor an die Textstelle, an der die Grafik
erscheinen soll und drücken
Strg+F9
für die geschweiften Klammern der Feldfunktion.
-
Geben Sie in den geschweiften Klammern folgenden Ausdruck ein:
Word 2003/2002/2000:
INCLUDEPICTURE "" \*MERGEFORMAT
Word 97:
EINFÜGENGRAFIK "" \*FORMATVERBINDEN
-
Setzen Sie nun den Cursor zwischen die Anführungszeichen und
klicken Sie auf das Symbol Seriendruckfeld einfügen.
-
Wählen Sie in der Liste der zur Verfügung stehenden
Seriendruckfelder das Feld aus, in dem der Pfad zu der
jeweiligen Grafikdatei abgelegt ist. Word fügt daraufhin den
Platzhalter für dieses Datenbankfeld in die Feldfunktion ein.
-
Wenn Sie nun auf die Schaltfläche der Seriendruckvorschau
klicken und die Datenbankinhalte zum Test in Ihr Dokument
einfügen, werden die Grafiken immer noch nicht korrekt
dargestellt. Word setzt zwar wie gewünscht den korrekten Pfad in
die Feldfunktion ein, wertet das Ergebnis aber nicht aus.
Anstelle der Feldfunktion erscheint daher zunächst nur ein
leerer Rahmen. Durch das Anklicken des Rahmens und einer
Aktualisierung des Feldes mit
F9
können Sie aber das Ergebnis in der Vorschau betrachten und
gegebenenfalls die Positionierung der Grafik anpassen.
-
Starten Sie die Ausgabe des Seriendrucks in eine Datei. Word
legt daraufhin ein neues Dokument an, in das die Serienbriefe
jeweils durch einen Abschnittswechsel getrennt eingefügt werden.
Auch hier wertet Word die Feldfunktion zunächst nicht korrekt
aus und es erscheinen nur leere Rahmen. Drücken Sie daher
zunächst
Strg+A,
um das komplette Dokument zu markieren und starten Sie dann eine
Aktualisierung der Feldfunktionen mit
F9.
Die
gewünschte individuelle Grafik wird daraufhin in jeden Serienbrief
eingefügt. Jetzt können Sie den Ausdruck starten.
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Wie
Sie Standard-Tabstopps schnell ändern
Wie
Tabstopps endlich Ihren Standard-Abstand akzeptieren
Sofern Sie keine
benutzerdefinierten Tabstopps für einen Absatz angelegt haben,
springt Word beim Drücken der Tab-Taste an die nächste
Standard-Tabstopp-Position. Diese Positionen befinden sich im
Abstand von 1,25 Zentimetern.
Möchten Sie den Wert
von 1,25 cm dauerhaft ändern, gehen Sie wie folgt vor:
-
Rufen Sie das Menü
EXTRAS-OPTIONEN auf und wechseln Sie auf die Registerkarte
SPEICHERORT FÜR DATEIEN (Word 2003/2002/2000) bzw. DATEIABLAGE
(Word 97).
-
Führen Sie im
Listenfeld auf dem Eintrag BENUTZERVORLAGEN einen Doppelklick
aus. Word zeigt jetzt in einem eigenen Dialogfenster den
kompletten Pfad zu Ihrer Standard-Dokumentvorlage NORMAL.DOT an.
In Word 2003/2002 machen Sie diesen sichtbar, indem Sie das
Dropdown-Listenfeld SUCHEN IN öffnen. Notieren Sie sich diese
Angabe und schließen Sie alle Dialogfenster.
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Wechseln Sie in das
Dialogfenster DATEI-ÖFFNEN und stellen Sie bei DATEITYP die
Auswahl DOKUMENTVORLAGEN ein. Dann wechseln Sie in den soeben
notierten Ordner und öffnen dort die Datei NORMAL.DOT.
-
Rufen Sie das Menü
FORMAT-TABSTOPP (Word 2003/2002/2000) bzw. Format-Tabulator
(Word 97) auf. Jetzt erscheint ein Dialogfenster, in dem Sie bei
STANDARDTABSTOPPS den neuen Abstand „0,6 cm“ festlegen.
-
Schließen Sie das
Dialogfenster mit Ok, speichern Sie die Änderungen an der
NORMAL.DOT und verlassen Sie Word.
Beachten Sie:
Die Standard-Tabstopps gelten für alle Absätze des Dokuments – es
sei denn, Sie haben in einem Absatz eigene Tabstopps definiert. Wenn
Sie die Abstände der Standard-Tabstopps wie beschrieben in Ihrer
NORMAL.DOT ändern, gelten diese auch in allen neuen Dokumenten.
Außerdem hat die Änderung in der NORMAL.DOT Einfluss auf bereits
bestehende Dokumente oder Dokumente, die auf einer anderen
Dokumentvorlage basieren.
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So drucken Sie 4 DIN-A5-Seiten auf einem DIN-A4-Blatt
Buchdruck leicht gemacht
Beim Buchdruck müssen nicht nur zwei A5-Seiten auf einem A4-Blatt im
Querformat gedruckt werden. Hier kommt auch noch erschwerend hinzu,
dass die Seiten nicht in der Seitenzahlreihenfolge zu drucken sind:
Besteht der Ausdruck beispielsweise aus vier DIN-A5-Seiten, muss
Seite 1 auf der Vorderseite des A4-Blattes auf der rechten Seite
erscheinen, Seite 2 (links) und Seite 3 (rechts) auf der Rückseite
der A4-Seite, Seite 4 ist wiederum auf der Vorderseite (links) zu
platzieren.
Aus diesem Grund arbeiten Sie mit Textfeldern, die Sie beliebig
verknüpfen können. Der Text fließt dann in der von Ihnen
vorgegebenen Reihenfolge durch die Textfelder, unabhängig davon, in
welcher Reihenfolge die Textfelder auf den Seiten platziert werden.
Angenommen, es sollen vier DIN-A5-Seiten auf einem doppelseitigen
DIN-A4-Blatt gedruckt werden, dann gehen Sie wie folgt vor:
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Legen Sie ein neues, leeres Dokument an und ändern Sie über das
Menü DATEI-SEITE EINRICHTEN die Ausrichtung auf QUERFORMAT.
-
Fügen Sie jetzt mit
Strg+Return
einen festen Seitenwechsel ein. Somit verfügen Sie über zwei
leere DIN-A4-Seiten im Querformat.
-
Blenden Sie die Zeichnen-Symbolleiste ein und klicken Sie hier
auf das Symbol TEXTFELD. Ziehen Sie auf der ersten Seite Ihres
zweiseitigen Dokuments nacheinander zwei Textfelder auf. Die
Textfelder müssen dabei jeweils eine Seitenhälfte (=
DIN-A5-Seite) groß sein.
-
Wiederholen Sie das Einfügen der Textfelder auf der zweiten
Seite.
-
Klicken Sie jetzt auf der ersten Seite den Rahmen des rechten
Textfeldes mit der rechten Maustaste an. Daraufhin erscheint das
Kontextmenü, in dem Sie die Option TEXTFELD VERKNÜPFEN wählen.
-
Der Mauszeiger verwandelt sich jetzt in eine Gießkanne.
Positionieren Sie den Mauszeiger auf der zweiten Seite auf dem
linken Textfeld und klicken Sie mit der linken Maustaste. Die
beiden Textfelder sind nun miteinander verknüpft.
-
Klicken Sie auf der zweiten Seite auf den Rahmen des linken
Textfeldes und wählen Sie wieder im Kontextmenü die Option
TEXTFELD VERKNÜPFEN. Anschließend klicken Sie auf der zweiten
Seite auf das rechte Textfeld.
-
Wiederholen Sie den Vorgang ein drittes Mal: Diesmal klicken Sie
auf den Rahmen des rechten Textfeldes auf der zweiten Seite,
wählen im Kontextmenü die Option TEXTFELD VERKNÜPFEN und klicken
dann auf der ersten Seite auf das linke Textfeld.
Die Textfelder sind jetzt alle miteinander verknüpft. Wenn Sie im
ersten Textfeld (rechtes Textfeld auf der ersten Seite) Text
eingeben, wandert dieser – sobald das erste Textfeld gefüllt ist –
in das zweite Textfeld, dann in das dritte und schließlich in das
vierte Textfeld.
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Wie Sie 2 zusammenhängende Grafiken gleichzeitig verschieben
Der Trick mit dem Positionsrahmen
Häufig müssen Grafiken, die zusammengehören, als Ganzes verschoben
werden, um ein optisch ansprechendes Layout zu erhalten. Das ist
einfacher als es auf den ersten Blick aussieht.
Der Trick:
Setzen Sie die beiden Grafiken in einen Positionsrahmen. Dieser
lässt sich dann mit den enthaltenen Grafiken beliebig mit der Maus
platzieren. Und so geht’s.
-
Rufen Sie das Menü EINFÜGEN-TEXTFELD auf und ziehen Sie ein
Textfeld so groß auf, dass es beide Grafiken aufnehmen kann.
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Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Rahmen des
Textfeldes und wählen Sie aus dem Kontextmenü TEXTFELD
FORMATIEREN.
-
Wechseln Sie auf die Registerkarte TEXTFELD und klicken Sie nun
auf die Schaltfläche ZU POSITIONSRAHMEN UMWANDELN (Word
2003/2002/2000) bzw. KONVERTIEREN ZU POSITIONSRAHMEN (Word 97).
Bestätigen Sie den folgenden Hinweis mit OK. Daraufhin wird aus
dem Textfeld ein Positionsrahmen, in den sich die beiden
Grafiken ganz einfach mit der Maus hineinziehen lassen.
-
Entfernen Sie jetzt noch die Rahmenlinien, indem Sie mit der
rechten Maustaste auf den Rahmen des Positionsrahmens klicken
und RAHMEN UND SCHATTIERUNG aus dem Kontextmenü wählen.
-
Wechseln Sie auf die Registerkarte RAHMEN und klicken Sie dann
auf die Option OHNE. Bestätigen Sie das Dialogfenster mit OK.
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Ziehen Sie die beiden Grafiken jetzt nacheinander an die
gewünschte Stelle im Positionsrahmen.
Ab sofort platzieren Sie beide Grafiken gleichzeitig an der
gewünschten Stelle, indem Sie nur den Positionsrahmen mit der Maus
verschieben.
Tipp: Wenn Sie den Positionsrahmen nicht automatisch mit dem Text
verschieben wollen, dann klicken Sie mit der rechten Maustaste auf
den Positionsrahmen und wählen POSITIONSRAHMEN FORMATIEREN aus dem
Kontextmenü. Deaktivieren Sie danach das Kontrollkästchen MIT TEXT
VERSCHIEBEN und aktivieren Sie das Kontrollkästchen VERANKERN. Ab
sofort bleiben Ihre Grafiken auch dann an der Stelle stehen, an der
Sie sie positioniert haben, wenn Sie weiteren Text einfügen.
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So werden Tabellenzeilen am Seitenende nicht getrennt
Bestimmen Sie selbst, ob ein Seitenwechsel in einer Tabellenzeile
erfolgen darf
Mit dem folgenden Trick halten Sie Tabellenzeilen zusammen:
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Markieren Sie die Tabelle.
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Rufen Sie das Menü TABELLE-TABELLENEIGENSCHAFTEN (Word
2003/2002/2000) bzw. TABELLE-ZELLENHÖHE UND -BREITE (Word 97)
auf.
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Wechseln Sie auf die Registerkarte ZEILE.
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Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen ZEILENWECHSEL AUF SEITEN
ZULASSEN (Word 2003/2002) bzw. SEITENWECHSEL IN DER ZEILE
ZULASSEN (Word 2000/97).
-
Bestätigen Sie das Dialogfenster mit OK.
Word setzt jetzt die Tabellenzeilen, die auf zwei Seiten aufgeteilt
wurden, jeweils im Ganzen auf die Folgeseite. |
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Feldfunktions-Formeln und -Ergebnisse gleichzeitig anzeigen lassen
Mit diesem Trick teilen Sie das Dokumentfenster
Wenn Sie beispielsweise mit der Tastenkombination Alt+Umschalt+D
das aktuelle Datum in Ihr Dokument eintragen, wird das Datum als
Feldfunktion eingefügt. Mit Alt+F9 können Sie zwischen dem
Ergebnis (= Datum) und der hinterlegten Formel (= Feldfunktion)
umschalten. Möchten Sie beispielsweise den Aufbau des Datums ändern,
müssen Sie in die Feldfunktions-Ansicht wechseln, die
Formatierungsanweisung anpassen, wieder zurückwechseln und
anschließend die Formel aktualisieren.
Nutzen Sie die Möglichkeit, die Ansicht des aktuellen Dokuments zu
teilen. In der oberen Hälfte lassen Sie sich dann das
Feldfunktion-Ergebnis anzeigen, in der unteren Hälfte schalten Sie
die Feldfunktion-Ansicht ein, um die Formel einzusehen. Und so
geht’s:
-
Wechseln Sie in Word 2000 und Word 97 in die Normalansicht. In
Word 2003/2002 funktioniert der Trick sowohl in der
Layoutansicht als auch in der Normalansicht.
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Rufen Sie jetzt das Menü FENSTER-TEILEN auf. Daraufhin wird das
Word-Programmfenster mit einer grauen Linie in zwei Hälften
unterteilt. Die Linie können Sie nun mit der Maus verschieben.
Sobald Sie die linke Maustaste drücken, wird die aktuelle
Ansicht in zwei Hälften aufgeteilt. Sowohl in der oberen als
auch unteren Hälfte wird Ihr Dokument angezeigt.
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Positionieren Sie Ihren Text nun mithilfe der Bildlaufleisten
so, dass der Text mit der Feldfunktion sowohl in der oberen als
auch der unteren Hälfte angezeigt wird.
-
Klicken Sie in den unteren Bereich und drücken Sie die
Tastenkombination
Alt+F9.
Daraufhin wird im unteren Bereich die Feldfunktion und im oberen
Bereich das Ergebnis angezeigt.
-
Wenn Sie nun beispielsweise die Formatierungsanweisung in der
Feldfunktion ändern und
F9
zum Aktualisieren der Feldfunktion drücken, wird im oberen
Bereich das Ergebnis angezeigt. Auf diese Weise können Sie
sofort die Änderungen an der Feldfunktion kontrollieren.
-
Haben Sie alle Änderungen durchgeführt, schalten Sie mit
Alt+F9
die Anzeige der Feldfunktion im unteren Bereich wieder aus.
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Rufen Sie jetzt das Menü FENSTER-TEILUNG AUFHEBEN auf. Daraufhin
wird das Dokument wieder „am Stück“ angezeigt.
Beachten Sie:
Die Größenaufteilung der beiden Ansichtsbereiche können Sie
nachträglich jederzeit ändern: Positionieren Sie den Mauszeiger
einfach auf der Trennlinie zwischen oberem und unterem Fenster,
sodass sich der Mauszeiger in einen Doppelpfeil verwandelt. Wenn Sie
jetzt die linke Maustaste drücken und den Mauszeiger bewegen,
verschiebt sich auch die Trennlinie. Sobald Sie die Maustaste lösen,
werden die beiden Ansichten in der neuen Aufteilung angezeigt. Um
die zwei Ansichten zu schließen, genügt ein Doppelklick auf die
Trennlinie und schon wird die untere Ansicht geschlossen |
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Wie Sie mit wenigen Mausklicks ein Abbildungsverzeichnis anlegen
So beschriften Sie Ihre Bilder mühelos
Für Ihre Dokumentation fehlt nur noch das Abbildungsverzeichnis?
Dann machen Sie sich jetzt nicht an das mühsame und zeitraubende
Zusammenstellen der Abbildungsbeschriftungen „per Hand“?
Denn Word bietet Ihnen auch für diese Aufgabe eine passende
automatische Funktion an. Und so gehen Sie vor:
-
Setzen Sie den Cursor auf eine neue Seite, zum Beispiel hinter
dem Inhaltsverzeichnis.
-
Wählen Sie in Word 2003/2002 das Menü EINFÜGEN-REFERENZ-INDEX
UND VERZEICHNISSE bzw. in Word 2000/97 EINFÜGEN-INDEX UND
VERZEICHNISSE.
-
Wechseln Sie auf die Registerkarte ABBILDUNGSVERZEICHNIS.
-
Wählen Sie im Dropdown-Listenfeld TITEL (Word 2003/2002) bzw.
BESCHRIFTUNGSKATEGORIE (Word 2000) bzw. KATEGORIE (Word 97) den
Eintrag ABBILDUNG bzw. BILD.
-
Bestätigen Sie das Dialogfenster mit OK.
Word legt jetzt automatisch ein Abbildungsverzeichnis an.
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So erhalten Sie die korrekte Anrede „Herrn“ in Ihren Serienbriefen
Wie Sie Ihre Serienbriefadresse perfektionieren
Wenn Sie Serienbriefe erstellen, kennen Sie dieses Problem sicher:
Das Seriendruckfeld «Anrede» liefert bei männlichen
Ansprechpartnern in den Adressdatensätzen den Eintrag „Herr“ in der
Empfängeradresse. Das ist nicht ganz korrekt, wird aber häufig
ignoriert. Wenn Sie stattdessen die richtige Bezeichnung „Herrn“ in
Ihrem Serienbrief einsetzen möchten, dann müssen Sie statt des
Seriendruckfelds «Anrede» eine Bedingung einfügen.
Dazu gehen Sie wie folgt vor:
-
Löschen Sie das Seriendruckfeld «Anrede» und das anschließende
Leerzeichen und klicken Sie dann auf die Schaltfläche
BEDINGUNGSFELD EINFÜGEN in der Seriendruck-Symbolleiste. Wählen
Sie nun WENN... DANN...SONST.
-
Wählen Sie im folgenden Dialogfenster unter FELDNAME den Eintrag
ANREDE. Im Feld VERGLEICH markieren Sie GLEICH. In das Feld
VERGLEICHEN MIT schreiben Sie „Herr“ (ohne Anführungszeichen).
Tragen Sie in das Feld DANN DIESEN TEXT EINFÜGEN den Text „Herrn
“ (ohne Anführungszeichen; achten Sie auf das Leerzeichen hinter
Herrn!) ein und bestätigen Sie das Dialogfenster mit OK.
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Wiederholen Sie Schritt 2. Wählen Sie unter FELDNAME den Eintrag
ANREDE. Im Feld VERGLEICH markieren Sie GLEICH. In das Feld
VERGLEICHEN MIT schreiben Sie „Frau“ (ohne Anführungszeichen).
Tragen Sie in das Feld DANN DIESEN TEXT EINFÜGEN den Text „Frau
“ (ohne Anführungszeichen; achten Sie auf das Leerzeichen hinter
Frau!) ein und bestätigen Sie das Dialogfenster mit OK.
-
Wiederholen Sie jetzt nochmals Schritt 2. Wählen Sie unter
FELDNAME den Eintrag ANREDE und im Feld VERGLEICH den Eintrag
IST LEER. Alle anderen Felder bleiben leer. Bestätigen Sie mit
OK.
Die Feldfunktionen für die Anrede sehen jetzt in Word 2003/2002/2000
(in Word 97 wird „MERGEFIELD“ durch „SERIENDRUCKFELD“ und „IF“ durch
„WENN“ ersetzt) wie folgt aus:
{ IF { MERGEFIELD Anrede } = "Herr" "Herrn " "" }{ IF { MERGEFIELD
Anrede } = "Frau" "Frau " "" }{ IF { MERGEFIELD Anrede }= "" "" "" }
Beachten Sie,
dass Sie einfach mit Alt+F9 zwischen der Ansicht und den
Ergebnissen der Feldfunktionen hin- und herschalten und dass Sie
Feldfunktionen auch manuell überschreiben/ändern können.
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So bestimmen Sie den Standard-Ordner für Ihre Grafiken selbst
Wie Sie schneller auf Ihre Grafiken zugreifen
Wenn Sie über das Menü EINFÜGEN-GRAFIK-AUS DATEI eine Grafik
einfügen, erscheint im ÖFFNEN-Dialogfenster immer der Word-eigene
Pfad, beispielsweise C:\Eigene Dateien\Eigene Bilder.
Falls Sie die Grafiken aber auf dem Server gespeichert haben, müssen
Sie jedes Mal erst umständlich Laufwerk und Ordner wechseln.
Ändern Sie den vorgegebenen Pfad ganz schnell wie folgt:
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Rufen Sie das Menü EXTRAS-OPTIONEN auf und wechseln Sie auf die
Registerkarte SPEICHERORT FÜR DATEIEN (Word 2003/2002/2000) bzw.
DATEIABLAGE (Word 97).
-
Führen Sie auf dem Listenfeld-Eintrag CLIPARTGRAFIKEN einen
Doppelklick aus und wählen Sie dann in dem angezeigten
Dialogfenster unter SUCHEN IN den gewünschten Ordner aus.
-
Verlassen Sie die Dialogfenster mit OK, worauf Word die
Einstellung dauerhaft speichert.
Ab sofort landen Sie beim Einfügen einer Grafik in dem soeben
festgelegten Ordner.
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Wie die Seitennummerierung bei „3“ beginnt
Bestimmen Sie selbst, wie Ihre Fußzeile aussieht
Sie möchten gerne, dass die ersten beiden Seiten bei der
Seitennummerierung übersprungen werden? Die Seitennummerierung muss
in diesem Fall erst ab Seite 3 mit der entsprechenden Seitenzahl in
der Fußzeile beginnen.
Hier kommen Sie mit der Funktion ERSTE SEITE ANDERS, mit der Sie das
Deckblatt von der Seitennummerierung ausnehmen, nicht weiter.
Der Trick besteht darin, die ersten beiden Seiten, die keine
Seitenzahl erhalten sollen, in einen eigenen Abschnitt zu setzen und
die erste Zahl für die Seitennummerierung auf „3“ zu setzen. So
gehen Sie dazu vor:
-
Setzen Sie den Mauszeiger hinter die letzte Zeile der zweiten
Seite.
-
Rufen Sie EINFÜGEN-MANUELLER UMBRUCH (Word 2003/2002) bzw.
MANUELLER WECHSEL (Word 2000/97) auf.
-
Aktivieren Sie unter ABSCHNITTSWECHSEL die Option NÄCHSTE SEITE
und bestätigen Sie mit Ok. Anschließend erkennen Sie an der
Markierung „Abschnittswechsel (Nächste Seite)“, dass Word die
ersten beiden Seiten in einen eigenen Abschnitt gesetzt hat.
-
Setzen Sie den Mauszeiger in die dritte Seite Ihres Dokuments.
-
Wechseln Sie in die Fußzeile, indem Sie ANSICHT-KOPF- UND
FUSSZEILE aufrufen und über das Symbol ZWISCHEN KOPF- UND
FUSSZEILE in die Fußzeile gehen. Die Fußzeile trägt die
Bezeichnung „Fußzeile -Abschnitt 2-„
-
Lösen Sie die Verbindung zum ersten Abschnitt mit den ersten
beiden Seiten und damit auch zu ihren Fußzeilen mit einem Klick
auf WIE VORHERIGE. Das Symbol erscheint anschließend
ausgeblendet.
-
Wählen Sie zum Einfügen der Seitenzahlen EINFÜGEN-SEITENZAHLEN
und klicken Sie dann auf die Schaltfläche FORMAT.
-
Geben Sie im Dropdown-Feld BEGINNEN MIT die Zahl „3“ ein.
-
Bestätigen Sie beide Dialogfenster mit OK. Word fügt nun die
erste Seitenzahl „3“ auf der Seite 3 ein.
-
Schließen Sie die Kopf- und Fußzeilen-Ansicht und kontrollieren
Sie die Seitenzahlen in der Seitenansicht.
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So verhindern Sie, dass Ihr Text willkürlich neu formatiert wird
Wie Sie Word das selbstständige Formatieren abgewöhnen
Haben Sie sich auch schon einmal darüber gewundert, dass Word Ihre
Formatvorlagen einfach ignoriert? Zum Beispiel haben Sie mit viel
Mühe eine eigene Dokumentvorlage für Ihre Dokumente angelegt, doch
Word scheint die darin enthaltenen Formatvorlagen zu ignorieren.
Sobald Sie einen Absatz abweichend von der zugehörigen
Formatvorlage neu formatieren, formatiert Word gleichzeitig alle
anderen Absätze, die auf derselben Formatvorlage basieren, ebenfalls
neu. Wie können Sie das verhindern?
Beispiel:
Für alle zentrierten Textabsätze verwenden Sie eine selbst angelegte
Formatvorlage „Normal“, die als Schriftgröße „11 pt“ aufweist. Wenn
Sie jetzt einen Absatz abweichend in „10 pt“ formatieren, übernimmt
Word die Schriftgröße automatisch für alle Absätze, die auf der
Formatvorlage „Normal“ basieren. Die übrigen Absätze sollen aber
weiterhin in „11 pt“ erscheinen.
Machen Sie diesen Automatismus von Word, der davon ausgeht, dass
Sie die Änderungen automatisch in Ihre Dokumentvorlage übernehmen
wollen, schnell mit Strg+z rückgängig. Lediglich der
gewünschte Absatz erhält jetzt die neue Formatierung.
Um in Zukunft zu verhindern, dass abweichende Formatierungen
automatisch auf das ganze Dokument angewendet werden, gehen Sie wie
folgt vor:
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Wählen Sie das Menü FORMAT-FORMATVORLAGEN UND FORMATIERUNG (Word
2003/2002) bzw. FORMAT-FORMATVORLAGE (Word 2000/97).
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Markieren Sie die Vorlage, die nicht mehr automatisch geändert
werden soll, hier NORMAL. Klicken Sie in Word 2003/2002 dann auf
den Dropdown-Pfeil des Eintrags und wählen ÄNDERN. In Word
2000/97 klicken Sie im Dialogfenster auf BEARBEITEN.
-
Im
folgenden Dialogfenster stellen Sie Ihre gewünschte Schriftgröße
„11 pt“ wieder ein und schalten das Kontrollkästchen AUTOMATISCH
Aktualisieren aus. Bestätigen Sie das Dialogfenster abschließend
mit Ok.
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Klicken Sie in Word 2000/97 im Dialogfenster FORMATVORLAGE auf
ZUWEISEN.
Ab sofort wird Word Ihnen nicht mehr ins Handwerk pfuschen, wenn Sie
per Hand abweichende Zeichenformatierungen vornehmen.
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Wie Sie verknüpfte Bilder in Ihrem Word-Dokument schnell erkennen
Klären Sie schnell, ob Ihr Dokument die Bilder tatsächlich enthält
In Word ist es eingefügten Bildern nicht ohne Weiteres anzusehen, ob
sie in einem Dokument fest eingebunden sind oder ob es sich dabei um
Verknüpfungen auf externe Grafikdateien handelt.
Grafiken lassen sich über das Menü EINFÜGEN-GRAFIK-AUS DATEI sowohl
fest in ein Dokument einbinden (die Grafik wird in der Word-Datei
gespeichert) als auch nur mit der Grafikdatei verknüpfen (Word lädt
die Grafik zur Anzeige oder zum Drucken nach).
In Word 2003/2002/2000 müssen Sie zum Verknüpfen im
GRAFIK-EINFÜGEN-DIALOGFENSTER auf den Dropdown-Pfeil der
Schaltfläche EINFÜGEN klicken und dann die Option MIT DATEI
VERKNÜPFEN (Word 2003/2002) bzw. VERKNÜPFUNG ZU DATEI (Word 2000)
wählen. In Word 97 müssen Sie dagegen das Kontrollkästchen
VERKNÜPFUNG ZU DATEI ein- und das Kontrollkästchen MIT DOKUMENT
SPEICHERN ausschalten.
Beachten Sie:
Werden Grafiken direkt im Word-Dokument gespeichert, wächst die
Datei um die Größe der entsprechenden Grafikdateien. Bei vielen
Grafiken wird die Word-Datei einige MByte groß, was regelmäßig zu
Problemen beim Speichern oder bei Änderungen an der Datei führt.
Deshalb bietet Word die Möglichkeit an, Grafiken zu verknüpfen,
sodass diese nur zur Anzeige und zum Drucken geladen werden; die
Word-Datei selbst wird dabei nicht größer.
Und so lassen Sie sich die Verknüpfungen von Word anzeigen:
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Möchten Sie nur eine einzelne Grafik prüfen, markieren Sie diese
und drücken die Tastenkombination
Alt+F9.
-
Sofern die Grafik verknüpft ist, verschwindet sie und Word zeigt
die Feldfunktion INCLUDEPICTURE (Word 2003/2002/2000) bzw.
EINFÜGENGRAFIK (Word 97) an. Durch erneutes Drücken der
Tastenkombination
Alt+F9
wechseln Sie zurück zur Grafikansicht.
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Wenn sich in Ihrem Dokument mehrere Grafiken befinden und Sie
eine vollständige Liste aller verknüpften Grafiken benötigen,
rufen Sie das Menü BEARBEITEN-VERKNÜPFUNGEN auf. Daraufhin
erhalten Sie ein Dialogfenster, in dem alle verknüpften Objekte
aus dem aktuellen Dokument aufgeführt werden.
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So helfen Sie langsamen Tabellen wieder auf die Sprünge
Wie Sie Ihre Tabelle reparieren
Vielleicht kennen Sie das: Sie haben eine große Tabelle mit
Mitgliederdaten von einem Vereinskollegen übernommen. Bei der Arbeit
mit dieser Tabelle kommt es jetzt jedoch zu
Geschwindigkeitsproblemen. Diese äußern sich durch eine extrem träge
Verarbeitung der Eingaben über die Tastatur und beim Blättern im
Dokument durch eine falsche Darstellung von Tabellenformatierungen.
Besonders deutlich zeigen sich die Probleme bei den vertikal
ausgerichteten Tabellenzellen.
Die Gründe dafür können unterschiedlicher Natur sein: Eventuell ist
das Dokument oder die Tabelle beschädigt, vielleicht hat auch das
System durch Fehler im Grafikkarten-Treiber Probleme mit der
Bildschirmdarstellung.
Um
eine eventuelle Beschädigung am Dokument oder der Tabelle zu
reparieren, gehen Sie wie folgt vor:
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Wählen Sie
das Menü DATEI-SPEICHERN UNTER.
-
Stellen Sie
dann die Liste DATEITYP auf RICH TEXT FORMAT (*.rtf) ein.
-
Geben Sie
als Namen beispielsweise den Originalnamen mit einer Ergänzung
„-rtf“ ein.
-
Klicken Sie
auf die Schaltfläche SPEICHERN.
-
Verlassen
Sie Word und starten Sie es neu.
-
Wählen Sie
das Menü DATEI-ÖFFNEN und laden Sie die eben gespeicherte
RTF-Version.
-
Wählen Sie
das Menü DATEI-SPEICHERN UNTER.
-
Stellen Sie
die Liste Dateityp auf WORD-DOKUMENTE (*.doc) ein.
-
Geben Sie
als Namen beispielsweise den Originalnamen mit einer Ergänzung
„-neu“ oder ähnlich ein.
-
Klicken Sie
auf die Schaltfläche SPEICHERN.
Sofern eine Beschädigung des Dokuments oder der Tabelle vorlag,
dürfte das Problem nun behoben sein.
So
optimieren Sie die Bildschirmdarstellung
Unter Umständen können Sie das Problem auch durch eine Optimierung
der Bildschirmdarstellung lösen:
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Wählen Sie
das Menü EXTRAS-OPTIONEN, wechseln Sie auf die Registerkarte
ANSICHT, aktivieren Sie die Option KONZEPTSCHRIFTART und
übernehmen Sie die Änderungen mit Ok.
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Wählen Sie
das Menü TABELLE-GITTERNETZLINIEN AUSBLENDEN.
Die Bildschirmdarstellung ist nun weniger komplex, eventuelle
Probleme mit dem Grafikkarten-Treiber werden umgangen und die Arbeit
mit Tabellen funktioniert wieder etwas schneller.
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Wie Sie das ungewollte automatische Anpassen der Spaltenbreite
abstellen
So bleibt die vorgegebene Spaltenbreite unabhängig vom Text erhalten
Sie haben das Gefühl, dass Word schon wieder ein Eigenleben führt?
Beispiel: Sobald Sie Text in Ihre Word-Tabelle einfügen und ein Wort
breiter als die aktuelle Spaltenbreite ist, verbreitert Word die
aktuelle Spalte automatisch. Da Sie die Spaltenbreiten aber zuvor
gezielt gewählt hatten, ist dieses Verhalten mehr als ärgerlich.
Wenn Sie in Word 2003, 2002 und 2000 eine Tabelle anlegen, ist
standardmäßig die Funktion AUTOMATISCHE GRÖSSENÄNDERUNG ZULASSEN
eingeschaltet. Das hat zur Folge, dass die Spalte vergrößert wird,
in der Sie sich gerade befinden. Haben Sie beispielsweise eine
dreispaltige Tabelle angelegt und geben in der ersten Spalte Text
ein, der breiter als die aktuelle Spalte ist, vergrößert Word bei
der Eingabe jedes zusätzlichen Zeichens die erste Spalte auf Kosten
der verbleibenden Spalten. Wiederholen Sie diesen Vorgang
anschließend in der mittleren Spalte, wird diese automatisch
verbreitert und die rechte und linke Spalte verkleinert.
In
Word 2002 und 2000 kommt außerdem hinzu, dass Word die Breite der
gesamten Tabelle eigenmächtig vergrößert und die Tabelle nicht mehr
auf die Seite passt. Befinden Sie sich in der Layout-Ansicht, müssen
Sie zur Korrektur der Tabelle zuerst in die Normal-Ansicht (Menü
ANSICHT-NORMAL) wechseln. Denn nur dort wird auch der Text
angezeigt, der über den rechten Seitenrand hinausgeht.
Schalten Sie die Funktion in den Tabellen, in denen Sie mit Ihrer
festen Spaltenbreite arbeiten möchten, aus:
-
Nachdem Sie
Ihre neue Tabelle angelegt haben, positionieren Sie den Cursor
in der Tabelle.
-
Rufen Sie
jetzt das Menü TABELLE-TABELLENEIGENSCHAFTEN auf und wechseln
Sie auf die Registerkarte TABELLE.
-
Klicken Sie
am unteren Rand der Registerkarte auf die Schaltfläche OPTIONEN.
Daraufhin erscheint ein weiteres Dialogfenster, in dem Sie das
Kontrollkästchen AUTOMATISCHE GRÖSSENÄNDERUNG ZULASSEN
ausschalten.
-
Schließen
Sie alle offenen Dialogfenster mit einem Klick auf die
Schaltfläche OK.
Wenn Sie ab sofort Text in einer Spalte eingeben, bleibt die
Spaltenbreite unabhängig vom Inhalt der Zellen immer genau so breit,
wie Sie diese anfänglich festgelegt haben.
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So erreichen Sie eine korrekte Prozent-Eingabe in
Textformularfeldern
Wie Sie die eingeschränkte Formatierung von Formularfeldern umgehen
Problem:
Wenn Sie in Word ein Textformularfeld vom Typ „Zahl“ mit dem
Zahlenformat „Prozent“ einfügen, erhalten Sie eine Prozentzahl wie
„10%“ nicht einfach durch Eingabe von „10“, da Word diesen Wert
automatisch in „1000%“ umwandelt. Die Eingabe muss vielmehr „0,1“
lauten, damit „10%“ erscheint.
Leider ist die Formatierung der Formularfelder eingeschränkt. Es
stehen nur sehr wenige Zeichenformate und Optionen zur Verfügung.
Wenn Sie in einem Prozent-Feld nur eine Zahl eingeben, erwartet Word
einen Dezimal-Wert wie „0,1“ und nicht den Prozent-Wert „10“.
Schließlich sorgt die Formatierung selbst für die korrekte
Darstellung. Ausschalten lässt sich diese Eigenheit leider nicht.
Lösung:
Geben Sie nicht nur den reinen Zahlenwert ein, sondern fügen Sie am
Ende der Zahl das Prozentzeichen ein. Wenn Sie anstelle von „10“ den
Text „10%“ eingeben, erkennt Word automatisch das Prozentzeichen und
multipliziert Ihre Eingabe nicht nochmals mit „100“. So sparen Sie
sich die Division Ihrer Zahl durch 100, bevor Sie diese eingeben.
Sofern Sie auf die Prozent-Angabe innerhalb des Textformularfelds
verzichten können (weil es sich beispielsweise nur um ein reines
Eingabefeld handelt, mit dem nicht weiter gerechnet wird), sollten
Sie das Textformularfeld als reines Zahlenfeld formatieren und das
Prozentzeichen hinter dem Formularfeld als normalen Text hinzufügen.
So sparen Sie künftig bei jeder Eingabe das zusätzliche
Prozentzeichen
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Wie Sie Absatzendemarken und Tabstopps ganz einfach suchen und
ersetzen
So hebeln Sie jetzt die Ersetzen-Funktion aus
Wenn Sie Text aus einer E-Mail über die Windows-Zwischenablage in
Ihr Word-Dokument kopieren, wird jede Zeile mit einem festen
Absatzwechsel (Return) beendet. Wie können Sie nun die
Absatzendemarken automatisch von Word entfernen lassen?
Wenn Sie das Menü BEARBEITEN-ERSETZEN aufrufen, erscheint ein
Dialogfenster mit zwei Texteingabefeldern zur Eingabe des
Such-Begriffs und des Ersetzen-Begriffs. In den beiden
Texteingabefeldern können Sie aber nur normalen Text eingeben.
Wenn Sie beispielsweise nach einer Absatzendemarke (= Return)
suchen möchten und im Suchen-Texteingabefeld die Return-Taste
drücken, erscheint kein Return-Zeichen im Suchen-Texteingabefeld,
sondern das Ersetzen wird gestartet. Das Gleiche gilt auch für
andere Sonderzeichen. Suchen Sie beispielsweise nach dem
Tabstopp-Zeichen und drücken im Texteingabefeld die Taste Tab,
springt der Cursor in das Ersetzen-Feld.
Beim Suchen bzw. Suchen und Ersetzen von Sonderzeichen müssen Sie in
den Texteingabefeldern die passenden Platzhalter anstelle der
Sonderzeichen eingeben. So lautet der Platzhalter des
Tabstopp-Zeichens beispielsweise „^t“, die Absatzendemarke wird
durch „^p“ (Word 2003/2002/2000) bzw. „^a“ (Word 97) gekennzeichnet.
Glücklicherweise müssen Sie sich die Platzhalter nicht merken. Denn
Word verfügt über eine Liste mit allen Platzhaltern. Beim Suchen und
Ersetzen können Sie komfortabel aus der Liste den gewünschten
Platzhalter aussuchen. Angenommen, Sie möchten in Ihrem Text die
Absatzendemarke durch ein Leerzeichen ersetzen. Gehen Sie hierzu wie
folgt vor:
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Rufen Sie das Menü BEARBEITEN-ERSETZEN auf und klicken Sie mit
der linken Maustaste in das Suchen-Texteingabefeld.
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche ERWEITERN, worauf das
Dialogfenster vergrößert wird und zusätzliche Schaltflächen und
Kontrollkästchen zur Auswahl erscheinen.
-
Klicken Sie jetzt mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche
SONSTIGES. Daraufhin klappt ein Menü auf, in dem Word sämtliche
Sonderzeichen zur Auswahl anzeigt.
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Wählen Sie hier den Eintrag ABSATZMARKE. Word fügt jetzt in dem
aktiven Texteingabefeld den Platzhalter „^p“ (Word
2003/2002/2000) bzw.
„^a“ (Word 97) ein.
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Klicken Sie nun in das Texteingabefeld ERSETZEN und drücken Sie
hier die Leertaste.
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Starten Sie das Ersetzen mit einem Klick auf die Schaltfläche
ERSETZEN bzw. ALLE ERSETZEN. Word sucht jetzt nach der ersten
Absatzendemarke und ersetzt sie nach einer Sicherheitsabfrage
durch ein Leerzeichen.
Sonderzeichen per Tastatur eingeben
Wenn Sie häufig Sonderzeichen suchen und ersetzen, können Sie die
Platzhalter natürlich auch direkt in die Texteingabefelder eingeben.
Drücken Sie hierzu auf Ihrer Tastatur einfach das Caret-Zeichen „^“.
Sobald Sie nun den folgenden Buchstaben wie „p“ für die
Absatzendemarke, „t“ für Tabstopp oder „m“ für den manuellen
Seitenumbruch eingeben, erscheinen im Texteingabefeld beide Zeichen.
Da das Caret-Zeichen beim Suchen und Ersetzen als Hinweis auf den
Platzhalter dient, müssen Sie beim Suchen und Ersetzen nach dem
Caret-Zeichen selbst dieses zweimal eingeben! Nur dann kann Word es
korrekt erkennen.
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So positionieren Sie Text völlig flexibel
Nutzen Sie Textfelder zum schnellen Positionieren des Adressfeldes
Sie möchten Text völlig frei auf einer Seite positionieren, um
beispielsweise eine Grußkarte oder ein Formular zu gestalten? Bevor
Sie jetzt mithilfe von Returns, Tabstopps oder Leerzeichen Ihren
Text umständlich an die gewünschte Stelle verschieben, nutzen Sie
Textfelder.
Bei einem Textfeld handelt es sich um ein in der Größe frei
wählbares Rechteck, in das Sie Text, Bilder oder andere Elemente wie
Formeln, Tabellen oder Diagramme einfügen können. Die Position des
Textfelds lässt sich ebenfalls frei bestimmen. Außerdem können Sie
das Textfeld mit Rahmen und Schattierungen versehen. Darüber hinaus
lassen sich Textfelder in den Hintergrund verschieben. Einzige
Einschränkung: Ein Textfeld kann maximal eine Seite groß sein und
sich nicht über mehrere Seiten erstrecken.
Beachten Sie:
Word 2003/2002 fügt um ein Textfeld herum standardmäßig einen
Zeichnungsbereich ein, der immer die ganze Seitenbreite belegt und
so äußerst störend ist. Schalten Sie deshalb in Word 2003/2002 die
Zeichnungsbereich-Funktion über EXTRAS-OPTIONEN, Registerkarte
ALLGEMEIN, Kontrollkästchen AUTOMATISCH BEIM EINFÜGEN VON AUTOFORMEN
EINEN NEUEN ZEICHNUNGSBEREICH ERZEUGEN aus.
Das folgende Beispiel
zeigt exemplarisch, wie Sie Textfelder in der Praxis einsetzen
können: Sie haben Ihr eigenes Briefpapier gestaltet und möchten
rechts oben Ihre Absenderdaten platzieren. Da auf der linken Seite
des Blatts die (unterschiedlich lange) Anschrift des Empfängers
eingefügt wird, erreichen Sie dies am einfachsten mit einem Textfeld
:
-
Laden Sie Ihr Briefpapier und rufen Sie das Menü
EINFÜGEN-TEXTFELD auf. Der Mauszeiger verwandelt sich jetzt in
ein kleines Kreuz.
-
Positionieren Sie den Mauszeiger an der Stelle, an der Sie mit
Ihren Absenderdaten beginnen möchten, und drücken Sie die linke
Maustaste.
-
Halten Sie die Maustaste gedrückt, während Sie mit der Maus ein
Rechteck aufziehen. Sobald das Rechteck groß genug für Ihre
Absenderdaten ist, lassen Sie die Maustaste los. Word fügt nun
ein Textfeld in der gewählten Größe ein.
-
Das Textfeld ist standardmäßig mit einer einfachen Linie
eingerahmt. Um die Linie zu entfernen, lassen Sie das Textfeld
markiert und wechseln in das Menü FORMAT-TEXTFELD auf die
Registerkarte FARBEN UND LINIEN. Wählen Sie bei FARBE die
Auswahl KEINE FARBE und bestätigen das Dialogfenster mit OK.
-
Beachten Sie, dass Textfelder standardmäßig über dem Text
liegen. Wenn Sie ein Textfeld in einen Bereich Ihres
Briefpapiers verschieben, in dem sich bereits Text befindet,
überlagert das Textfeld den Text. Möchten Sie dies verhindern,
rufen Sie bei markiertem Textfeld das Menü FORMAT-TEXTFELD auf
und wechseln auf die Registerkarte LAYOUT (Word 2003/2002/2000)
bzw. TEXTFLUSS (Word 97). Klicken Sie jetzt auf RECHTECK und
bestätigen Sie die Auswahl mit Ok. Anschließend fließt der Text
um das Textfeld herum.
-
Geben Sie jetzt Ihren Absender in das Textfeld ein. Ist das
Textfeld zu klein, können Sie die Größe nachträglich ändern:
Klicken Sie bei markiertem Textfeld einfach auf eines der acht
kleinen Kästchen, halten die Maustaste gedrückt und
vergrößern/verkleinern das Textfeld indem Sie die Maus bewegen.
Sobald Sie die Maustaste lösen, wird die neue Größe übernommen.
-
Möchten Sie im Nachhinein die Position des Textfelds ändern,
klicken Sie bei markiertem Textfeld auf den schraffierten
Textfeldrahmen und halten die Maustaste gedrückt. Wenn Sie jetzt
die Maus bewegen, verschieben Sie das Textfeld mit. Sobald Sie
die Maustaste lösen, wird das Textfeld an der neuen Position
platziert.
Textfelder millimetergenau platzieren
Ein kleiner Trick ermöglicht Ihnen das millimetergenaue Platzieren
von Textfeldern: Markieren Sie das Textfeld und drücken Sie die
Strg-Taste gleichzeitig mit der Pfeil-Taste für die
gewünschte Richtung.
Ähnlich wie beim Adressfeld können Sie Textfelder auch für
Marginaltexte oder für Zitate nutzen, die in einem eigenen Kasten
mitten im Text stehen sollen. Auch die typischen Portraits, bei
denen zusammen mit einem Bild ein kurzer Text in einem eigenen
Rahmen zusammengefasst ist, sind in einem Textfeld gut aufgehoben.
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Machen Sie Ihrem Drucker Beine
So aktualisieren Sie Ihren Druckertreiber
Obwohl der Druckertreiber eine besonders wichtige Rolle spielt, wenn
Sie Ihre Word-Dokumente zu Papier bringen, wird er von den meisten
Anwendern nicht mehr beachtet, sobald ein Drucker erst einmal
installiert ist und funktioniert. Mit einem alten Druckertreiber
verzichten Sie nicht nur auf die Beseitigung von Fehlern, sondern
häufig auch auf eine optimale Geschwindigkeit und individuelle
Anpassungen an spezielle Windows-Versionen.
Treiber werden von den Druckerherstellern regelmäßig aktualisiert.
Zwar können Sie einen Drucker ohne Probleme mit einem für Windows
2000 entwickelten Treiber auch unter Windows XP einsetzen, aber wenn
Sie einen speziellen XP-Treiber entdecken, sollten Sie ihm immer den
Vorzug geben. Bei der Suche nach dem aktuellsten Druckertreiber,
gehen Sie in zwei Schritten vor:
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Stellen Sie zunächst fest, welche Version Ihres Druckertreibers
Sie einsetzen. Starten Sie dazu die Systemsteuerung und
doppelklicken Sie auf das Drucker-Symbol. Sie erhalten daraufhin
eine Liste aller auf Ihrem System installierten Drucker. Klicken
Sie den gewünschten Drucker-Eintrag mit der rechten Maustaste an
und rufen Sie EIGENSCHAFTEN aus dem Kontextmenü auf. Auf der
ersten Registerkarte des nachfolgenden Dialogfensters klicken
Sie auf die Schaltfläche TESTSEITE DRUCKEN.
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Daraufhin wird eine Testseite ausgedruckt, auf der Sie einige
wichtige Angaben zu Ihrem aktuellen Druckertreiber finden.
Besonders interessant ist die Zeile „Treiberversion“, die
Auskunft über den Stand Ihres Treibers gibt.
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Wechseln Sie auf die Internet-Seite Ihres Druckerherstellers und
suchen nach dem aktuellen Treiber Ihres Druckers. Anhand der
soeben ermittelten Versionsnummer können Sie dann feststellen,
ob inzwischen eine aktualisierte Version verfügbar ist, die Sie
herunterladen und installieren sollten.
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Wie Sie jetzt trotz Kopf- und Fußzeilen den gewünschten Seitenrand
einhalten
So bestimmen Sie die Höhe des Seitenrands ohne Probleme
Auf den ersten Blick ist die Einstellung der Ränder eines
Word-Dokuments keine große Sache: Menü wählen, gewünschte
Zentimeter-Angaben eintippen und fertig. Wie so oft steckt der
Teufel aber im Detail: Warum wird beispielsweise der obere Rand
manchmal wesentlich höher als von Ihnen gewünscht eingestellt? Die
Lösung dafür lesen Sie jetzt.
Was Sie bei Kopf- und Fußzeilen beachten müssen
Die allgemeinen Randeinstellungen nehmen Sie im Dialogfenster Seite
einrichten vor. In den neueren Versionen (Word 2003/2002) befinden
sich die Eingabefelder für oberen, unteren, linken und rechten Rand
auf der Registerkarte Seitenränder. Die Maße für Kopf- und Fußzeile
geben Sie dagegen auf der Registerkarte Layout ein. In Word 2000 und
Word 97 stehen alle Maßangaben auf der Registerkarte Seitenränder.
Auch wenn die Einstellungen logisch und leicht verständlich
erscheinen, kann es mitunter zu Verwirrungen kommen. Das betrifft
vornehmlich die Wechselwirkung zwischen der Kopfzeile und dem oberen
Seitenrand sowie zwischen Fußzeile und unterem Seitenrand.
Warum die Kopf-/Fußzeile manchmal Probleme macht
Standardmäßig ignoriert Word den oberen Seitenrand, wenn die
Kopfzeile mehr Platz benötigt. Das kann bei mehrzeiligen Kopfzeilen
der Fall sein oder bei Kopfzeilen, die eine Grafik enthalten. Unter
diesen Voraussetzungen bestimmt die Höhe der Kopfzeile, an welcher
Stelle der Haupttext beginnt.
Beispiel:
Obwohl der obere Seitenrand auf den Standardwert von „2,5 cm“
eingestellt ist, fängt der Textkörper ungefähr vier Zentimeter
weiter unten an. Grund dafür ist die mehrzeilige Kopfzeile, deren
Höhe die Positionierung des Haupttextes beeinflusst.
Analog gilt dieses Prinzip auch für die Fußzeile und ihren Einfluss
auf den unteren Seitenrand.
Lösen Sie die Abhängigkeit von Kopf-/Fußzeile und Textkörper
Mit einem kleinen Trick vermeiden Sie, dass sich Kopf- oder Fußzeile
und Textkörper gegenseitig beeinflussen.
Beispiel:
In der Kopfzeile des Dokuments stehen allgemeine Firmenangaben, die
in eine Tabelle eingebunden sind. Um den optischen Reiz zu erhöhen,
wurde die rechte Tabellenspalte grau hinterlegt. Ziel soll es nun
sein, diesen grauen Balken bis zum Seitenende auszudehnen.
Gleichzeitig soll der Textkörper direkt unter dem Infoblock beginnen
und nicht erst weiter unten auf der Seite.
Die korrekte Positionierung des Textkörpers wird durch die bekannte
Wechselwirkung zwischen Kopfzeilenhöhe und Dokumenttext verhindert.
Darüber hinaus weigert sich Word aber auch, die Höhe der zweiten
Tabellenzeile – und damit den grauen Balken – zu vergrößern. Grund
dafür ist, dass die Kopfzeile nicht mehr als etwa die Hälfte der
Seite einnehmen kann.
Der Trick: Versehen Sie den oberen Seitenrand mit einem negativen
Wert
Um diese Beschränkungen zu umgehen, müssen Sie nichts weiter tun,
als den oberen Seitenrand in einen negativen Wert umzukehren. In
diesem Fall rufen Sie DATEI-SEITE EINRICHTEN auf und stellen den
oberen Seitenrand gleich auf zum Beispiel „-6,2 cm“ ein. Damit
beginnt der Haupttext an der richtigen Position unter dem
Firmen-Infoblock.
Nun ist es auch kein Problem mehr, die rechte Tabellenspalte aus der
Kopfzeile bis zum Seitenende zu verlängern: Wählen Sie ANSICHT-KOPF-
UND FUSSZEILE und ziehen Sie den unteren Tabellenrand mit der Maus
nach unten, bis die Zeile die gewünschte Höhe erreicht hat. Eine
Maximalgröße der Kopfzeile gibt es nach Einstellen des negativen
Seitenrands nicht mehr. |
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Führende Leerzeichen fix entfernen
Sie kämpfen mit unerwünschten Leerzeichen am Anfang von Zeilen? Das
manuelle Entfernen ist viel zu mühsam und auch mit Suchen und
Ersetzen ist Ihnen in der Regel nicht geholfen. Viel einfacher und
schneller funktioniert der folgende Trick: Markieren Sie die Zeilen,
vor denen Sie Leerzeichen entfernen möchten und klicken Sie auf das
Symbol ZENTRIEREN. Beim Zentrieren werden jetzt automatisch die
führenden Leerzeichen entfernt. Klicken Sie anschließend auf das
Symbol LINKSBÜNDIG, um den Text wieder normal auszurichten. |
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Eintrag aus der Dateiliste löschen
Wenig bekannt ist die Möglichkeit, ganz gezielt einzelne Dateien aus
der Datei-Liste im DATEI-Menü zu löschen. Mit zwei Schritten ist
alles erledigt: Drücken Sie die Tastenkombination Strg+Alt+-,
sodass sich der Mauszeiger in ein großes Minuszeichen verwandelt.
Öffnen Sie das Menü DATEI und wählen Sie den Namen der Datei, die
Sie aus der Liste löschen wollen. |
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So machen Sie aus Ihren DIN-A4-Seiten eine DIN-A5-Broschüre
Wie der „Buchdruck“ einfach gelingt
Problem:
Wenn Sie sich mit der Ausgabe Ihres Textes als Broschüre im
DIN-A5-Format beschäftigen, suchen Sie sicher zunächst einmal nach
einer entsprechenden Funktion direkt in Word. Nur leider werden Sie
dabei nicht fündig. Man sollte erwarten, dass wenige Mausklicks
genügen, um das aktuelle Dokument bereits fix und fertig als
Broschüre auszugeben, die man eigentlich nur noch zusammenheften
muss. Leider ist es tatsächlich nicht ganz so einfach, denn es gibt
eine Reihe von praktischen Problemen zu lösen:
-
Zunächst einmal müssen Sie Word dazu bringen, dass auf der
DIN-A4-Seite nicht eine große, sondern zwei kleine Seiten
ausgedruckt werden.
-
Der Ausdruck einer Broschüre ist nur möglich, wenn die
Seitenzahl durch 4 teilbar ist.
-
Eine Broschüre kann nur funktionieren, wenn die Blätter auf
beiden Seiten bedruckt werden.
-
Erschwerend kommt hinzu, dass Sie eine Broschüre nicht einfach
beginnend mit Seite 1 in der normalen Reihenfolge ausdrucken
können.
-
Schließlich werden Dokumente meistens nicht sofort als
Broschüre, sondern ganz normal im DIN-A4-Format angelegt. Sie
müssen noch einmal Umbrüche, Einzüge, Ränder usw. kontrollieren,
sobald Sie auf das kleinere Papierformat umgestellt haben.
Lösung:
Word verfügt ab der Version 2000 über eine der wichtigsten
Voraussetzungen für eine komfortable Ausgabe von Broschüren: die
automatische Seitenverkleinerung im Dialogfenster Drucken.
Word kann den Ausdruck Ihres Dokuments mit dieser Funktion
automatisch in das richtige Format verkleinern, auch wenn Sie Ihren
Text wie gewohnt im DIN-A4-Format angelegt haben. Jedes beliebige
Dokument lässt sich also jederzeit als Broschüre ausgeben, ohne dass
Sie das vorher bei der Formatierung berücksichtigt haben.
Das einzige Problem besteht noch darin, die besondere Anordnung der
Seiten zu berücksichtigen. Ausgehend davon, dass Sie einen Drucker
einsetzen, der nicht beide Blattseiten in einem Durchgang bedrucken
kann (Duplex), benötigen Sie außerdem zwei separate Druckvorgänge
(einmal für die Vorder- und einmal für die Rückseite).
In der folgenden Tabelle haben wir für Sie die erforderlichen
Seitenanordnungen für Broschüren zwischen 20 und 32 Seiten getrennt
nach Vorder- und Rückseite zusammengestellt:
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Gesamt |
Vorderseite |
Rückseite |
|
20 |
20;1;18;3;16;5;14;7;12;9 |
2;19;4;17;6;15;8;13;10;11 |
|
24 |
24;1;22;3;20;5;18;7;16;9;14;11 |
2;23;4;21;6;19;8;17;10;15;12;13 |
|
28 |
28;1;26;3;24;5;22;7;20;9;18;11;16;13 |
2;27;4;25;6;23;8;21;10;19;12;17;14;15 |
|
32 |
32;1;30;3;28;5;26;7;24;9;22;11;20;13;18;15 |
2;31;4;29;6;27;8;25;10;23;12;21;14;19;16;17 |
Um nun ein auf DIN A4 formatiertes Dokument in Form einer
DIN-A5-Broschüre auszugeben, gehen Sie folgendermaßen vor:
-
Öffnen Sie das gewünschte Dokument in Word und stellen Sie
sicher, dass die Gesamtseitenzahl durch 4 teilbar ist. Ergänzen
Sie bei Bedarf eine entsprechende Anzahl von Leerseiten am Ende
des Textes oder ändern Sie die Formatierung entsprechend.
Überlegen Sie beispielsweise, die Schriftgröße zu erhöhen.
-
Wählen Sie das Menü DATEI-DRUCKEN und markieren Sie im Feld
SEITEN PRO BLATT den Eintrag 2 SEITEN. Der Parameter
PAPIERFORMAT SKALIEREN bleibt auf KEINE SKALIERUNG, da Sie das
dem Dokument zugrunde liegende DIN-A4-Format ja nicht ändern
möchten.
-
Aktivieren Sie die Option SEITEN und geben Sie in das Feld die
zu druckende Seitenfolge für die Vorderseite ein. Entnehmen Sie
die entsprechende Zeichenkette der Tabelle. Starten Sie den
Ausdruck mit OK.
-
Nehmen Sie das Papier aus dem Drucker, wenden Sie es und legen
Sie es erneut ein, um die Rückseite zu bedrucken.
-
Rufen Sie erneut das Menü DATEI-DRUCKEN auf und wählen Sie den
Eintrag 2 SEITEN im Feld SEITEN PRO BLATT.
-
Aktivieren Sie wieder die Option SEITEN und geben diesmal die
Seitenfolge für die Rückseite ein. Bestätigen Sie die
Einstellungen mit OK.
Sobald der Ausdruck abgeschlossen ist, finden Sie im Drucker die
fertige Broschüre, die Sie nur noch heften müssen.
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Wie Sie schnell eine einzelne Adresse auf einen Umschlag bringen
So bedrucken Sie einen Briefumschlag ohne Sichtfenster
Zugegeben, Umschläge mit Sichtfenster sind äußerst praktisch, die
Anschrift wird direkt im Briefkopf eingegeben und zusammen mit Ihrem
Text gedruckt. Doch leider lassen sich nicht für alle Aufgaben
Sichtfensterumschläge einsetzen. Sei es, weil Sie beispielsweise
Einladungskarten versenden oder weil sich im Umschlag eine aktuelle
Broschüre befindet.
Wie aber kommt die Anschrift auf einen normalen Briefumschlag? Von
Hand? Mit speziellen Adressetiketten? Das muss nicht sein, denn Word
bedruckt auch jeden beliebigen Briefumschlag. Einzige Voraussetzung:
Der Umschlag muss in Ihren Drucker passen.
Um einen einzelnen Briefumschlag mit einer individuellen Anschrift
zu bedrucken, gehen Sie so vor:
-
Öffnen Sie in Word 2003/2002 im Menü EXTRAS erst BRIEFE UND
SENDUNGEN und dann UMSCHLÄGE UND ETIKETTEN. Wenn Sie mit Word
2000/97 arbeiten, wählen Sie das Menü EXTRAS-UMSCHLÄGE UND
ETIKETTEN.
-
Wechseln Sie dann auf die Registerkarte UMSCHLÄGE und geben Sie
im Feld EMPFÄNGER(ADRESSE) die gewünschte Briefanschrift ein.
Beachten Sie:
Wenn Sie mit Outlook arbeiten oder Adressen in das
Windows-Adressbuch eingetragen haben, können Sie die
Empfängerangaben direkt hieraus übernehmen. Klicken Sie auf das
Adressbuchsymbol über dem Empfängerfeld. Nun müssen Sie nur noch
den Namen des Empfängers aus Ihrem Adressbuch per Doppelklick
auswählen.
-
Füllen Sie das Feld ABSENDER(ADRESSE) mit Ihrer eigenen
Postanschrift aus. Falls kein Absender auf dem Umschlag
erscheinen soll, aktivieren Sie das Kontrollkästchen WEGLASSEN
(2003/2002) bzw. OHNE (Word 2000/97) über dem Absenderfeld.
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche OPTIONEN. Auf der Registerkarte
UMSCHLAGOPTIONEN suchen Sie das passende Format im Dropdown-Feld
UMSCHLAGFORMAT aus – beispielsweise C5 (zweifache Faltung einer
A4-Seite). Eine Vorschaugrafik veranschaulicht jeweils, an
welcher Position Absender- und Empfängeradresse erscheinen.
-
Wenn Sie mit der Positionierung nicht einverstanden sind, können
Sie die Abstände VON LINKS und VON OBEN manuell einstellen –
jeweils separat für EMPFÄNGERADRESSE und ABSENDERADRESSE. Noch
einfacher ist es allerdings, Word die optimale Positionierung zu
überlassen. Das erreichen Sie, indem Sie in alle
Maßangabenfelder den Text AUTO eingeben. Word verwendet dann
interne Vorgabewerte, die auf das gewählte Umschlagformat
abgestimmt sind.
-
Unbedingt kontrollieren sollten Sie jetzt die Einstellungen auf
der Registerkarte DRUCKOPTIONEN. Häufig sind Probleme beim
Umschlagdruck auf eine falsche Papierausrichtung oder eine
falsche Papierzufuhr zurückzuführen. Falls die Schaltfläche
ZURÜCKSETZEN (Word 2003/2002/2000) bzw. VORGABE (Word 97)
abgeblendet dargestellt wird, sind die Standardeinstellungen des
Druckers eingestellt. Kleine Vorschaubildchen zeigen jeweils,
wie Sie den Umschlag in den Druckerschacht einlegen sollen.
Meist sind die Standardeinstellungen am besten für Ihren Drucker
geeignet. Andersherum bedeutet das: Sollte die Schaltfläche
VORGABE bzw. ZURÜCKSETZEN aktiv sein, ist es empfehlenswert, sie
anzuklicken, um die Werkseinstellungen des Druckers wieder
herzustellen. Nur wenn Sie Umschläge über einen anderen Schacht
zuführen wollen oder wenn Ihr Drucker mehrere Arten des
Papierhandlings unterstützt, sind andere Druckoptionen überhaupt
sinnvoll.
-
Nachdem Sie die Umschlag- und Druckoptionen mit OK bestätigt
haben, starten Sie den Druckvorgang mit einem Klick auf die
Schaltfläche DRUCKEN.
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Egal ob Sie den Umschlag sofort bedrucken oder erst dem Dokument
hinzufügen, sofern Sie in Schritt 4 Änderungen an der
Absenderadresse vorgenommen haben, fragt Sie Word, ob Sie eine
neue Standard-Absenderadresse speichern wollen. Klicken Sie
ruhig auf Ja, dann müssen Sie Ihre eigene Adresse nicht bei
jedem Umschlagdruck neu eingeben.
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Wie Sie beliebige Texte in Ihre Formulare eingeben
Nutzen Sie mehrere Abschnitte für flexible Formulare
Ein Formular ist schnell erstellt und noch schneller ausgefüllt:
Formular-Symbolleiste aktivieren, Formularfelder einfügen,
Formularfelder schützen – fertig.
Aber wie lässt sich jetzt ein Formularfeld zur freien Texteingabe
einfügen, beispielsweise für die detaillierte Beschreibung eines
Sachverhalts?
Wenngleich Formularfelder mehrzeilig sein und Sie Zeilenumbrüche mit
Return einfügen können, sind Formularfelder hierfür dennoch
ungeeignet.
Fügen Sie in diesem Fall für Ihren Text einfach einen eigenen,
ungeschützten Abschnitt ein. Und so geht’s:
-
Positionieren Sie den Cursor in Ihrem Formular an der Stelle, an
der Sie den Text einfügen möchten.
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Rufen Sie das Menü EINFÜGEN-MANUELLER UMBRUCH bzw. WECHSEL auf
und aktivieren Sie die Option FORTLAUFEND.
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Wenn Sie das Dialogfenster mit OK bestätigen, fügt Word einen
fortlaufenden Abschnittswechsel ein. Nachdem Sie mit
Return
einen leeren Abschnitt erzeugt haben, wiederholen Sie Schritt 2.
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Um
beim Formularschutz den mittleren Abschnitt ungeschützt zu
lassen, schützen Sie das Formular nicht über das Symbol in der
Formular-Symbolleiste, sondern über das Menü EXTRAS-DOKUMENT
SCHÜTZEN.
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Aktivieren Sie im Aufgabenbereich von Word 2003 das
Kontrollkästchen NUR DIESE BEARBEITUNGEN IM DOKUMENT ZULASSEN.
Wählen Sie dann aus dem Dropdown-Feld den Eintrag AUSFÜLLEN VON
FORMULAREN. Klicken Sie nun auf ABSCHNITTE AUSWÄHLEN. Schalten
Sie im Schützen-Dialogfenster die Option FORMULARE (Word
2003/2002/2000) bzw. FORMULAREINGABE (Word 97) ein und klicken
Sie dann auf die Schaltfläche ABSCHNITTE.
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Im
folgenden Dialogfenster werden jetzt alle Abschnitte aufgeführt,
die in Ihrem Dokument enthalten sind. Wählen Sie hier einfach
den mittleren Abschnitt aus.
-
Wenn Sie jetzt alle Dialogfenster mit OK schließen, ist Ihr
Dokument mit Ausnahme des mittleren Abschnitts geschützt.
So beschränken Sie den ungeschützten Abschnitt
Der ungeschützte Abschnitt vergrößert sich mit jedem Drücken der
Taste Return um eine Zeile. Möchten Sie den Abschnitt für den
„freien Text“ auf eine bestimmte Größe beschränken, dann fügen Sie
hier eine Tabelle bestehend aus einer Spalte und einer Zeile ein,
der Sie eine bestimmte Höhe zuweisen.
Die Höhe der Zeile legen Sie über das Menü
TABELLE-TABELLENEIGENSCHAFTEN (Word 2003/2002/2000) bzw.
TABELLE-ZELLENHÖHE UND -BREITE (Word 97) auf der Registerkarte Zeile
fest. In Word 2003/2002/2000 müssen Sie zuerst das Kontrollkästchen
HÖHE DEFINIEREN einschalten, dann beispielsweise „5 cm“ eingeben und
bei ZEILENHÖHE die Auswahl GENAU einstellen. In Word 97 wählen Sie
bei HÖHE DER ZEILE 1 die Auswahl GENAU aus und geben dann im
nebenstehenden Maßfeld „5 cm“ ein.
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So haben Sie immer die richtige Anzahl Leerzeichen
Wenn Sie in einem Dokument einen Textteil ausschneiden, kommt es
immer wieder vor, dass Sie ein Leerzeichen zuviel markiert haben und
dann wieder eintippen müssen. Oder beim Einfügen stehen plötzlich
zwei Leerzeichen vor dem Wort. Vermeiden Sie diesen Effekt, indem
Sie EXTRAS-OPTIONEN wählen, auf die Registerkarte BEARBEITEN
wechseln und die Option AUSSCHNEIDEN UND EINFÜGEN MIT
LEERZEICHENAUSGLEICH aktivieren. |
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Wie Sie an die letzte Bearbeitungsstelle gelangen
Sie möchten nach dem Öffnen eines Dokuments genau an der Stelle
fortfahren, an der Sie zuletzt gearbeitet haben? Dann drücken Sie
die Tastenkombination Umschalt+F5. Wenn Sie die
Tastenkombination erneut drücken, springen Sie der Reihe nach die
Positionen der letzten fünf Änderungen an. |
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Wie Sie ab sofort das Erstelldatum ohne Uhrzeit einfügen
So nutzen Sie Ihre individuelle Feldfunktion
Wenn Sie für Ihre Briefvorlage das Erstelldatum über EINFÜGEN-FELD
eintragen, stört Sie dann auch die Uhrzeit?
Die Feldfunktion CREATEDATE (Word 2003/2002/2000) bzw. ERSTELLDAT
(Word 97) fügt das aktuelle Datum standardmäßig mit der Uhrzeit ein.
Wenn Sie ein Datumsfeld in Ihrer Briefvorlage nutzen, können Sie ihm
jedes beliebige Format zuweisen, sodass das Datum stets in der
gewünschten Form in Ihrem Brief steht. Für Ihre Datums-Feldfunktion
möchten Sie zum Beispiel die Form „13. Februar 2010“ verwenden. In
diesem Fall weisen Sie der Feldfunktion ERSTELLDAT bzw. CREATEDATE
einfach einen speziellen Schalter zu, der das gewünschte Format
erzeugt. Und so gehen Sie dazu vor:
-
Öffnen Sie die Briefvorlage, und rufen Sie den Befehl FELD im
Menü EINFÜGEN auf. Daraufhin wird das Dialogfenster FELD
geöffnet, das alle Feldfunktionen aufführt.
-
Wählen Sie unter FELDNAMEN den Eintrag ERSTELLDAT (Word 97) bzw.
CREATEDATE (Word 2000/2002/2003). Unter BESCHREIBUNG zeigt Ihnen
Word die Funktion des Feldes an, in diesem Fall „Fügt das
Erstelldatum des Dokuments ein.“.
-
Klicken Sie anschließend auf OPTIONEN. In Word 2002/2003 müssen
Sie vorab auf die Schaltfläche FELDFUNKTIONEN klicken.
-
Daraufhin gelangen Sie in das Dialogfenster FELDEROPTIONEN, in
dem Sie jetzt das Datumsformat festlegen. Wechseln Sie auf die
Registerkarte ALLGEMEINE SCHALTER.
-
Wählen Sie unter DATUM/UHRZEIT den Eintrag „t. MMMM jjjj“ (Word
97) bzw. „d. MMMM yyyy“ (Word 2000/2002/2003) und klicken Sie
auf die Schaltfläche HINZUFÜGEN. Daraufhin steht im Feld
FELDFUNKTIONEN der folgende Ausdruck:
-
Word 2003/2002/2000:
CREATEDATE \@ "d. MMMM yyyy"
-
Word 97:
ERSTELLDAT \@ "t. MMMM jjjj"
-
Bestätigen Sie alle Dialogfenster mit OK.
Daraufhin fügt Word ein Datumsfeld an der Cursorposition in Ihr
Dokument ein, das das Datum in der gewünschten Form ohne Uhrzeit
zeigt.
Beachten Sie:
Wenn Sie später einen Brief, der auf Basis dieser Vorlage erstellt
wurde, wieder öffnen, ändert sich das Datum nicht. Anders das Feld
AKTUALDAT (Word 97) bzw. DATE (Word 2000/2002/2003), das immer das
aktuelle Tagesdatum erzeugt. Sie erzielen damit denselben Effekt wie
über EINFÜGEN-DATUM UND UHRZEIT oder mit der Schaltfläche DATUM
EINFÜGEN von der Symbolleiste KOPF- UND FUSSZEILE.
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So wird aus der Jahreszahl nicht automatisch das aktuelle Datum
Je nach PC-Konfiguration generiert Word aus der aktuellen Jahreszahl
nach dem Drücken der Return-Taste das aktuelle Datum. Das
verhindern Sie, indem Sie EXTRAS-AUTOKORREKTUR-(OPTIONEN) wählen,
auf die Registerkarte AUTOTEXT wechseln und das Kontrollkästchen
AUTOAUSFÜLLENVORSCHLÄGE ANZEIGEN (Word 2003/2002) bzw. REST DES
WORTES ODER DES DATUMS WÄHREND DER EINGABE ALS TIPP (Word 2000/97)
deaktivieren.
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So erhalten alle Bilder schnell eine einheitliche Beschriftung
Wie Sie fast automatisch Bildunterschriften erzeugen
Ihre Seminararbeit ist endlich geschrieben. Jetzt müssen nur noch
die Bilder beschriftet werden. Da sich über 50 Abbildungen in dem
Dokument befinden, ist das richtige Beschriften aller Bilder von
Hand doch recht mühsam.
Sie haben jetzt die Möglichkeit, mit wenigen Mausklicks immer
dieselbe Beschriftung wie „Bild“ und anschließend die laufende
Nummer zu vergeben. Dieser Ausdruck kann entweder alleine stehen
oder vor der individuellen Bildunterschrift. Und so gehen Sie dazu
vor:
-
Setzen Sie den Cursor unter das erste Bild – an die gewünschte
Stelle für die Beschriftung.
-
Wählen Sie in Word 97/2000 EINFÜGEN-BESCHRIFTUNG bzw. in Word
2002/2003 EINFÜGEN-REFERENZ-BESCHRIFTUNG.
-
Klicken Sie auf NEUE KATEGORIE (Word 97) bzw. in Word
2000/2002/2003 auf NEUE BEZEICHNUNG.
-
Geben Sie im folgenden Dialogfenster die gewünschte Beschriftung
ein, zum Beispiel „Bild“, und klicken Sie auf OK.
-
Bei KATEGORIE (Word 97) bzw. BEZEICHNUNG (Word 2000/2002/2003)
ist jetzt die neue Beschriftung „Bild“ ausgewählt und im Feld
BESCHRIFTUNG wird der Eintrag „Bild 1“ angezeigt. Beenden Sie
das Dialogfenster mit einem Klick auf OK.
-
Word fügt jetzt die Beschriftung „Bild 1“ an der Cursor-Position
ein.
-
Setzen Sie den Cursor unter das zweite Bild, und wählen Sie
erneut in Word 97/2000 EINFÜGEN-BESCHRIFTUNG bzw. in Word
2002/2003 EINFÜGEN-REFERENZ-BESCHRIFTUNG. Das folgende
Dialogfenster zeigt jetzt automatisch alle notwendigen
Einstellungen für die zweite Beschriftung, sodass Sie es gleich
mit OK bestätigen können.
-
Wiederholen Sie Schritt 7 – in der richtigen Reihenfolge der
Bilder – für alle Bildunterschriften in Ihrem Dokument.
Word versieht so alle Bilder mit der einheitlichen Beschriftung
„Bild“ und vergibt als Nummerierung die Ziffern ab 1.
Wenn Sie Bilder gelöscht haben – So aktualisieren Sie die
Nummerierungen
Stellen Sie sich beispielsweise vor, dass Sie zwei Bilder gelöscht
haben. In diesem Fall stimmt die Abbildungsnummerierung nicht mehr.
Das haben Sie schnell wieder korrigiert.
Markieren Sie Ihr gesamtes Dokument mit Strg+A.
Drücken Sie die Taste F9. Word weist daraufhin allen
Beschriftungen die neue, richtige Nummerierung zu.
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Texte zu einem neuen Dokument zusammenstellen
Erstellen Sie aus bereits vorhandenen Textabschnitten schnell ein
neues Dokument. Markieren Sie dazu in den Quelldokumenten
hintereinander die gewünschten Textteile und drücken Sie dann
jeweils die Tastenkombination Strg+F3. Wechseln Sie in ein
neues Dokument und drücken Sie die Tastenkombination
Strg+Umschalt+F3. Alle ausgewählten Textteile werden nun in das
neue Dokument eingefügt. |
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So erzielen Sie perfekte Seitenumbrüche in Tabellen
Wie Sie eine Tabelle korrekt trennen
Nach dem Einfügen einer Tabellenzeile verschiebt Word die komplette
Tabelle auf die nächste Seite – allerdings ohne die
Spaltenüberschriften.
Der Grund für dieses Problem ist die Option ABSÄTZE NICHT TRENNEN,
die für die einzelnen Absätze des Tabellentextes aktiviert ist. Da
die Tabelle durch das Einfügen der neuen Zeile nicht mehr komplett
auf die Seite passt, verschiebt Word alle Zeilen bis auf die
Spaltenüberschriften auf die nächste Seite.
Lösen Sie dieses Problem wie folgt:
-
Wählen Sie das Menü TABELLE-TABELLE MARKIEREN (Word 97) bzw.
TABELLE-MARKIEREN-TABELLE (Word 2000/2002/2003).
-
Rufen Sie das Menü FORMAT-ABSATZ auf, und wechseln Sie auf die
Registerkarte TEXTFLUSS (Word 97) bzw. ZEILEN- UND SEITENUMBRUCH
(Word 2000/2002/2003).
-
Deaktivieren Sie die Option ABSÄTZE NICHT TRENNEN.
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Aktivieren Sie die Option SEITENWECHSEL OBERHALB bzw.
SEITENUMBRUCH OBERHALB, und bestätigen Sie mit Ok.
-
Wählen Sie das Menü TABELLE-ZEILENHÖHE UND -BREITE (Word 97)
beziehungsweise TABELLE-TABELLENEIGENSCHAFTEN (Word
2000/2002/2003).
-
Wechseln Sie auf die Registerkarte ZEILE, und prüfen Sie, ob die
Option SEITENWECHSEL IN DER ZEILE ZULASSEN bzw. ZEILENWECHSEL
AUF SEITEN ZULASSEN aktiviert ist.
-
Setzen Sie den Cursor in die Tabellenzeile mit den
Spaltenüberschriften.
-
Wählen Sie das Menü TABELLE-ÜBERSCHRIFT (Word 97) bzw.
TABELLE-ÜBERSCHRIFTENZEILEN WIEDERHOLEN (Word 2000/2002/2003).
Ab sofort trennt Word die Tabelle korrekt am Seitenende. Die
überzähligen Zeilen werden auf der Folgeseite platziert und die
Spaltenüberschriften wiederholt
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Wie Sie Fußnoten ohne Trennlinie einsetzen
So entfernen Sie die lästige Fußnotentrennlinie
Das Format Ihrer Trennlinien lässt sich ganz individuell vorgeben.
Statt der waagerechten Linie können Sie beispielsweise auch
Sternchen als Trennzeichen einsetzen oder aber die Trennlinie ganz
weglassen. Und so gehen Sie dazu vor:
-
Wählen Sie das Menü ANSICHT und anschließend den Befehl
FUSSNOTEN.
-
Wählen Sie in der Liste FUSSNOTEN den Eintrag
FUSSNOTENTRENNLINIE.
-
Doppelklicken Sie auf die Trennlinie, um diese komplett zu
markieren, und drücken Sie die
Entf-Taste.
Ab sofort werden Ihre Fußnoten ohne Trennlinien eingefügt.
Tipp:
Wenn Sie in Zukunft die Trennlinie wieder benötigen, klicken Sie
einfach auf ZURÜCKSETZEN. |
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Wie Sie Kommentartexte größer anzeigen lassen
So ändern Sie den Zoom für die Schriftgröße
Wenn Sie in Word mit Kommentaren arbeiten, wird der Kommentartext
immer in der Standard-Schrift (Times New Roman, 10 Punkt) angezeigt.
Das ist meist nicht besonders komfortabel. Besser wäre es, wenn zum
Bearbeiten der Kommentare eine größere Schrift zur Verfügung stände.
Statt die Schrift zu vergrößern, nutzen Sie einfach einen höheren
Zoom-Faktor für das Kommentarfenster. Und so gehen Sie dazu vor:
-
Wählen Sie das Menü ANSICHT-KOMMENTARE (Word 97/2000) bzw.
ANSICHT-MARKUP (Word 2002/2003).
-
Stellen Sie sicher, dass sich der Cursor im Kommentar-Fenster
befindet.
-
Stellen Sie über das Menü ANSICHT-ZOOM den gewünschten
Zoom-Faktor ein.
Anschließend lässt sich Ihr Dokument in Originalgröße (Zoom=100 %)
bearbeiten, während die Kommentare beispielsweise mit einem
Zoom-Faktor von 200 % angezeigt werden. |
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Wie Sie Formatierungen ganz schnell im gesamten Dokument ändern
So lassen Sie falsche Formatierungen anzeigen
Manchmal entdecken Sie vielleicht erst kurz bevor Sie einen Text
ausdrucken wollen, dass einige Absätze falsch formatiert sind. Wenn
es sich um einen durchgehenden Fehler handelt, der mehrmals
vorkommt, können Sie ihn mit der Formatierungsleiste in Word
2002/2003 ganz schnell beheben:
-
Setzen Sie den Cursor an eine beliebige Stelle innerhalb des
falsch formatierten Absatzes.
-
Öffnen Sie das Menü FORMAT und wählen Sie den Befehl
FORMATVORLAGEN UND FORMATIERUNG.
-
Daraufhin blendet Word auf der rechten Seite den Aufgabenbereich
ein, in dem alle Formatierungen aus dem aktuellen Dokument
aufgelistet werden. Es ist automatisch die Formatierung des
Absatzes markiert, in dem sich der Cursor befindet. Zeigen Sie
mit der Maus auf die – mit einem blauen Rahmen – markierte
Formatierung, sodass ein grauer Dropdown-Pfeil erscheint.
-
Klicken Sie auf diesen Dropdown-Pfeil und wählen Sie im
aufklappenden Kontextmenü den Befehl ALLE X INSTANZEN AUSWÄHLEN.
-
Word markiert nun alle falsch formatierten Absätze im Dokument.
Mit den üblichen Formatierungsbefehlen können Sie ihnen nun das
richtige Format zuweisen. Es wird automatisch auf alle
markierten Absätze angewendet.
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So nehmen Sie Bearbeitungen in der Seitenvorschau vor
Korrekturen schneller erledigen
Wenn Sie die Gestaltung Ihrer Word-Dokumente in der Seitenvorschau
kontrollieren, hat es Sie vielleicht auch schon gestört, dass Sie
zum Beheben von Fehlern erst wieder in die Normal- oder
Seitenlayout-Ansicht zurückschalten müssen. Das ist aber gar nicht
nötig.
Um Korrekturen in der Seitenvorschau vorzunehmen, gehen Sie wie
folgt vor:
-
Zum Umschalten in die Seitenvorschau klicken Sie in der
Word-Symbolleiste auf das Symbol SEITENANSICHT.
-
Sollte Ihnen jetzt ein Fehler auffallen, klicken Sie auf das
Symbol LUPE.
-
Nun können Sie den Text wie gewohnt bearbeiten oder formatieren
und damit den Fehler korrigieren.
-
Wenn Sie die Bearbeitung abgeschlossen haben, schalten Sie durch
erneutes Anklicken des Symbols LUPE wieder in die normale
Seitenvorschau, oder Sie kehren mit der Symbolschaltfläche
SCHLIESSEN zur Normal- oder Seitenlayout-Ansicht zurück.
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Wie Sie Sonderzeichen einfach auf Tastendruck einfügen
So gelangt der Smiley schnell in Ihr Dokument
Wenn Sie häufig Sonderzeichen, Symbole und Piktogramme einfügen,
dann wissen Sie, wie umständlich es ist, das gewünschte Zeichen
immer wieder per EINFÜGEN-SYMBOL (oder in Word 97 per
EINFÜGEN-SONDERZEICHEN) auszuwählen und in den Text einzusetzen.
Das geht deutlich schneller! Dafür müssen Sie den häufig benutzten
Sonderzeichen lediglich ein Tastaturkürzel zuweisen. Anschließend
genügt eine simple Tastenkombination, um ein Symbol in das aktuelle
Dokument einzufügen. Hier die Details:
-
Öffnen Sie ein neues, leeres Word-Dokument.
-
Wählen Sie im Menü EINFÜGEN den Befehl SYMBOL – oder in Word 97
den Befehl SONDERZEICHEN.
-
Suchen Sie das Symbol aus, dem Sie eine Tastenkombination
zuweisen wollen. Zu Testzwecken aktivieren Sie beispielsweise
die SCHRIFTART „Wingdings“ und wählen dann per Mausklick den
„lachenden Smiley“.
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche TASTENKOMBINATION – oder in
Word 97 auf SHORTCUT.
-
Im
daraufhin eingeblendeten Dialogfenster ist automatisch das Feld
NEUE TASTENKOMBINATION (DRÜCKEN) bzw. in Word 97 NEUEN SHORTCUT
DRÜCKEN aktiviert. Sie müssen also nur noch die Tasten drücken,
mit denen Sie in Zukunft das Smiley-Symbol einfügen wollen.
-
Achten Sie aber darauf, dafür keine bereits vergebene
Tastenkombination zu verwenden. Word zeigt die aktuelle Belegung
in einem Infofeld namens DERZEIT ZUGEWIESEN AN bzw. DERZEIT
ZUGEORDNET zu an. Gegebenenfalls können Sie Ihre Eingabe mit der
Rücktaste
rückgängig machen. Nutzen Sie die Möglichkeit, im Tastenkürzel
mehr als einen Buchstaben zu verwenden. So können Sie zum
Beispiel eine Tastenkombination wie
Alt+S, U
(Alt-Taste
festhalten und dann erst „s“ und danach „u“ drücken) benutzen.
Konsequent wäre es dann, alle Symbolkürzel mit den Tasten
Alt+S
einzuleiten und dann jeweils einen zweiten Buchstaben für das
jeweilige Symbol festzulegen.
-
Nach Eingabe der Tastenkombination klicken Sie auf die
Schaltfläche ZUORDNEN und danach auf SCHLIESSEN.
-
Wenn Sie wollen, können Sie jetzt weitere Kürzel zuweisen, indem
Sie die Schritte 3 bis 6 wiederholen.
-
Am
Ende verlassen Sie das Dialogfenster, in dem die
Symbole/Sonderzeichen angezeigt werden, mit der Schaltfläche
SCHLIESSEN.
Die zugewiesenen Tastenkürzel sind sofort einsatzbereit und in allen
Word-Dokumenten nutzbar. Probieren Sie es aus!
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So wandeln Sie Fußnoten per Mausklicks in Endnoten um
Wie alle Fußnoten am Ende des Textes stehen
Endlich ist der Abschlussbericht fertig formatiert, jetzt muss er
nur noch ausgedruckt werden. Da fällt Ihnen in letzter Minute auf,
dass die Fußnoten nicht unten auf jeder Seite, sondern als Block am
Ende des Textes stehen sollten.
Mit Word sind Ihre Fußnoten im Handumdrehen in Endnoten umgewandelt.
Öffnen Sie zunächst das Dokument mit den zu ändernden Fußnoten. Dann
gehen Sie je nach Word-Version wie folgt vor:
Word 97/2000:
-
Wählen Sie im Menü EINFÜGEN den Befehl FUSSNOTEN.
-
Klicken Sie im daraufhin angezeigten Dialogfenster auf die
Schaltfläche OPTIONEN.
-
Wechseln Sie auf die Registerkarte ALLE ENDNOTEN.
-
Kontrollieren Sie, ob das ZAHLENFORMAT und die Nummerierung der
Endnoten Ihren Vorstellungen entsprechen. Wichtig ist auch die
POSITION der Endnoten: Sie haben die Wahl zwischen ENDE DES
DOKUMENTS und ABSCHNITTSENDE. Letzteres ist interessant, wenn
Sie nach dem Haupttext des Dokuments einen Abschnittswechsel
eingefügt haben, um ihn von den Anhängen zu trennen. Die
Endnoten sollten dann nach dem Haupttext (dem ersten Abschnitt)
und nicht ganz am Ende des Dokuments stehen.
-
Wenn Sie alle Optionen angepasst haben, klicken Sie auf die
Schaltfläche KONVERTIEREN.
-
Aktivieren Sie die Option ALLE FUSSNOTEN IN ENDNOTEN UMWANDELN
und starten Sie die Aktion mit OK.
-
Bestätigen Sie das Dialogfenster mit den OPTIONEN FÜR FUSS- UND
ENDNOTEN mit OK und verlassen Sie das allgemeine Dialogfenster
FUSSNOTE UND ENDNOTE mit einem Klick auf die Schaltfläche
SCHLIESSEN.
Word 2002/2003:
-
Wählen Sie im Menü EINFÜGEN erst REFERENZ und dann FUSSNOTE.
-
Aktivieren Sie die Option ENDNOTEN.
-
Überprüfen Sie die daraufhin angezeigten Format- und
Positionsoptionen. Passen Sie die Endnoten-Einstellungen an Ihre
Bedürfnisse an (siehe auch Schritt 4 oben). Damit die Optionen
wirksam werden, klicken Sie auf die Schaltfläche ÜBERNEHMEN.
-
Wählen Sie erneut den Befehl EINFÜGEN-REFERENZ-FUSSNOTE.
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche KONVERTIEREN.
-
Wählen Sie ALLE FUSSNOTEN IN ENDNOTEN UMWANDELN und starten Sie
die Aktion mit OK.
-
Verlassen Sie das Dialogfenster FUSS- UND ENDNOTE mit einem
Klick auf die Schaltfläche SCHLIESSEN.
Ihre Fußnoten stehen jetzt am neuen Ort – je nach Auswahl am Ende
des Dokuments oder am Ende des Abschnitts.
Und falls Sie es sich später doch noch einmal anders überlegen,
können Sie die oben genannten Schritte auch dazu nutzen, Endnoten
wieder in Fußnoten umzuwandeln. Word bietet beim Konvertieren
automatisch die entsprechende Option an.
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Wie Sie ganz schnell zu einer bestimmten Grafik springen
So nutzen Sie Symbolschaltflächen zum fixen Suchen
Haben Sie auch schon einmal verzweifelt nach einer Abbildung, einer
Tabelle, einem Kommentar oder einer Fußnote gesucht? Beim normalen
Blättern durch ein umfangreiches Word-Dokument kann das zur
berühmten Suche nach der Nadel im Heuhaufen werden. Versuchen Sie es
beim nächsten Mal doch mit den kleinen Symbolschaltflächen, die
unten rechts am Ende der vertikalen Bildlaufleiste angezeigt werden.
Um zum Beispiel ein Bild zu suchen, klicken Sie zuerst auf das
Symbol BROWSEOBJEKT AUSWÄHLEN (in Word 97 hat es die Bezeichnung
NACH OBJEKT SUCHEN). Sie sehen daraufhin ein kleines Fenster mit
Symbolen für verschiedene Objekte. Klicken Sie auf das Symbol NACH
GRAFIK DURCHSUCHEN. Falls Ihr Dokument eine Grafik enthält, springt
Word sofort zur nächsten Fundstelle.
Die nächste Grafik finden Sie, auch ohne die Objektsymbole erneut
einblenden zu müssen. Klicken Sie einfach auf das Doppelpfeil-Symbol
NÄCHSTE GRAFIK (bei der Suche nach anderen Elementen steht anstelle
von GRAFIK der entsprechende Elementname – etwa NÄCHSTE FUSSNOTE).
Auch eine rückwärts gerichtete Suche ist jederzeit möglich. Dazu
klicken Sie auf das Doppelpfeil-Symbol VORHERIGE GRAFIK (oder
sonstige Objektbezeichnung).
So werden Sie mit wenigen Mausklicks genau zu dem Textelement
gelangen, das Sie gerade bearbeiten wollen. |
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So wird aus einer einfachen Grafik ein professioneller
Texthintergrund
Wie Ihr Dokument zum echten Hingucker wird
Sie möchten Ihre eher schmucklosen Word-Dokumente ein wenig
aufpeppen? Ihre Schriftstücke sollen sich aus dem alltäglichen
Einerlei hervorheben? Dann versuchen Sie es einmal mit einem echten
Hingucker und legen Sie eine Grafik oder ein Bild hinter den Text.
Damit die Grafik hinter Ihrem Text liegt, müssen Sie sie nach dem
Einfügen wie folgt bearbeiten:
Word 97:
-
Markieren Sie die Grafik und rufen Sie den Befehl FORMAT-GRAFIK
auf. Stellen Sie sicher, dass auf der Registerkarte POSITION das
Kontrollkästchen ÜBER DEN TEXT LEGEN eingeschaltet ist.
-
Wechseln Sie auf die Registerkarte TEXTFLUSS und wählen Sie hier
bei UMBRUCHART die Auswahl OHNE. Bestätigen Sie mit OK.
-
Klicken Sie die markierte Grafik mit der rechten Maustaste an
und wählen Sie aus dem Kontextmenü REIHENFOLGE-HINTER TEXT
BRINGEN.
Word 2000/2002/2003:
-
Markieren Sie die Grafik und rufen Sie den Befehl FORMAT-GRAFIK
auf.
-
Wechseln Sie auf die Registerkarte LAYOUT und klicken Sie bei
Umbruchart auf die Auswahl HINTER DEN TEXT.
-
Verlassen Sie das Dialogfenster mit OK.
-
In
Word 2000 klicken Sie die markierte Grafik mit der rechten
Maustaste an und wählen aus dem Kontextmenü REIHENFOLGE-HINTER
TEXT BRINGEN.
Jetzt befindet sich die Grafik hinter dem Text und kann frei auf der
Seite verschoben werden.
Tipp:
Wenn Sie eine Grafik hinter den Text legen, müssen Sie beachten,
dass die Grafik nicht zu dunkel ist oder große schwarze Flächen
enthält. Sonst kann der Text im Vordergrund nicht mehr entziffert
werden.
Mit dem folgenden Trick können Sie die Grafik direkt in Word
aufhellen: Lassen Sie die Grafik markiert und klicken Sie in der
Grafik-Symbolleiste mehrfach auf die Schaltfläche Mehr Helligkeit.
Daraufhin wird die Grafik aufgehellt und der Text besser lesbar.
Wichtig:
Leider unterstützt nicht jeder Drucker das Aufhellen. Obwohl die
Grafik auf dem Bildschirm korrekt dargestellt wird, erscheint sie
dann auf dem Ausdruck wieder dunkel. In diesem Fall müssen Sie die
Grafik vor dem Einfügen in Word in einem Grafikprogramm aufhellen. |
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So gelangt Ihre Unterschrift schnell per Mausklick in den Brief
Wie Sie einen AutoText für eine Grafik anlegen
„In meiner Korrespondenz setze ich meine Unterschrift immer häufiger
als eingescanntes Bild ein. Nur finde ich das Einfügen per Menü
recht umständlich und zeitaufwändig. Gibt es nicht einen schnelleren
Weg?“
Ja, den gibt es. Dazu legen Sie die Unterschrift einfach als
AutoText ab. Dann reicht zum Einfügen Ihrer Unterschrift eine leicht
zu merkende Buchstabenfolge und das Drücken der Taste F3. Und
so gehen Sie vor:
-
Fügen Sie Ihre Unterschrift über EINFÜGEN-GRAFIK-AUS DATEI wie
gewohnt ein.
-
Markieren Sie die Unterschrift mit einem Mausklick darauf,
sodass die Ziehpunkte sichtbar sind.
-
Rufen Sie jetzt den Befehl EINFÜGEN-AUTOTEXT-AUTOTEXT auf. Sie
sehen jetzt im folgenden Dialogfenster Ihre Unterschrift.
-
Geben Sie im Feld BEI EINGABE DIESES TEXTES TIPP ANZEIGEN (Word
97/2000) bzw. AUTOTEXT-EINTRÄGE HIER EINGEBEN (Word 2002/2003)
eine Bezeichnung ein, zum Beispiel „Unterschrift“.
-
Klicken Sie abschließend auf HINZUFÜGEN.
Sobald Sie jetzt „Unterschrift“ schreiben und anschließend die Taste
F3 drücken, wird die Unterschrift automatisch in Ihr Dokument
eingefügt. Schneller geht es nicht! |
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Seitenumbruch in verknüpfter Excel-Tabelle
Wie
Sie längere Excel-Tabellen mehrseitig in Word einfügen
Das
Einfügen einer Excel-Tabelle in ein Word-Dokument ist kein Problem.
Schwieriger wird es, wenn die Excel-Tabelle größer als eine Seite
ist.
Eine
normale Word-Tabelle wird in einem solchen Fall auf die nächste
Seite umgebrochen. Bei der Excel-Tabelle funktioniert das leider
nicht.
Der
Grund dafür liegt darin, dass die Excel-Tabelle, die Sie einfügen,
in Word ein Objekt ist. Ein Objekt ist nur komplett darstellbar und
kann nicht unterteilt werden. Sie können das Problem folgendermaßen
umgehen:
-
Markieren Sie die Daten, die Sie in das Dokument
einfügen wollen, in Ihrer Tabelle.
-
Kopieren Sie den markierten Bereich in die
Zwischenablage.
-
Anschließend markieren Sie in Ihrem Word-Dokument
die Position, an der die Tabelle erscheinen soll.
-
Rufen Sie im Menü "Bearbeiten" den Befehl
"Inhalte einfügen" auf. Daraufhin erscheint die folgende
Dialogbox:

In der
Box aktivieren Sie unter "Als" die Option "Formatierten Text (RTF)".
Wenn Sie zusätzlich die Option "Verknüpfung einfügen" aktivieren,
werden die Daten in Word zudem künftig aktualisiert, sobald Sie die
Quelldatei in Excel bearbeiten.
Die
Auswahl der Optionen bestätigen Sie mit der Schaltfläche "OK". Ihre
Daten befinden sich jetzt in Form einer Word-Tabelle in Ihrem
Dokument. Bei Bedarf können Sie Seitenumbrüche einfügen oder andere
Bearbeitungen vornehmen. |
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Wie Sie einen
Serienbrief fix in ein normales Dokument umwandeln
So lassen sich
Hauptdokumente von Serienbriefen auch noch nach langer Zeit nutzen
Wenn Sie die Hauptdokumente von
Serienbrief-Aktionen archivieren, gibt es ein Problem: Die
zugehörigen Daten sind meistens nicht mehr vorhanden, sodass beim
Öffnen Fehlermeldungen erscheinen. Dabei können Sie aus einem
Hauptdokument auch wieder eine ganz normale Word-Datei ohne
Datenquelle machen.
Dazu blenden Sie in Word 2003 und 2002 die
Symbolleiste SERIENDRUCK ein. Hier klicken Sie auf das Symbol
HAUPTDOKUMENT-SETUP, wählen dann die Option NORMALES WORD-DOKUMENT
und bestätigen mit OK.
In Word 2000 und 97 wählen Sie das Menü
EXTRAS-SERIENDRUCK, klicken auf die Schaltfläche ERSTELLEN und
wählen den Eintrag STANDARD-WORD-DOKUMENT WIEDERHERSTELLEN.
Bestätigen Sie die nachfolgende Sicherheitsabfrage.
Der aktuelle Text wird jetzt wieder in ein
ganz normales Word-Dokument ohne Verbindung zu einer Datenquelle
umgewandelt. Die Seriendruckfelder bleiben allerdings erhalten,
sodass Sie die Datei jederzeit wieder als Vorlage für einen neuen
Serienbrief verwenden können.
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So
lassen sich Wasserzeichen endlich beliebig drehen
Wie
Sie Ihr Wasserzeichen jetzt noch individueller gestalten
Im Menü
FORMAT-HINTERGRUND-GEDRUCKTES WASSERZEICHEN können Sie ein
beliebiges Bild oder einen Schriftzug als Wasserzeichen festlegen.
Dabei stehen Ihnen allerdings nur die Layoutoptionen DIAGONAL
(Drehung um 45°) und HORIZONTAL (keine Drehung) zur Verfügung.
Trotzdem können Sie sie individuell drehen: Wasserzeichen werden von
Word in der Kopfzeile als WordArt-Objekte eingefügt und so
positioniert, dass sie in der Seitenmitte im Hintergrund erscheinen.
WordArt-Objekte können Sie beliebig rotieren – und damit auch Ihr
Wasserzeichen!
-
Fügen Sie zunächst über
FORMAT-HINTERGRUND-GEDRUCKTES WASSERZEICHEN das gewünschte
Wasserzeichen (Bild oder Text) in Ihr Dokument ein.
-
Rufen Sie den Befehl ANSICHT-KOPF- UND FUSSZEILEN
auf.
-
Markieren Sie das als Wasserzeichen verwendete
Bild bzw. den Text.
-
Über dem Element sehen Sie nun einen runden,
grünen Ankerpunkt. Wenn Sie den Mauszeiger über diesen
Ankerpunkt setzen, verwandelt sich der Mauszeiger in das
ROTIEREN-Symbol.
-
Halten Sie die linke Maustaste gedrückt und
ziehen Sie den Mauszeiger nach links oder rechts. Eine
gestrichelte Linie zeigt jetzt die aktuelle Rotation Ihres
Wasserzeichens an. Sobald Sie die gewünschte Position erreicht
haben, lassen Sie die Maustaste los.
-
Klicken Sie in der Symbolleiste KOPF- UND
FUSSZEILEN auf SCHLIESSEN, um wieder in den normalen
Bearbeitungsmodus zu gelangen.
Möchten
Sie die Drehung auf den Grad genau einstellen? So geht’s:
-
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das
Wasserzeichen und wählen Sie das Kontextmenü WORDART FORMATIEREN
(bei einem Textwasserzeichen) bzw. GRAFIK FORMATIEREN (bei einem
Bildwasserzeichen).
-
Wechseln Sie auf die Registerkarte GRÖSSE. Hier
geben Sie nun im Feld DREHUNG die gewünschte Rotation direkt
ein.
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Wie Sie unnötige doppelte Eingaben in Formularen vermeiden
So übernehmen Sie Formular-Einträge automatisch
Ärgert es Sie auch, wenn Sie in Ihren Formularen mehrmals dieselbe
Eingabe machen müssen? Zum Beispiel muss der Abteilungsname 4-mal
eingegeben werden. Das muss sich doch automatisieren lassen, oder?
Richtig! Auch hier lässt sich Word automatisieren. Fügen Sie dazu
einfach einen Verweis auf das erste Formularfeld ein, Word überträgt
den dortigen Eintrag dann an die von Ihnen gewünschte Stelle. Und so
geht’s:
-
Öffnen Sie Ihr Formular und blenden Sie die
FORMULAR-Symbolleiste über ANSICHT-SYMBOLLEISTEN-FORMULAR ein.
-
Heben Sie den Formularschutz auf, indem Sie auf das Symbol
FORMULAR SCHÜTZEN in der FORMULAR-Symbolleiste klicken. Das
Symbol erscheint anschließend nicht mehr abgeblendet.
-
Doppelklicken Sie auf das erste Formularfeld für den
Abteilungsnamen. Daraufhin öffnet sich das
OPTIONEN-Dialogfenster.
-
Merken Sie sich den Eintrag im Feld TEXTMARKE; dort steht zum
Beispiel „Text1“. Schließen Sie das Dialogfenster dann mit
ABBRECHEN.
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Markieren Sie dann das zweite Formularfeld für den
Abteilungsnamen und rufen Sie EINFÜGEN-FELD auf.
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Im
folgenden Dialogfenster wählen Sie aus der Liste FELDNAMEN den
Eintrag REF – er steht in Word 97/2000 anschließend in dem
Textfeld.
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In
Word 97/2000 klicken Sie hinter REF im Textfeld und geben jetzt
den in Schritt 4. notierten Namen der Textmarke ein, hier
„Text1“. In Word 2002/2003 markieren Sie unter TEXTMARKENNAME
den in Schritt 4. notierten Eintrag Text1.
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Aktivieren Sie das Kontrollkästchen FORMATIERUNG BEI
AKTUALISIERUNG BEIBEHALTEN und bestätigen Sie das Dialogfenster
mit Ok.
Daraufhin fügt Word einen Verweis auf den Inhalt des ersten
Formularfelds mit dem Abteilungsnamen ein. Schützen Sie Ihr Formular
jetzt noch mit einem Klick auf das Symbol FORMULAR SCHÜTZEN.
So wird der Inhalt eines Formularfelds wiederholt
Geben Sie in das erste Formularfeld für den Abteilungsnamen eine
Bezeichnung ein. Damit das zweite Formularfeld diesen Eintrag jetzt
automatisch übernimmt, schalten Sie einmal über das entsprechende
Symbol in der Standard-Symbolleiste in die Seitenansicht und mit
Schließen wieder zurück. Das geht auf alle Fälle schneller als die
manuelle Eingabe, erst recht, wenn Sie mehrere Formularfelder mit
demselben Inhalt auf diese Weise ausfüllen lassen.
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So wählen Sie Seriendruckfelder noch komfortabler aus
Wie Sie ein Dialogfenster nur für Seriendruckfelder öffnen
Wenn Sie ein Seriendruckdokument erstellen, müssen Sie an geeigneten
Stellen Seriendruckfelder einfügen – etwa als Platzhalter für
Adressinformationen wie Name, Vorname, Postleitzahl, Ort usw. Das
kann recht mühsam sein, wenn Ihre Datenquelle sehr viele Felder
enthält. Dann öffnen Sie mit der
Seriendruck-Symbolleistenschaltfläche SERIENDRUCKFELD EINFÜGEN
nämlich eine endlos lange Liste, die Sie immer wieder nach dem
gerade benötigten Feld absuchen müssen. Ärgerlich ist vor allem,
dass Sie diese Liste nur mit der Maus durchblättern können.
Wesentlich schneller ans Ziel kommen Sie mit dem Dialogfenster, das
Sie über die Tastenkombination Alt+Umschalt+f aufrufen.
Dieses Dialogfenster enthält eine Liste aller Seriendruckfelder, in
der Sie per Tastatureingabe schnell zum gewünschten
Anfangsbuchstaben blättern können. Zusätzlich enthält es eine Liste
mit den Bedingungsfeldern für den Seriendruck. Sie müssen nur das
gerade benötigte Feld auswählen und OK anklicken, um es in das
Seriendruckdokument einzufügen. Anschließend wiederholen Sie den
Vorgang für das nächste Feld.
Beachten Sie,
dass die Tastenkombination Alt+Umschalt+f nur in einem
Seriendruckdokument zur Verfügung steht.
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Wie Sie eine Tabellenzeile schnell verschieben
Mit dieser Tastenkombination arbeiten Sie noch fixer
Immer wieder müssen Sie einzelne Zeilen in einer Tabelle an eine
andere Stelle verschieben – zum Beispiel dann, wenn Sie nachträglich
Daten eingefügt haben und jetzt eine andere Sortierung brauchen.
Aber das Verschieben ist ganz schön mühsam, wenn man jede Zeile auf
die herkömmliche Weise markiert, ausschneidet und anderswo wieder
einfügt. Viel schneller geht es so:
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Setzen Sie den Mauszeiger in eine beliebige Zelle der Zeile, die
Sie verschieben wollen.
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Drücken Sie
Alt+Umschalt
und halten Sie beide Tasten gedrückt.
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Bewegen Sie die Zeile dann mit
Pfeiltaste
unten/Pfeiltaste oben
an die gewünschte Position.
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Lassen Sie die Tasten wieder los und die Zeile steht an ihrer
neuen Position.
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Wie Sie Ihr Dokument auch im Bearbeitungsmodus fix auf eine Seite
bringen
So
erweitern Sie die Standard-Symbolleiste um ein neues Symbol
In der
Seitenansicht steht Ihnen für diesen Fall in der Symbolleiste das
Symbol GRÖSSE ANPASSEN zur Verfügung. Damit unterdrücken Sie wenige
Zeilen auf der Folgeseite.
Bei
GRÖSSE ANPASSEN verringert Word die Schriftgröße um einen halben bis
einen ganzen Punkt. Aus einer 10-Punkt-Schrift wird dann eine
9,5-Punkt-Schrift, aus 14 Punkt werden 13 Punkt usw. Die Reduktion
der Schriftgröße wird dabei einheitlich für das ganze Dokument
angewandt. Dort können beliebig viele Schriftgrößen und Schriftarten
im Einsatz sein, die Änderung wirkt sich auf das komplette Dokument
aus.
Im
normalen Bearbeitungsmodus ist diese Funktion leider nicht
zugänglich.
Ändern
Sie das, indem Sie das Symbol GRÖSSE ANPASSEN in die
STANDARD-Symbolleiste einfügen. Dann steht die Funktion auch in der
Normal- oder in der Seitenlayout-Ansicht zur Verfügung. Und so
geht’s:
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Starten Sie Word, es sollte noch kein Dokument
geladen sein.
-
Rufen Sie jetzt das Menü ANSICHT-SYMBOLLEISTEN,
den Befehl ANPASSEN auf, und wechseln Sie auf die Registerkarte
BEFEHLE. Stellen Sie sicher, dass im Dropdown-Listenfeld
SPEICHERN IN am unteren Rand des Dialogfensters der Eintrag
NORMAL.DOT ausgewählt ist.
-
Im Listenfeld KATEGORIEN werden jetzt alle
Word-Menüs aufgelistet. Markieren Sie hier den Eintrag EXTRAS.
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Auf der linken Seite im Dialogfenster erscheinen
im Listenfeld BEFEHLE nun alle Einträge des Menüs EXTRAS.
Blättern Sie in der Liste nach unten, bis der Eintrag UM EINE
SEITE VERKLEINERN angezeigt wird. Klicken Sie auf den Eintrag,
und ziehen Sie ihn bei gedrückter linker Maustaste an die neue
Position, beispielsweise zwischen zwei vorhandene Symbole in der
STANDARD-Symbolleiste.
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Sobald Sie die Maustaste lösen, wird das neue
Symbol in der Symbolleiste angezeigt. Verlassen Sie nun das
ANPASSEN-Dialogfenster mit SCHLIESSEN.
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Schließen Sie Word, und beantworten Sie eine
eventuell angezeigt Meldung, ob die Änderungen in der Normal.dot
gespeichert werden sollen, mit JA.
Ab
sofort steht das Symbol zum Anpassen der Größe jederzeit zur
Verfügung.
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So
werden Seitenzahlen aus dem A4-Format automatisch in Ihre
DIN-A5-Broschüre übernommen
Wie
Sie die Seiten Ihrer Broschüre professionell nummerieren
Wussten
Sie, dass Word von Haus aus zwei Seiten im DIN-A5-Format auf ein
DIN-A4-Blatt drucken kann? Das ist überaus praktisch, wenn Sie
einmal einen Flyer oder eine Info-Broschüre drucken wollen. Ein
besonderes Highlight dieser Druckoption ist, dass Word dabei
automatisch die Seitenzahlen auf das DIN-A5-Format umsetzt.
Probieren Sie es doch einfach aus:
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Öffnen Sie ein Dokument, das Sie im DIN-A5-Format
ausdrucken wollen, oder erstellen Sie ein neues Dokument mit
beliebigem Text.
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Wählen Sie im Menü DATEI den Befehl SEITE
EINRICHTEN.
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Wechseln Sie in Word 2002 und 2003 auf die
Registerkarte SEITENRÄNDER. Dort aktivieren Sie als Erstes die
Seitenorientierung QUERFORMAT. In Word 2000 gehen Sie zur
Registerkarte PAPIERFORMAT und stellen dort das QUERFORMAT ein.
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Nun folgt der Trick für den Druck im
DIN-A5-Format: In Word 2003 und 2002 bleiben Sie auf der
Registerkarte SEITENRÄNDER. Öffnen Sie die Dropdown-Liste
MEHRERE SEITEN, und wählen Sie den Eintrag 2 SEITEN PRO BLATT
aus. In Word 2000 wechseln Sie jetzt auf die Registerkarte
SEITENRÄNDER. Danach aktivieren Sie das Kontrollkästchen 2
SEITEN PRO BLATT.
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Bestätigen Sie die Layoutänderung mit OK.
Wenn
Sie das neue Layout kontrollieren wollen, klicken Sie in der
Word-Symbolleiste auf das Symbol SEITENANSICHT. Word zeigt
automatisch zwei nebeneinander stehende Seiten im DIN-A5-Format an.
Die
Seiten werden dann aber gemeinsam auf ein DIN-A4-Blatt gedruckt. Die
Seitennummern werden dabei an das DIN-A5-Format angepasst.
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Wie Nummerierungen rechtsbündig untereinander stehen
So erhalten Ihre Aufzählungen endlich das richtige Format
Wenn Sie häufig umfangreiche Aufzählungen automatisch von Word
nummerieren lassen, werden Sie sich sicher auch schon einmal darüber
geärgert haben, dass zwar die Zahlen „1“ bis „9“ korrekt
untereinander stehen (linksbündig), die zweistelligen Zahlen dann
allerdings aus dem Rahmen fallen.
Hier wäre eine rechtsbündige Ausrichtung vorteilhafter. Wie Sie die
Vorgabe der linksbündigen Nummerierung ändern, zeigen wir Ihnen im
Folgenden:
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Markieren Sie alle nummerierten Absätze in Ihrem Dokument und
rufen Sie den Befehl FORMAT-NUMERIERUNG UND AUFZÄHLUNGEN (Word
97) bzw. FORMAT-NUMMERIERUNG UND AUFZÄHLUNGSZEICHEN (Word
2000/2002/2003) auf.
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Wechseln Sie auf die Registerkarte NUMMERIERUNG und wählen Sie
hier das aktuelle Nummerierungsformat aus.
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Klicken Sie auf die Schaltfläche ANPASSEN.
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Klicken Sie auf den Dropdown-Pfeil des Feldes NUMMERNPOSITION
und wählen Sie die Option RECHTS.
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Schließen Sie alle Dialogfenster mit OK.
Alle Nummern Ihrer Aufzählung sind daraufhin rechtsbündig
ausgerichtet.
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So vermeiden Sie störende Lücken in Serienbriefadressen
Mit diesem Trick überlisten Sie die Seriendruckfunktion
Sicher wissen Sie wie Sie die Seriendruckfelder für Ihre
Serienbriefadressen anlegen müssen. Solange jeder Adressdatensatz
vollständig ist, gibt es auch weiter keine Probleme.
Was ist aber, wenn in einer Adresse der Vorname fehlt? Das kommt
leider häufiger vor, als es einem lieb ist.
Angenommen, in der ersten Zeile steht die Anrede, dann in der
nächsten Zeile Vorname und Nachname und in der Folgezeile die Firma.
Wie können Sie jetzt bei fehlendem Vornamen Anrede und Nachname in
eine Zeile rücken?
In diesem Fall müssen Sie die Bedingungsfelder wie folgt in das
Adressfeld Ihres Serienbriefs eintragen. Beachten Sie dabei, dass
Sie die geschweiften Klammern unbedingt mit der Tastenkombination
Strg+F9 einfügen:
{ IF { MERGEFIELD Anrede } = "Herr" "Herrn " "" }{ IF { MERGEFIELD
Anrede } = "Frau" "Frau " "" }{ IF { MERGEFIELD Vorname }= "" "" "
{ MERGEFIELD Vorname } " }{MERGEFIELD Name }
{ MERGEFIELD Firma }
{ MERGEFIELD Strasse }
{ MERGEFIELD PLZ } {MERGEFIELD Ort }
Word 97: Ersetzen Sie den Ausdruck „MERGEFIELD“ durch
„SERIENDRUCKFELD“ und „IF“ durch „WENN“ in den Bedingungsfeldern.
Ab sofort wird aus der Zeile „Anrede“ und der Zeile „Name“ eine
Zeile, wenn der Vorname fehlt.
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So erhalten Sie Tabstopps an vernünftigen Positionen
Wie Sie die Standard-Position von Tabstopps selbst bestimmen
Um einen Tabstopp zu setzen, brauchen Sie nur mit der Maus im
horizontalen Lineal zu klicken. Aber haben Sie schon einmal
überprüft, an welchen Positionen Word die Tabstopps einfügt? Word
verwendet durchweg „krumme“ Werte wie „1,27 cm“ und keinesfalls
Positionen, die für das metrische System sinnvoll wären – wie etwa
„1,25 cm“. Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung erklärt, wie
Sie das ändern können.
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Öffnen Sie ein neues, leeres Dokument.
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Wählen Sie ANSICHT-SYMBOLLEISTEN-ZEICHNEN, um die entsprechende
Symbolleiste anzuzeigen.
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Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche ZEICHNEN
und im aufklappenden Menü auf den Befehl GITTERNETZ.
-
Im
daraufhin angezeigten Dialogfenster schalten Sie das
Kontrollkästchen SEITENRÄNDER VERWENDEN aus.
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Damit sich Word die Änderung merkt, klicken Sie auf die
Schaltfläche STANDARD. Die anschließende Frage, ob Sie die
Standardeinstellungen für Gitternetzlinien ändern wollen,
beantworten Sie mit JA.
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Das Dialogfenster ZEICHNUNGSRASTER verlassen Sie mit einem
Mausklick auf OK.
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Sofern Sie die Symbolleiste ZEICHNEN nicht weiter benötigen,
blenden Sie sie aus, indem Sie ANSICHT-SYMBOLLEISTEN-ZEICHNEN
anwählen.
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Beim nächsten Beenden von Word kann es sein, dass Sie zum
Speichern der Vorlage NORMAL.DOT aufgefordert werden. Bestätigen
Sie dann das Speichern der Änderungen.
Beachten Sie,
dass sich die Anpassungen nur auf neue Dokumente auswirken. Wenn Sie
in bereits gespeicherten Dokumenten sinnvolle Tabstopp-Positionen
einstellen wollen, müssen Sie die genannten Schritte in diesen
Dokumenten noch einmal durchführen. |
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So passen Sie die Spaltenbreite bei nicht zusammenhängenden Spalten
ganz einfach an
Wenn Sie mit Word 2003 oder Word 2002 arbeiten, können Sie sich das
manuelle Anpassen jeder einzelnen Spalte stark vereinfachen. Denn
hier lassen sich mehrere, nicht zusammenhängende Spalten markieren
und diesen dann auf einmal die Breite zuweisen. Und so geht’s:
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Fügen Sie die gewünschte Tabelle im Word-Dokument über das Menü
TABELLE-EINFÜGEN, Befehl TABELLE ein. Legen Sie als
Spaltenbreite am besten schon gleich die Breite der schmalsten
Spalte (= 1 Zentimeter) fest. So müssen Sie im nächsten Schritt
nur noch die Breite der anderen Spalten anpassen.
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Sobald die Tabelle eingefügt ist, platzieren Sie den Mauszeiger
am oberen Rand der ersten Spalte, deren Breite Sie ändern
möchten. Der Mauszeiger verwandelt sich daraufhin in einen nach
unten zeigenden schwarzen Pfeil. Drücken Sie jetzt die linke
Maustaste, um die komplette Spalte zu markieren.
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Drücken Sie nun die
Strg-Taste
und lassen Sie diese gedrückt. Platzieren Sie den Mauszeiger am
oberen Rand der nächsten Spalte, deren Breite angepasst werden
muss. Drücken Sie erneut die linke Maustaste, um die komplette
Spalte zu markieren. Wiederholen Sie das Markieren bei
gedrückter
Strg-Taste
mit allen weiteren Spalten, deren Breite Sie auf einmal anpassen
möchten. Lassen Sie nun die
Strg-Taste
los.
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Rufen Sie jetzt das Menü TABELLE, Befehl TABELLENEIGENSCHAFTEN
auf und wechseln Sie auf die Registerkarte SPALTE. Hier muss das
Kontrollkästchen BEVORZUGTE BREITE eingeschaltet sein. Tragen
Sie in dem Texteingabefeld hinter dem Kontrollkästchen die
gewünschte Breite ein, beispielsweise „3 cm“ (die Angabe der
Maßeinheit ist nicht zwingend notwendig).
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Wenn Sie jetzt das Dialogfenster mit OK schließen, werden alle
markierten Spalten in der neuen Breite angezeigt. Klicken Sie in
eine beliebige Zelle, um die Markierung – die nach der Änderung
der Spaltenbreite jetzt auf völlig andere Spalten gewechselt hat
– aufzuheben.
Beachten Sie: Das selektive Markieren in Tabellen ist in Word 2003
und 2002 nicht nur auf Spalten beschränkt. Sie können auf die
gleiche Weise auch unterschiedliche, nicht zusammenhängende Zeilen
markieren, um beispielsweise die Zeilenhöhe anzupassen.
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Warum
fehlen einige Sonderzeichen in der Normal-Ansicht?
Frage:
Beim Arbeiten mit Word wechsle ich regelmäßig zwischen der Normal-
und Seitenlayout-Ansicht. Beim reinen Texterfassen ist mir die
Normalansicht sympathischer, da ich hier nicht durch Ränder,
Kopf-/Fußzeilen etc. abgelenkt werde. Erst wenn ich das fertige
Layout prüfe, schalte ich in die Seitenlayout-Ansicht.
Nun gibt es seit kurzem aber ein Problem, da ich griechische
Buchstaben aus der Schriftart »Symbol« nutze. In der Normal-Ansicht
zeigt Word nur kleine Quadrate anstelle der griechischen Buchstaben
an. Erst beim Wechsel in die Layoutansicht bekomme ich die richtigen
Zeichen angezeigt. Auch auf dem Ausdruck ist alles in Ordnung. Was
ist hier los?
Ursache:
Das von Ihnen geschilderte Problem tritt insbesondere in Word 2003
und Word 2002/XP auf. Denn hier kann für die Normalansicht eine
eigene Konzeptschriftart festgelegt werden. Das hat zur Folge, dass
nicht nur Ränder, Kopf-/Fußzeilen etc. nicht sichtbar sind. Der
komplette Text wird auch in einer einheitlichen Schriftart angezeigt
– standardmäßig ist dies die Windows-eigene Schriftart »Courier
New«. Mit dem Erfolg, dass anstelle von Zeichen nur kleine Quadrate
erscheinen. Denn die griechischen Buchstaben liegen bei der
Symbol-Schriftart in einem Bereich, der in der Courier-Schriftart
nicht belegt ist.
Lösung:
Schalten Sie den Einsatz der Konzeptschriftart aus. Dann werden in
der Normal-Ansicht (Menü ANSICHT, Befehl NORMAL) alle genutzten
Schriftarten angezeigt. Dies verlangsamt die Normal-Ansicht zwar
etwas, aber das Arbeiten ist dennoch deutlich schneller als in der
Layoutansicht.
Und so schalten Sie die Konzeptschriftart aus:
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Rufen Sie das Menü EXTRAS, Befehl OPTIONEN auf.
-
Daraufhin erscheint das Dialogfenster OPTIONEN, in dem Sie auf
die Registerkarte »Ansicht« wechseln.
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Schalten Sie am unteren Rand des Dialogfensters das
Kontrollkästchen KONZEPTSCHRIFT aus.
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Bestätigen Sie das Dialogfenster mit einem Klick auf OK.
Ab sofort werden in der Normal-Ansicht alle Symbole und andere
Sonderzeichen korrekt angezeigt.
Hintergrund:
In Word 97 steht die Konzeptschriftart-Funktion nicht zur Verfügung.
Eine Besonderheit stellt auch Word 2000 dar: Hier lässt sich im
Gegensatz zu Word 2003 sowie Word 2002/XP die Schriftart für die
Normal-Ansicht nicht festlegen. Word 2000 nutzt immer Courier New,
zeigt aber Text in der Schriftart Symbol, Wingdings etc. korrekt an.
Lediglich Windows-fremde Symbolschriftarten werden auch hier nicht
korrekt angezeigt.
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So stellen Sie leicht fest, ob sich Makros in einem Word-Dokument
befinden
Sie möchten gerne auf Nummer Sicher gehen und in Erfahrung bringen,
ob sich in einem Word-Dokument ein »Makro« befindet? Dann gehen Sie
wie folgt vor:
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Word 2003/2002/2000:
Rufen Sie das Menü EXTRAS-MAKRO, Befehl SICHERHEIT auf. Jetzt
erscheint ein Dialogfenster, in dem Sie auf die Registerkarte
»Sicherheitsstufe« wechseln. Schalten Sie hier das Optionsfeld
SEHR HOCH (Word 2003) bzw. HOCH (Word 2002/2000) ein. Schließen
Sie das Dialogfenster jetzt mit einem Klick auf OK.
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Word 97:
Rufen Sie das Menü EXTRAS, Befehl OPTIONEN auf. Jetzt erscheint
ein Dialogfenster, in dem Sie auf die Registerkarte »Allgemein«
wechseln. Schalten Sie hier das Kontrollkästchen
MAKROVIRUS-SCHUTZ ein. Schließen Sie jetzt das Dialogfenster mit
einem Klick auf OK.
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Öffnen Sie nun die Word-Datei. Da Sie im ersten Schritt den
Makroschutz auf die höchste Sicherheitsstufe eingestellt haben,
wird ein eventuell in der Word-Datei enthaltenes Makro nicht
ausgeführt. In Word 2003/2002/2000 wird die Datei entsprechend
kommentarlos geladen. In Word 97 erscheint – sofern sich in der
Datei ein Makro befindet – eine Meldung, die Sie mit einem Klick
auf die Schaltfläche MAKROS DEAKTIVIEREN bestätigen.
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Rufen Sie jetzt das Menü EXTRAS-MAKRO, Befehl VISUAL
BASIC-EDITOR auf. Daraufhin wird der Editor geladen und alle
zurzeit geöffneten Dokumente und Add-Ins werden im
Projekt-Explorer des Visual Basic-Editor angezeigt.
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Wenn Sie das Projekt, das zum aktuellen Dokument gehört, öffnen,
befinden sich darin mehrere Elemente. Die Elemente sind
hierarchisch organisiert, es sind jeweils alle Module (enthalten
Programmroutinen), Klassenmodule (enthalten Code-Klassen),
Formulare (enthalten die Dialogfenster), Verweise (enthalten
Verweise auf andere Projekte) etc. zu einer Einheit
zusammengefasst.
So prüfen Sie richtig
Befindet sich in einer Datei nur das Element »Microsoft Word Objekt«
mit dem Element »ThisDocument« und die »Verweise« mit dem Element
»Verweis auf <Dokumentvorlage>« und ein Doppelklick auf »ThisDocument«
gibt ein leeres Objektfenster mit keinem Programmcode aus? Dann
befindet sich in der Word-Datei kein Makro. Sie können die
Schutzeinstellungen wieder zurückstellen und die Word-Datei ganz
normal öffnen.
Befindet sich in der Word-Datei hingegen Programmcode, dann kann
dieser analysiert und dessen Funktion geprüft werden. Hierzu sind
allerdings entsprechenden VBA-Kenntnisse notwendig.
Vorsicht Falle:
Wenn Sie in Word das Menü EXTRAS-MAKRO, Befehl MAKROS aufrufen,
können Sie in dem Makro-Dialogfenster über das Dialogfenster MAKROS
IN die aktuelle Datei auswählen. Dann führt Word in der Liste
ebenfalls die Makros auf, die sich in der Datei befinden. Beachten
Sie, dass hier aber nur die Makros aufgeführt werden, die im Visual
Basic-Editor nicht als »Privat« gekennzeichnet wurden. Resümee: Eine
echte Kontrolle haben Sie nur dann, wenn Sie wie in den Schritten 1
bis 4 die Word-Datei prüfen.
Beachten Sie:
Wenn in einer Word-Datei einmal ein Makro gespeichert war, wird
diese Word-Datei dauerhaft als »Makro-enthaltend« gekennzeichnet.
Auch wenn Sie das Makro vollständig wieder entfernt haben und im
Projekt-Explorer nichts mehr zu finden ist!
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Achtung! In diesen Fällen werden persönliche Daten in Word-Dateien
ohne Ihr Wissen weitergereicht
Sie
werden es kaum glauben, aber in Ihren Word-Dokumenten werden
zahlreiche persönliche Informationen ohne Ihr Wissen abgelegt. Diese
können dann womöglich von einem Dritten ausgelesen werden.
Wenn
Sie ein Word-Dokument speichern, werden darin neben dem Text und den
Formatierungen zahlreiche weitere Informationen gespeichert. So wird
beispielsweise der Pfad und Dateiname der genutzten Dokumentvorlage
in der Word-Datei abgespeichert. Auch die im Menü EXTRAS, Befehl
OPTIONEN auf der Registerkarte »Benutzerinformationen« hinterlegten
Benutzerdaten werden in der Word-Datei gespeichert. Sowie alle im
Menü DATEI, Befehl EIGENSCHAFTEN auf der Registerkarte
»Zusammenfassung« hinterlegten Informationen.
Diese
Daten lassen sich insbesondere im Windows-Explorer durchsuchen, um
so schneller die gewünschten Dateien zu finden.
Versteckte Kommentare & Änderungen
Doch
damit nicht genug: Wenn Sie in einem Dokument die Änderungsfunktion
nutzen und die Änderungen »ausgeblendet« haben (in der Symbolleiste
ÜBERARBEITEN ist bei ANZEIGE ZUR ÜBERARBEITUNG die Auswahl ENDGÜLTIG
eingestellt), werden die Änderungen und Kommentare nicht angezeigt.
Dann bleiben beim Speichern natürlich auch die Änderungen
vollständig im Dokument gespeichert. Und zu guter Letzt sind in
einer Word-Datei unter Umständen auch gelöschte Textpassagen noch zu
finden – insbesondere, wenn Sie die Option SCHNELLSPEICHERUNG
ZULASSEN im Menü EXTRAS, Befehl OPTIONEN auf der Registerkarte
»Speichern« eingeschaltet haben. Denn dann hängt Word Ihre
Textänderungen immer nur ans Ende der Datei an und belässt »alte«
Informationen einfach in der Datei bestehen. Wenngleich nicht alle
versteckten Informationen für den Empfänger Ihrer Word-Datei sofort
direkt sichtbar sind, mit einem beliebigen Editor lassen sich alle
diese Daten problemlos auslesen.
Lösung für Word 2002/2003
Zur
Lösung dieses Problems hat Microsoft für Word 2003 und 2002 das Tool
»Remove Hidden Data« zum Löschen der Daten veröffentlicht. Das
Programm steht im Internet unter folgender Adresse zum Download zur
Verfügung:
www.microsoft.com/downloads/details.aspx?
displaylang=de&FamilyID=144E54ED-D43E-42CA-BC7B-5446D34E5360
Daten automatisch entfernen
Außerdem lässt sich in diesen beiden Office-Versionen sowohl in Word
als auch in Excel und PowerPoint über das Menü EXTRAS, Befehl
OPTIONEN auf der Registerkarte »Sicherheit« das Kontrollkästchen
BEIM SPEICHERN PERSÖNLICHE DATEN AUS DATEIEIGENSCHAFTEN ENTFERNEN
einschalten.
Das hat
zur Folge, dass in der Office-Datei nicht nur der Benutzername
verschwindet. Auch als verborgen gekennzeichneter Text oder
Kommentare bzw. Änderungen, die mit der Überarbeitungsfunktion
eingefügt wurden, verschwinden dauerhaft.
Informationen bleiben erhalten
Werden
die persönlichen Informationen nicht wie zuvor beschrieben entfernt,
stehen diese in der Office-Datei und sind entweder über das Menü
DATEI, Befehl EIGENSCHAFTEN zu lesen. Oder über jeden Editor, der
die Word-Datei als normale binäre Datei öffnet.
Resümee für Word 2003 und 2002
Schalten Sie im Menü EXTRAS, Befehl OPTIONEN auf der Registerkarte
»Sicherheit« das Kontrollkästchen BEIM SPEICHERN PERSÖNLICHE DATEN
AUS DATEIEIGENSCHAFTEN ENTFERNEN ein. Dann werden bei der Weitergabe
von Office-Dateien keine persönlichen Informationen mehr in die
Dateien gepackt. Außerdem schalten Sie auf der Registerkarte
»Speichern« das Kontrollkästchen SCHNELLSPEICHERUNG ZULASSEN aus,
sodass Word ihre Datei jedes Mal komplett speichert und keine
»Reste« mehr in der Datei verbleiben.
Lösung für Word 2007
Word
2007 stellt Ihnen einen speziellen »Dokumentinspektor« zur
Verfügung, der Ihr Dokument auf Herz und Nieren prüft und alle
versteckten Informationen entfernt.
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Speichern Sie zuerst das zu überprüfende Dokument
ab. Beachten Sie, dass der Dokumentinspektor alle versteckten
Informationen löscht. Falls Sie diese Informationen »intern«
noch benötigen, sollten Sie von Ihrer Datei eine Kopie anlegen,
die mit dem Dokumentinspektor bearbeitet und dann weitergegeben
wird. Die Original-Datei verbleibt bei Ihnen.
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Um den Dokumentinspektor zu starten, klicken Sie
auf die OFFICE-Schaltfläche. Daraufhin öffnet sich das
Office-Menü.
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Im Office-Menü klicken Sie auf das Menü
VORBEREITEN und dann auf den Befehl DOKUMENT PRÜFEN.
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Jetzt öffnet sich das Dialogfenster des
Dokumentinspektors. Lassen Sie hier alle Kontrollkästchen
abgehakt und klicken Sie auf die Schaltfläche PRÜFEN.
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Ihr Dokument wird daraufhin kontrolliert. Während
der Prüfung erscheint ein Dialogfenster mit einem
Fortschrittsbalken, der Sie über den Verlauf informiert.
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Ist die Prüfung abgeschlossen, löschen Sie mit
einem Klick auf die jeweilige Schaltfläche ALLE ENTFERNEN die
versteckten Informationen.
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Wenn Sie alle Daten entfernt haben, verlassen Sie
das Dialogfenster mit einem Klick auf die Schaltfläche
SCHLIESSEN.
Resümee für Word 2007
Prüfen
Sie Ihre Dokumente vor der Weitergabe mit dem Dokumentinspektor und
entfernen Sie alle versteckten Informationen. Dann werden bei der
Weitergabe von Office-Dateien keine persönlichen Informationen mehr
in den Dateien vorhanden sein.
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So
vermeiden Sie störende Abstände vor Überschriften
Problem:
Wenn Sie die Word-eigenen Formatvorlagen für Überschriften nutzen,
dann kann es zu unschönen Abständen am Seitenanfang kommen.
Das
gleiche passiert auch bei mehrspaltigem Text, hier sind einige
Spalten, die mit der Überschrift-Formatvorlage beginnen, Richtung
Seitenmitte vorgerückt, andere nicht.
Überschriften enthalten Vor- und Nach-Abstand
Ursache:
In Word können Sie einem Absatz »Abstände« zuweisen. Das hat den
Vorteil, dass Sie keine manuellen »Leerzeilen« (= leere Absätze)
nach einem Absatz einfügen müssen, um den Text professionell zu
formatieren. Denn Word fügt nach dem Drücken der Return-Taste
automatisch den Abstand ein. Word ermöglicht dabei nicht nur einen
Abstand nach dem Absatz, sondern auch einen Abstand vor dem Absatz.
Den
Word-eigenen Überschriften ist sowohl ein Vor- als auch ein
Nach-Absatz-Abstand zugewiesen. So verfügen die Überschriften 1 bis
3 beispielsweise über einen Vor-Abstand von 12 Punkten und einen
Nach-Abstand von 3 Punkten. Und genau der Vor-Abstand sorgt am
Seiten- bzw. Spaltenanfang dafür, dass der Text nicht bündig mit dem
oberen Rand beginnt, sondern entsprechend um 12 Punkte Richtung
Seitenmitte vorgerückt ist.
Vor-Abstand entfernen
Lösung 1:
Beginnt Ihr Dokument nicht direkt mit einem Absatz in dem ein
Vor-Abstand eingestellt ist? Dann können Sie das Problem wie folgt
lösen:
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Rufen Sie das Menü EXTRAS auf und klicken Sie auf
den Befehl OPTIONEN. Wechseln Sie nun auf die Registerkarte
»Kompatibilität«.
-
Schalten Sie in der Liste OPTIONEN das
Kontrollkästchen vor dem Eintrag "ABSTAND VOR" NACH SEITEN- ODER
SPALTENWECHSEL UNTERDRÜCKEN ein. Verlassen Sie das Dialogfenster
mit einem Klick auf OK.
-
Fügen Sie nun vor allen Überschriften die direkt
nach einem Seiten- und Spaltenwechsel folgen einen manuellen
Seiten- bzw. Spaltenwechsel ein. Rufen Sie hierzu das Menü
EINFÜGEN, Befehl MANUELLER UMBRUCH (Word 2003/2002) bzw.
MANUELLER WECHSEL (Word 2000/97) auf.
Durch
das Einschalten des Kompatibilitäts-Kontrollkästchen werden jetzt
alle Abstände vor den Überschriften entfernt, die direkt nach einem
Seiten- bzw. Spaltenwechsel stehen. Ihre Überschrift beginnt bündig
am oberen Rand. Beachten Sie, dass die Kompatibilitäts-Einstellung
nur für das aktuelle Dokument gilt. Die Einstellung müssen Sie bei
Bedarf für jedes Dokument erneut einstellen.
Überschrift-Formatvorlage anpassen
Lösung 2:
Beginnt Ihr Dokument auf der ersten Seite bzw. in der ersten Spalte
sofort mit einer Überschrift? Dann funktioniert der obige Trick
nicht, da hier kein manueller Wechsel vorhanden ist. Die erste
Überschrift ist demnach immer eingerückt.
In
diesem Fall müssen Sie die Überschrift-Formatvorlagen anpassen:
Setzen Sie dort den Vor-Absatz-Abstand auf „0 Punkte“ und den
Nach-Absatz-Abstand auf 12 Punkte. Und so geht’s:
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Word
2003/2002:
Rufen Sie das Menü FORMAT auf und klicken Sie auf den Befehl
FORMATVORLAGEN UND FORMATIERUNG. Jetzt erscheint auf der rechten
Seite der Formatvorlagen-Aufgabenbereich.
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Word
2000/97:
Rufen Sie das Menü FORMAT auf und klicken Sie auf den Befehl
FORMATVORLAGE. Jetzt erscheint das Formatvorlagen-Dialogfenster.
Damit alle Formatvorlagen angezeigt werden, wählen Sie im
Dropdown-Listenfeld AUFLISTEN (Word 2000) bzw. ANZEIGEN (Word
97) die Auswahl ALLE FORMATVORLAGEN.
-
Word
2003/2002:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste die anzupassende
Überschrift-Formatvorlage an. Wählen Sie im Kontextmenü die
Option ÄNDERN.
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Word
2000/97:
Klicken Sie in der Liste FORMATVORLAGEN die anzupassende
Überschrift-Formatvorlage an. Klicken Sie anschließend auf die
Schaltfläche BEARBEITEN.
-
Klicken Sie nun auf die Schaltfläche FORMAT und
wählen in dem aufgeklappten Menü ABSATZ. Daraufhin erscheint das
Absatz-Dialogfenster, in dem Sie auf die Registerkarte »Einzüge
und Abstände« wechseln.
-
Geben Sie bei ABSTAND – VOR den Wert »0« und bei
ABSTAND - NACH den Wert »12« ein. Verlassen Sie das
Dialogfenster mit OK. Schließen Sie auch das Dialogfenster
FORAMTVORLAGE ÄNDERN mit einem Klick auf OK.
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Falls Sie in Ihrem Dokument mehrere
Überschrift-Formatvorlagen im Einsatz haben, wiederholen Sie die
Schritte 2 bis 4 für die anderen Formatvorlagen.
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In Word 2003/2002 können Sie zum Schluss den
Aufgabenbereich FORMATVORLAGEN über das Menü
ANSICHT-AUFGABENBEREICH ausblenden. In Word 2000/97 schließen
Sie das Dialogfenster FORMATVORLAGE mit einem Klick auf die
Schaltfläche SCHLIESSEN.
Ab
sofort beginnen alle Überschriften bündig mit dem oberen Seitenrand
und sind nicht mehr eingerückt. Die fehlenden Absatz-Vor-Abstände
müssen Sie nun bei Bedarf mit einer Leerzeile einfügen.
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Warum erscheint der Word-Text nach dem Wechsel auf einen
TFT-Bildschirm »pixelig«?
Frage:
Vor kurzem habe ich meinen alten analogen Bildschirm gegen einen
neuen, großen TFT-Bildschirm ausgetauscht. Doch so ganz zufrieden
bin ich mit dem neuen Bildschirm nicht. Da der Bildschirm mit 19
Zoll sehr groß ist, arbeite ich in Word mit einem Zoom-Faktor von
150 Prozent (Menü ANSICHT, Befehl ZOOM). Der Text ist jetzt sehr
groß, erscheint auf dem Bildschirm aber sehr »pixelig«. Je nach
Schriftart ist beispielsweise ein »O« nicht mehr richtig rund,
sondern die einzelnen Bildschirmpunkte sind zu erkennen. Dies ist
sehr störend, ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen. Gibt es in
Word eine Möglichkeit, die Darstellung zu beeinflussen?
Lösung:
Das Problem tritt mit allen auf Ihrem PC installierten Programmen
auf. In Word wird es aber durch den weißen Hintergrund und den
schwarzen Text besonders deutlich. Da es sich um kein Word-Problem
handelt, finden Sie in Word auch keine Lösung oder
Einstellmöglichkeit. Diese ist vielmehr direkt in Windows zu finden.
Einzige
Voraussetzung: Auf Ihrem PC muss Windows XP (Home-Edition,
Professionell oder Media Center), Windows 2000 oder Windows ME
installiert sein:
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Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen
freien Bereich des Windows-Desktops. Daraufhin öffnet sich ein
Kontextmenü, in dem Sie den Befehl EIGENSCHAFTEN mit der linken
Maustaste anklicken.
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Jetzt öffnet sich das Dialogfenster EIGENSCHAFTEN
VON ANZEIGE. Wechseln Sie hier auf die Registerkarte
»Darstellung« (Windows XP) bzw. »Effekte« (Windows 2000 &
Windows ME).
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Windows
XP:
Klicken Sie auf die Schaltfläche EFFEKTE. Es öffnet sich ein
weiteres Dialogfenster, in dem Sie das Kontrollkästchen FOLGENDE
METHODE ZUM KANTENGLÄTTEN VON BILDSCHIRMSCHRIFTARTEN VERWENDEN
einschalten. Wählen Sie anschließend in dem darunter liegenden
Dropdownlistenfeld die Auswahl CLEAR TYPE.
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Windows
2000 und Windows ME:
Schalten Sie das Kontrollkästchen BILDSCHIRMSCHRIFTARTEN GLÄTTEN
ein.
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Schließen Sie alle Dialogfenster mit OK.
Ab
sofort nutzt Windows die als »Antialiasing« bezeichnete Technik zur
Darstellung der Schriften: Das Antialiasing-Verfahren ändert die
Farbe der Pixel, die an den äußeren Rändern der Schriftart liegen.
Die Pixel werden in einer Farbe eingefärbt, die in der Farbpalette
zwischen der Textfarbe und der Hintergrundfarbe liegt. Für das Auge
erscheint die Schrift aufgrund des fließenden Übergangs »weicher«,
die einzelnen Pixel stören nicht mehr.
Bildschirmauflösung kontrollieren
Beachten Sie, dass auf dem PC immer exakt die Bildschirmauflösung
eingestellt ist, für die der Bildschirm hergestellt wurde. Aktuelle
TFT-Bildschirme verfügen über folgende Auflösungen:
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15-Zoll-TFT-Bildschirm: 1024 x 768 Bildpunkte
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17-Zoll-TFT-Bildschirm: 1280 x 1024
Bildpunkte
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19-Zoll-TFT-Bildschirm: 1280 x 1024
Bildpunkte
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20-/21-Zoll-Bildschirm: 1600 x 1200
Bildpunkte
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So
vermeiden Sie Datenverlust bei Programm- oder PC-Abstürzen
Wird
Word aufgrund eines Windows- oder Programmfehlers unerwartet
beendet, gehen alle bislang noch nicht gespeicherten Daten verloren.
Ohne zusätzliche Sicherungsfunktion können Sie nur zu dem Stand
Ihres Dokumentes zurückkehren, den Sie zuletzt gespeichert haben.
Alle Änderungen, die Sie seit dem letzten Speichern an Ihrem
Dokument durchgeführt haben, gehen verloren.
Vermeiden Sie Datenverlust bei Programm- oder PC-Abstürzen, und
nutzen Sie die Word-eigene AutoWiederherstellen-Funktion. Denn hier
können Sie angeben, in welchen Minuten-Intervallen Word die
Änderungen des Dokumentes automatisch speichert. Um die Option
einzuschalten, gehen Sie wie folgt vor:
Word
2007:
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Klicken Sie auf die OFFICE-Schaltfläche.
Daraufhin öffnet sich das Office-Menü, in dem Sie am unteren
Rand auf die Schaltfläche WORD-OPTIONEN klicken.
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Sobald das Dialogfenster WORD-OPTIONEN angezeigt
wird, klicken Sie auf der linken Seite des Fensters auf den
Befehl SPEICHERN. Daraufhin werden rechts alle zu diesem Befehl
gehörenden Optionen angezeigt.
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Schalten Sie das Kontrollkästchen
AUTOWIEDERSTELLEN-INFORMATIONEN SPEICHERN ein. Geben Sie in dem
Texteingabefeld die Zahl »5« ein.
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Schließen Sie das Dialogfenster mit einem Klick
auf OK.
Word
2003, 2002/XP, 2000 und 97:
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Rufen Sie das Menü EXTRAS, Befehl OPTIONEN auf.
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Sobald das Optionen-Dialogfenster angezeigt wird,
wechseln Sie auf die Registerkarte »Speichern«.
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Schalten Sie das Kontrollkästchen
AUTOWIEDERSTELLEN-INFOS SPEICHERN ein. Geben Sie in dem
Texteingabefeld die Zahl »5« ein.
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Schließen Sie das Dialogfenster mit einem Klick
auf OK.
Alle
Word-Versionen
Ab
sofort speichert Word den aktuellen Stand Ihres Dokumentes alle 5
Minuten ab – sofern Sie nicht selbst das Dokument speichern. Dabei
wird für jedes geöffnete Word-Dokument eine eigene
Autowiederherstellen-Datei angelegt. Diese befindet sich je nach
Word- und Windows-Version an einem anderen Speicherplatz.
Windows-/Word-Version:
Kommt
Word 2007, 2003, 2002/XP oder 2000 unter Windows Vista zum
Einsatz? Dann werden die Autowiederherstellen-Dateien unter
C:\Besitzer\<Anmeldename>\AppData\Roaming\Microsoft\Word abgelegt.
Wird
eine der genannten Word-Versionen unter Windows XP oder
Windows 2000 betrieben? Dann legt Word die
Autowiederherstellen-Datei im Ordner C:\Dokumente und
Einstellungen\<Anmeldename>\Anwendungsdaten\Microsoft\Word ab.
Eine
Sonderrolle spielt Word 97: Hier werden die
Autowiederherstellen-Dateien im Temp-Ordner des
Windows-Verzeichnisses abgelegt, also unter C:\Windows\Temp.
Hier
sichert Word Ihre Daten automatisch
Der
Dateiname einer Autowiederherstellen-Datei wird aus dem Text »Autowiederherstellen-Speicherung
von«, dem Original-Dateinamen sowie der Dateinamenerweiterung ASD
gebildet. Haben Sie beispielsweise das Dokument »Beispiel.doc«
geöffnet, dann lautet der Name der zugehörigen
Autowiederherstellen-Datei »Autowiederherstellen-Speicherung von
Beispiel.asd«.
Von
einer Word-Datei gibt es immer nur eine einzige
Autowiederherstellen-Datei. Darin wird – sofern Sie nicht manuell
speichern – alle 5 Minuten der aktuelle Stand abgelegt (sofern Sie
»5« als Intervall eingestellt haben). Je nach Word-Version wird die
Autowiederherstellen-Datei erst beim Beenden von Word gelöscht. Oder
die Autowiederherstellen-Datei verschwindet, sobald Sie das Dokument
selbst speichern.
So
gelangen Sie an die gesicherte Datei
Stürzt
Word oder Windows ab und die Autowiederherstellen-Datei ist bei
einem Neustart des PCs noch vorhanden? Dann erhalten Sie bei Word
2007, Word 2003 und Word 2002/XP direkt nach dem
Neustart von Word eine entsprechende Meldung und können jetzt auf
die »gesicherte(n)« Datei(en) zugreifen.
Oder
die Autowiederherstellen-Datei wird wie in Word 2000 und
Word 97 automatisch nach dem Start von Word geladen, sodass Sie
diese jetzt mit dem letzten von Ihnen gesicherten Stand vergleichen
können.
Beachten Sie:
Beim nächsten Start von Word erscheint die
Autowiederherstellen-Datei nicht mehr.
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So stellen Sie leicht fest, ob sich Makros in einem Word-Dokument
befinden
Sie möchten gerne auf Nummer Sicher gehen und in Erfahrung bringen,
ob sich in einem Word-Dokument ein »Makro« befindet? Dann gehen Sie
wie folgt vor:
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Word 2003/2002/2000:
Rufen Sie das Menü EXTRAS-MAKRO, Befehl SICHERHEIT auf. Jetzt
erscheint ein Dialogfenster, in dem Sie auf die Registerkarte
»Sicherheitsstufe« wechseln. Schalten Sie hier das Optionsfeld
SEHR HOCH (Word 2003) bzw. HOCH (Word 2002/2000) ein. Schließen
Sie das Dialogfenster jetzt mit einem Klick auf OK.
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Word 97:
Rufen Sie das Menü EXTRAS, Befehl OPTIONEN auf. Jetzt erscheint
ein Dialogfenster, in dem Sie auf die Registerkarte »Allgemein«
wechseln. Schalten Sie hier das Kontrollkästchen
MAKROVIRUS-SCHUTZ ein. Schließen Sie jetzt das Dialogfenster mit
einem Klick auf OK.
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Öffnen Sie nun die Word-Datei. Da Sie im ersten Schritt den
Makroschutz auf die höchste Sicherheitsstufe eingestellt haben,
wird ein eventuell in der Word-Datei enthaltenes Makro nicht
ausgeführt. In Word 2003/2002/2000 wird die Datei entsprechend
kommentarlos geladen. In Word 97 erscheint – sofern sich in der
Datei ein Makro befindet – eine Meldung, die Sie mit einem Klick
auf die Schaltfläche MAKROS DEAKTIVIEREN bestätigen.
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Rufen Sie jetzt das Menü EXTRAS-MAKRO, Befehl VISUAL
BASIC-EDITOR auf. Daraufhin wird der Editor geladen und alle
zurzeit geöffneten Dokumente und Add-Ins werden im
Projekt-Explorer des Visual Basic-Editor angezeigt.
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Wenn Sie das Projekt, das zum aktuellen Dokument gehört, öffnen,
befinden sich darin mehrere Elemente. Die Elemente sind
hierarchisch organisiert, es sind jeweils alle Module (enthalten
Programmroutinen), Klassenmodule (enthalten Code-Klassen),
Formulare (enthalten die Dialogfenster), Verweise (enthalten
Verweise auf andere Projekte) etc. zu einer Einheit
zusammengefasst.
So prüfen Sie richtig
Befindet sich in einer Datei nur das Element »Microsoft Word Objekt«
mit dem Element »ThisDocument« und die »Verweise« mit dem Element
»Verweis auf <Dokumentvorlage>« und ein Doppelklick auf »ThisDocument«
gibt ein leeres Objektfenster mit keinem Programmcode aus? Dann
befindet sich in der Word-Datei kein Makro. Sie können die
Schutzeinstellungen wieder zurückstellen und die Word-Datei ganz
normal öffnen.
Befindet sich in der Word-Datei hingegen Programmcode, dann kann
dieser analysiert und dessen Funktion geprüft werden. Hierzu sind
allerdings entsprechenden VBA-Kenntnisse notwendig.
Vorsicht Falle:
Wenn Sie in Word das Menü EXTRAS-MAKRO, Befehl MAKROS aufrufen,
können Sie in dem Makro-Dialogfenster über das Dialogfenster MAKROS
IN die aktuelle Datei auswählen. Dann führt Word in der Liste
ebenfalls die Makros auf, die sich in der Datei befinden. Beachten
Sie, dass hier aber nur die Makros aufgeführt werden, die im Visual
Basic-Editor nicht als »Privat« gekennzeichnet wurden. Resümee: Eine
echte Kontrolle haben Sie nur dann, wenn Sie wie in den Schritten 1
bis 4 die Word-Datei prüfen.
Beachten Sie:
Wenn in einer Word-Datei einmal ein Makro gespeichert war, wird
diese Word-Datei dauerhaft als »Makro-enthaltend« gekennzeichnet.
Auch wenn Sie das Makro vollständig wieder entfernt haben und im
Projekt-Explorer nichts mehr zu finden ist!
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Wie Sie Tabellenzeilen und Listen schneller umstellen
Problem:
Wenn Sie häufig Listen und Tabellen erstellen, dann kennen Sie
sicher das Problem, dass sich beim Umstellen ergibt. Jede Zeile
einzeln markieren, ausschneiden und an der gewünschten Position
wieder einfügen. Die Gefahr dabei etwas zu überschreiben ist sehr
groß. Und das Verschieben per Maus ist auch nicht die optimale
Lösung, besonders wenn man mal versehentlich nicht die ganze Zeile
markiert hat. Ein falscher Klick, und die Liste oder Tabelle ist
durcheinander.
Lösung:
Um das lästige und fehleranfällige Ausschneiden und Einfügen zu
umgehen, nutzen Sie zum neuen Platzieren ganzer Tabellenzeilen
einfach den folgenden Trick. Dann kommen Sie im Nu ans Ziel und Ihre
Daten bleiben garantiert fehlerfrei erhalten:
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Platzieren Sie den Cursor in der Zeile, die Sie neu platzieren =
verschieben möchten. Dabei genügt es, wenn sich der Cursor an
irgendeiner Stelle in der Zeile befindet; es muss keineswegs die
ganze Zeile markiert sein.
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Um
die aktuelle Zeile eine Position nach oben zu verschieben,
drücken Sie jetzt die Tastenkombination
Alt + Umschalt + Cursor nach oben.
Daraufhin wandert die ganze Zeile sofort eine Position nach
oben.
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Möchten Sie die aktuelle Zeile eine Position nach unten
verschieben, drücken Sie entsprechend die Tastenkombination
Alt + Umschalt + Cursor nach unten.
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Durch mehrmaliges Drücken der aufgeführten Tastenkombinationen
können Sie die ganze Zeile komfortabel neu platzieren.
Beachten Sie,
dass Sie keine Tabellenzeile »über das Tabellenende« hinaus
verschieben. Sonst wird die entsprechende Tabellenzeile zu einer
eigenen Tabelle, die völlig unabhängig von der Ursprungstabelle ist.
Tipp:
Das Verschieben funktioniert nicht nur bei Tabellenzellen sondern
auch bei »normalen« Absätzen. Deshalb können Sie diese Methode auch
nutzen, um Listen oder Textpassagen schnell und umkompliziert
umzustellen.
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So schützen Sie Ihre Kopfzeile vor willkürlichen Veränderungen
Wenn Sie häufig Dokumentvorlagen erstellen, kennen Sie das
sicherlich: Sie suchen ach einer Lösung, wie Sie Ihre die Kopf-
und/oder Fußzeile vor Veränderungen Dritter schützen können.
Beispiel:
Gleichgültig, ob es sich um ein normales Word-Dokument, eine
Dokumentvorlage oder ein Dokument, das auf Basis einer
Dokumentvorlage erstellt wurde, handelt: Darin lassen sich
standardmäßig sämtliche Textpassagen beliebig ändern. Dies ist immer
dann störend, wenn Sie beispielsweise in der Kopfzeile Ihr
Firmenlogo eingefügt haben und vermeiden möchten, dass das Logo dort
entnommen wird. Oder wenn in der Fußzeile Revisionsdaten enthalten
sind, die nicht verändert werden dürfen.
Lösung:
Schützen Sie Ihr Dokument mithilfe der Word-eigenen Funktion
DOKUMENT SCHÜTZEN. Damit nicht das ganze Dokument dadurch
»blockiert« ist, müssen Sie zuvor Abschnittswechsel einfügen und den
Schutz auf bestimmte Abschnitte eingrenzen. Und so geht’s:
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Öffnen Sie das Worddokument, zum Beispiel Ihren Briefbogen.
Wechseln Sie
nicht
in die Kopfzeile oder die Fußzeile des Dokuments!
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Stellen Sie sicher, dass Sie sich ganz am Anfang Ihres
Worddokuments befinden. Drücken Sie hierzu am besten die
Tastenkombination
Strg + Pos1.
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Rufen Sie nun das Menü EINFÜGEN, Befehl MANUELLER UMBRUCH (Word
2003 und 2002/XP) bzw. MANUELLER WECHSEL (Word 2000 und 97) auf.
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Aktivieren Sie in dem jetzt angezeigten Dialogfenster bei
ABSCHNITTSUMBRUCH (Word 2003 und 2002/XP) bzw. ABSCHNITTSWECHSEL
(Word 2000 und 97) die Option FORTLAUFEND und bestätigen Sie das
Dialogfenster mit OK.
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Rufen Sie nun das Menü EXTRAS auf und wählen Sie den Befehl
DOKUMENT SCHÜTZEN.
Die nächsten Schritte unterscheiden sich je nach Word-Version:
Word 2003
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Aktivieren Sie im Aufgabenbereich im zweiten Abschnitt
BEARBEITUNGSEINSCHRÄNKUNGEN das Kontrollkästchen NUR DIESE
BEARBEITUNGEN IM DOKUMENT ZULASSEN.
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Öffnen Sie nun das darunter liegende Dropdown-Listenfeld und
wählen Sie hier den Eintrag AUSFÜLLEN VON FORMULAREN aus.
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Klicken Sie anschließend auf den blauen Link ABSCHNITTE
AUSWÄHLEN.
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Nun erscheint ein Dialogfenster, in dem Sie das zweite
Kontrollkästchen für ABSCHNITT 2 deaktivieren. Verlassen Sie das
Dialogfenster mit einem Klick auf OK.
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Klicken Sie jetzt unter 3. SCHUTZ ANWENDEN auf die Schaltfläche
JA, SCHUTZ JETZT ANWENDEN.
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Es
erscheint ein weiteres Dialogfenster. Hier geben Sie im oberen
Texteingabefeld ein Kennwort ein und wiederholen es im Feld
darunter. Klicken Sie nun auf OK.
Word 97/2000/2002
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Es
erscheint ein Dialogfenster, in dem Sie zuerst das
Kontrollkästchen FORMULARE aktivieren. Klicken Sie dann auf die
Schaltfläche ABSCHNITTE.
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Schalten Sie im nächsten Dialogfenster das zweite
Kontrollkästchen für ABSCHNITT 2 aus. Verlassen Sie das
Dialogfenster mit einem Klick auf OK.
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Zurück im Dialogfenster aus Schritt 5 geben Sie im
Texteingabefeld KENNWORT ein Kennwort ein und klicken dann auf
OK. Jetzt werden Sie aufgefordert, das Kennwort nochmals
einzutragen.
Alle Word-Versionen
Kehren Sie zu Ihrem Dokument zurück. Word hat in Ihrem Dokument über
Ihrem Cursor eine Linie mit der Bezeichnung ENDE DES GESCHÜTZTEN
ABSCHNITTS eingefügt. Das Menü ANSICHT, Befehl KOPF- UND FUSSZEILE
lässt sich jetzt nicht mehr aufrufen. Auch ein Doppelklick auf die
Kopf- oder Fußzeile führt nicht mehr in den Bearbeitungsmodus zur
Änderung der Kopf- oder Fußzeile.
Hintergrund:
Der Abschnittswechsel ganz am Anfang des Dokumentes hat zur Folge,
dass die Kopf- und Fußzeile geschützt ist. Denn die Kopf- und
Fußzeile ist automatisch dem ersten Abschnitt zugewiesen. Da beim
Dokumentschutz der zweite Abschnitt nicht geschützt wurde, kann
dieser frei bearbeitet werden.
Wenn Sie selbst die Kopfzeile später ändern möchten, dann rufen Sie
das Menü EXTRAS, Befehl DOKUMENTSCHUTZ AUFHEBEN auf. Nach Eingabe
des Kennworts können Sie jetzt wieder wie gewohnt in die Kopf- und
Fußzeilen-Ansicht wechseln und den Text bearbeiten.
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